Denk positiv oder gar nicht

Marion Werner Referentin Denk positiv oder gar nichtDrei Tipps, wie Sie mit positivem Denken Ihren Alltag formen können, hat Motivationstrainerin Marion Werner für Sie zusammengestellt. Alle Übungen machen Spaß und sind im Büro oder auf dem Arbeitsweg ganz einfach umzusetzen:

1. Positiv die Welt beschauen
Gehen Sie spazieren und bewerten Sie die Dinge, die Sie sehen, mit Adjektiven. Wenn Sie einen „schönen Baum“ wahrgenommen haben, dann ist die Bezeichnung „schön“ schon vergeben. Finden Sie in 15 Minuten mindestens 50 Dinge, die Ihnen gefallen und bewerten Sie diese bewusst mit positiven Adjektiven. Der psychologische Kniff dabei: Durch den Fokus auf schöne Dinge beeinflussen Sie Ihre Stimmung positiv.

2. Lächeln macht fröhlich

Mit schlechten Gedanken ist einem nicht zum Lächeln oder gar zum Lachen zu Mute. Versuchen Sie dieses kleine Experiment mit sich selbst trotzdem. Sie werden erstaunt sein, wie Sie in kürzester Zeit Ihre eigene Stimmung drehen. Wenn Sie merken, dass Sie schlechte Laune haben, sich ärgern oder negative Gedanken denken, dann lächeln Sie. Jawohl, Mundwinkel nach oben! Auch wenn es anfangs nur ein schiefes oder gekünsteltes Lächeln wird. Denn beim Lächeln kommt es zu einem biochemischen Effekt. Dabei drückt der Gesichtsmuskel zwischen Wange und Auge genau auf den Nerv, der unserem Gehirn eine fröhliche Stimmung signalisiert. Je mehr Sie sich um ein Lächeln bemühen, also je mehr Sie Ihre Mundwinkel anziehen, desto intensiver der Druck auf den Nerv und somit die froh machende Wirkung.

3. Blick in die Ferne

Durch die Arbeit am Computer ist der Blick häufig auf dem Bildschirm fokussiert. Wenden Sie Ihren Blick regelmäßig weg vom PC in Richtung Fenster und suchen Sie sich einen Punkt in der Ferne. Was ist das Weiteste, das Sie mit bloßem Auge erkennen können? Wandern Sie mit den Augen den Horizont entlang. Das wirkt beruhigend und entspannt auch die Augen. Während Sie jetzt Ihre Augen am Horizont entlang nach links und rechts entlangführen, denken Sie an ein freudiges Ereignis in der Zukunft. Durch die Kombination Blickrichtung und Gedanken stärken Sie Ihr positives Gefühl und Ihre Ausstrahlung.

Mehr positive Alltagsübungen zeigt Ihnen Marion Werner  in ihrem Workshop „Denk positiv oder gar nicht“.