Motivationsfallen nein danke

Mit Dr. Stefan Frädrich das Motivationsloch umgehen

Stefan Frädrich

Bestens motiviert und im Einklang mit sich selbst arbeiten möchte wohl jeder. Wie Sie wieder lernen, auf Ihre innere Stimme zu hören und die wichtigsten Erfolgs- und Motivationsprinzipien beherzigen, zeigt der Experte für Selbstmotivation Dr. Stefan Frädrich.

  1. Erkennen Sie Ihre Motivationsfallen

Motivationszutat Nr. 1: Erkennen Sie Ihre Denkfallen! Es ist völlig normal, eine mentale Blockade erst abschütteln zu müssen. Diese will uns eigentlich schützen, damit wir uns nicht ständig überfordern.

 

  1. Checken Sie Ihre Routinen!

Motivationszutat Nr. 2: Checken Sie immer wieder Ihre Routinen. Nur weil etwas gestern richtig war, muss es heute und morgen noch lange nicht richtig sein.

  1. Orientieren Sie sich stets am Sinn!

Motivationszutat Nr. 3 schafft da Abhilfe: Wo ist der eigentliche Sinn Ihres Handelns, also in welche Richtung sollte es gehen? Und falls ein Unterschied zwischen Sinn und Weg besteht, entscheiden Sie sich unbedingt, das zu tun, was sinnvoll ist!

  1. Nutzen Sie Ihre persönlichen Stärken!

Damit Sie sich nicht unökonomisch verheizen, folgt Motivationszutat Nr. 4: Nutzen Sie Ihre persönlichen Stärken! Worin sind Sie besonders gut? Was fällt Ihnen besonders leicht?

  1. Fokussieren Sie sich auf den Weg, weniger auf das Ziel!

Fokussieren Sie sich weniger auf das Ziel, sondern eher auf den Weg dorthin. Denn erst wenn Sie den Weg draufhaben, erreichen Sie Ihr Ziel immer wieder ohne größeren Aufwand. Also sagen Sie nicht: „Ich will endlich da sein!“ Sondern eher: „Wie lerne ich, anzukommen?“

  1. Machen Sie sich selbst Mut!

Motivationszutat Nr. 6: Machen Sie sich stets Mut! Und zwar in erster Linie selbst. Sagen Sie sich immer wieder: „Das schaffst du schon, das wird spannend!“ So sind Sie unabhängig von schlechten Nachrichten, allgemeinem Gejammer und sogar Ihrem Partner, der selbst etwas Besseres zu tun hat, als Ihnen das Händchen zu halten. Sich tagtäglich Mut zu machen, ist die Bringschuld eines jeden einzelnen. Und sie ist eine der wichtigsten Schlüsselqualifikationen heutzutage überhaupt.

  1. Fangen Sie an!

Und dann heißt es: anfangen, anfangen, anfangen! Denn auch Initiative ist so eine Schlüsselqualifikation. Durch sie unterscheiden sich Erfolgreiche von weniger Erfolgreichen – es geht schließlich nicht ums Schwätzen, sondern ums Tun. Also: Zaudern Sie nicht zu lange! Keine Paralyse durch Analyse! Irgendwann müssen Taten folgen, also fangen Sie an! Denn: Nur wer von sich aus Initiative entwickeln kann, schafft neue Spuren im Schnee. (Besonders schön daran: Sind Sie einmal in Schwung gekommen, bleiben Sie in Schwung – der schwerste Schritt liegt dann hinter Ihnen.)

  1. Handeln Sie mit Leidenschaft – bis zum Ziel!

Motivationszutat Nr. 8: Handeln Sie unbedingt mit Leidenschaft! Denn wer Leidenschaft entwickelt, fegt Hürden beiseite und lernt fleißig dazu. Und vor allem handelt er bis zum Ziel – erst da gibt es schließlich die Extra-Dosis Belohnungsdrogen. Auch für Sie!

  1. Schaffen Sie wieder neue Routinen

Und weil Routinen so ungemein praktisch sind, Motivationszutat Nr. 9: Schaffen Sie neue Routinen, sobald Sie eine Handlung mal draufhaben! Denn Routinen machen Ihnen das Leben leichter und lassen Sie ganz locker in großer Stückzahl Gewinne einfahren!

Seine wichtigsten Tipps fasst Dr. Stefan Frädrich in diesem unterhaltsamen Vortrag bei „GEDANKENtanken“ zusammen:
Hier gehts zum Vortrag

Machen Sie auf dem Assistentinnen-Tag 2018 eine spannende Reise durch die Motivationspsychologie und hauen Sie auf Ihren persönlichen Motivationsbuzzer .