1. Ich lebe die Homeoffice einmal pro Woche. Jeden Mittwoch arbeite ich von zu Hause aus. Dann komme ich in Ruhe zu den Aufgaben, die in der Hektik des Büroalltages nicht exakt und adäquat umgesetzt werden können: Erstellen von Statistiken aller Art, Erstellung von Preislisten und den dazugehörigen Prospekten, Schreiben von Arbeitszeugnissen sind als Beispiele zu nennen. Die Selbstmotivation ist hoch, denn ich liefere die Ergebnisse am Abend an die Geschäftsleitung und arbeite die Themen strukturiert in der Homeoffice ab. Ein Tag pro Woche ist für mich in Ordnung, mehr nehme ich nicht in Anspruch, da mir dann wirklich der soziale Kontakt zu den Kollegen fehlt. Ich freue mich am Dienstag auf ein ruhiges Arbeiten am Mittwoch und am Mittwoch auch wieder auf den Büroalltag in der Firma am Donnerstag mit all seinen Facetten.

  2. Ich

    Ich arbeite 2 Tage im „Heimbüro“ und 3x in der Woche gehe ich ins Büro, kann dann aber auch so lange bleiben wie ich will. Hauptsache, Dinge wie Post, Meetings etc. sind erledigt. Ich kann mich zuhause gut motivieren, manchmal mehr, manchmal weniger, das ist ja normal. Da ich aber auch weniger an sozialen Kontakten als am Geldverdienen interessiert bin, ist das für mich die ideale Lösung. Gehen mir die Kollegen auf die Nerven, bin ich froh, gehen zu können!
    Zum andern kann ich da sein, wenn mein Kind nach Hause kommt. Ich wünsche mir keine andere Arbeitssituation mehr.
    Den Zwang, Tag für Tag mindestens eine halbe Stunde, meistens länger, zur Arbeit und zurück zu müssen und gezwungen sein, meinen Tag mit anderen in einem Raum zu verbringen, halte ich für Mittelalter. Die Technik macht es möglich, mehr selbstbestimmt zu leben – und das sollten wir nutzen. Niemand sollte Angst haben, dadurch den sozialen Anschluß zu verlieren!

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