1. Mich motiviert stets, wenn ich für eine besondere Leistung (zusätzliche Aufgabe o. ä.) gelobt werden. Das spornt mich am meisten an.

  2. Lob – na klar, das spornt jeden an. Leider kommt das viel zu selten.
    Ansporn ist ebenso das erledigte Tagwerk. Wen ich morgens einen Plan für den Tag habe und dieser wirklich mal am Abend abgearbeitet ist. Da habe ich gleich noch mehr Elan, morgen den nächsten „stapel“ anzugehen.
    Arbeitsmittel sind nicht zu verachten – und wenn man da auf dem neuesten Stand ist, dann macht die Arbeit doch gleich doppelt Spaß.

  3. Ich denke, eine Mischung aus allen genannten Aspekten ist der beste Ansporn. Natürlich kann man Lob oder Anerkennung nur dann erwarten, wenn man auch entsprechende Leistung erbracht hat. Ein gutes Betriebsklima kann jedoch jeden Tag motivieren. Ich gehöre übrigens auch zu denjenigen, für die ein gut ausgestatteter Arbeitsplatz ein großer Ansporn sind. Moderne Kommunikationsmittel, aber auch eine ansprechend gestaltete Arbeitsumgebung geben mir das Gefühl, als Mitarbeiter wahrgenommen zu werden. Ein bisschen Farbe an den Wänden, kurze Arbeitswege im Büro, gutes Licht – das macht meiner Meinung auch bereits einen großen Unterschied. Und letztlich ist es natürlich immer am besten, wenn einem die Arbeit auch tatsächlich Spaß macht – dann läuft es eigentlich wie von selbst mit der Motivation.

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