Vier-Augen-Prinzip: Wer unterschreibt wo?

Vier-Augen-Prinzip: Wer unterschreibt wo?
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Auf jeden Geschäftsbrief gehört die Unterschrift Ihres Chefs. Klar, die steht am Ende des Textes. Aber wie muss ein Schreiben aussehen, das nach dem Vier-Augen-Prinzip von mehr als einem Verantwortlichen abgesegnet wird? Diese Frage beschäftigt auch unsere Leserin Cornelia T. Wir erklären die Regel für die Reihenfolge.

Wo unterschreibt der Vorgesetzte?

sekretaria-Leserin Cornelia T. aus Mannheim fragt: „In unserem Unternehmen gilt das Vier-Augen-Prinzip. Das heißt, wichtige Dokumente müssen immer von zwei Personen unterzeichnet werden. Gibt es eine Regel, die besagt, wo die Unterschrift des Vorgesetztes stehen muss?“

Vier-Augen-Prinzip: Der Rang entscheidet

sekretaria antwortet: Ebenso wie in Ihrem Unternehmen, gilt auch in vielen anderen Firmen das so genannte Vier-Augen-Prinzip. Dabei unterschreibt der Ranghöhere oder bei gleichem Rang der für den Inhalt Verantwortliche stets links. Derjenige, der in der Hierarchie weiter unten steht, unterschreibt rechts.

Übrigens: Damit eine Unterschrift gültig ist, muss sie Minimalanforderungen an die Lesbarkeit erfüllen. Drei erkennbare Buchstaben reichen aus, damit diese Bedingung erfüllt ist. Am besten ist es, wenn Sie den Namen immer noch einmal maschinenschriftlich darunter schreiben.

 

  1. Am besten schreibt man noch den vollen Namen unter die Unterschriftenzeile. Das erleichtert dem Empfänger die Entzifferung der Unterschriften und man weiß gleich, ob man im Antwortschreiben an einen Mann oder eine Frau adressiert.

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