1. Nach mehr als 25 Jahren Berufserfahrung (wow – wirklich schon so viele!?) mit dem einen oder anderen Chef kann ich im Grunde ein Lied davon singen. In der Lehre war der Chef ein ganz umgänglicher – eher sozial. Der nächste war eher ein Tyrann. Später kam dann auch ein Choleriker hinzu, mit dem ich aber bis dato meine längste „Beziehung“ hatte und von dem ich auch viel lernen durfte. Kurz nach der Wende rein in die Marktwirtschaft – das war eher nicht einfach, ließ mich aber für meine Zukunft viel mitnehmen.
    Das Arbeiten in einer öffentlichen Einrichtung – dem Archiv der Jugendkulturen – ließ nun wieder ganz andere Umgangsformen zu: Hier war es eher locker und familiär.
    Danach sollten noch 3 verschiedene Typen meinen Weg mit mir gehen, bevor ich auf meinen jetzigen Chef traf bzw. er mir vorgesetzt wurde. Nach einer kurzen Eingewöhnung sind wir unterdessen ein gutes Team, wo es auch mal was zu lachen gibt. Geführt wird mit fairer Hand, die auch durchgreifen kann. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit und halte gerade in unserer „Beziehung“ Vertrauen und Loyalität für extrem wichtig. Wir sind unterdessen gut aufeinander eingespielt und das Arbeiten macht nach wie vor Spaß.
    Nicht jeder kann mit jedem – da ist es wie im wahren Leben. Aber wir haben uns vielleicht nicht gesucht, dennoch gefunden.

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