1. „Es ist vertraulich“ – Anrufer geschickt abwimmeln
    Liebe Tanja,
    mir wurde sogar einmal bei einem solchen Gespräch „gedroht“. Als die Dame, die meinen Chef angeblich privat befreundet wäre, merkte, dass ich sie nicht an mir vorbei kommt, hat sie die Taktik geändert und mir nur noch gesagt: „Das wird Konsequenzen für sie haben!“
    Da ich mir sicher war, alle seine Freunde zu kennen und mir ihr Name vollkommen unbekannt war, habe ich nur erwidert: „Na, da schauen wir mal!“
    Ich habe dann später meinen Chef gefragt, ob er die Dame kennt und er hat – natürlich – verneint. Ich habe auch nie wieder etwas von ihr gehört.
    Freundliche Grüße Bettina

  2. Schönen guten Tag!
    Wenn Anrufer behaupten, sie müssten meinen Chef unbedingt sprechen, weil sie ihn ja schließlich privat gut kennen, bitte ich sie, ihn dann auch privat oder mobil anzurufen, weil sie sicher diese Telefonnummern als gute Bekannte/Freunde auch haben müssten. Man hört dann auch nie wieder etwas von ihnen.
    Viele Grüße
    Ulrike

  3. Cornelia Wittig

    Hallo, Tanja,

    da könnt ich reihenweise Beispiele bringen: Es geht vom Nachbarn, über den alten Bekannten bis hin zum ehemaligen Arbeitskollegen. Schlussendlich stellen sich alle Herren auch als das heraus, aber vorbei kommt zuerst einmal keiner.
    Da wird gefragt und ich vertröste auf später. Schlussendlich habe ich dann mit meinem Chef gesprochen und er ruft entweder selber zurück oder ich habe beim nächsten Mal „grünes Licht“.
    Oft habe ich dann hinterher schon gehört: „An deiner Sekretärin ist aber kein Vorbeikommen!“ – Das nehme ich dann gerne mal als Lob 😉
    Beste Grüße – Conny

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