Geisterfahrer im Büro?

Wenn es mit dem Vorgesetzten regelmäßig nicht rund läuft, ist Geisterfahrersuche angesagt. Wer ist wo falsch abgebogen? Wie Sie konstruktiv Ihre Haltung hinterfragen und vielleicht neu justieren und daraus Motivation gewinnen, lesen Sie hier.

Geisterfahrer-Tipps, wie Sie Frust in Lust auflösen

 

Tipp 1: Hinterfragen Sie Ihre eigene Signale

Definieren Sie für sich als erstes, wie Ihr Chef Sie sehen und behandeln soll:

  • Brave Beifahrerin
  • Aktive Teilnehmerin
  • Autonome Pilotin auf Augenhöhe?

Hinterfragen Sie Ihr eigenes Rollenbild kritisch. Denn unbewusst spiegeln Sie diese Einstellung in Ihrem Verhalten wider – und das greift Ihr Gegenüber (unbewusst) auf. Wenn Sie das Gefühl haben, für Ihren Chef nur Befehlsempfänger zu sein, dann überlegen Sie, was Sie ab morgen ändern können, damit Sie beide in die gleiche Richtung unterwegs sind.

Tipp 2: Nehmen Sie Lob an

Können Sie Lob annehmen und sich darüber freuen? Oder unterbrechen Sie Ihren Gegenüber mit einer abwehrenden Bemerkung? Damit tun Sie weder dem Lobenden, noch Ihnen selbst einen Gefallen. Genießen Sie jedes Lob und jedes positive Feedback! Es schickt Ihr Selbstbewusstsein und die Fremdwahrnehmung in die richtige Richtung.

Tipp 3: Finden Sie den einen guten Aspekt

Verfahren? Wie ärgerlich. Oder doch nicht? Denn Umwege erhöhen die Ortskenntnis und präsentieren neue Aussichten. Eine erfolgreiche Strategie! Denn dieser erste Blick auf den einen guten Aspekt lenkt den Blick und die innere Haltung – von hier aus entdecken Sie weitere positive Betrachtungsweisen.

Für noch mehr Motivation drücken Sie am besten mit Dr. Stefan Frädrich den roten Buzzer.