sekretaria Das Online-Portal für die Assistentin oder Sekretärin 2017-05-23T07:39:14Z https://www.sekretaria.de/feed/atom/ Sylvia Vogel <![CDATA[Frühjahrsmüdigkeit adé]]> https://www.sekretaria.de/?p=22619 2017-05-22T08:16:23Z 2017-05-22T08:16:23Z Bei den meisten Menschen ist der Frühling die beliebtest Jahreszeit. Die Tage werden wärmer, die Sonne lässt sich blicken und die Natur erwacht aus ihrem Dornröschenschlaf. Doch gerade dann, wenn man wieder unternehmenslustig sein kann, leiden viele Mitarbeiter unter Frühjahrsmüdigkeit. Man möchte nur noch schlafen, die Meetings und die Arbeit am PC fallen ganz besonders […]

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Tanja Bögner

Bei den meisten Menschen ist der Frühling die beliebtest Jahreszeit. Die Tage werden wärmer, die Sonne lässt sich blicken und die Natur erwacht aus ihrem Dornröschenschlaf. Doch gerade dann, wenn man wieder unternehmenslustig sein kann, leiden viele Mitarbeiter unter Frühjahrsmüdigkeit. Man möchte nur noch schlafen, die Meetings und die Arbeit am PC fallen ganz besonders schwer und man kann sich kaum konzentrieren. Hinzu kommt noch die Zeitumstellung, die bei vielen Menschen noch den Biorhythmus durcheinanderbringt.

Frühjahrsmüdigkeit oder Zeitumstellung – was auch immer es ist, das einem bei der Arbeit die Energie raubt: Man ist diesem Phänomen nicht machtlos ausgeliefert.

Hier ein paar hilfreiche Praxistipps, um der Frühjahrsmüdigkeit den Kampf anzusagen und im Job fit zu bleiben:

Gesunde Ernährung

Gerade jetzt im Frühling benötigt man ganz besondere Nährstoffe und kann durch eine gezielt angepasste Ernährung die Frühjahrsmüdigkeit effektiv bekämpfen. Wichtig sind vor allem die Vitamine B1, B2, B6, B12 und C sowie Kupfer, Mangan, Eisen und Magnesium als Spurenelemente sowie Mineralstoffe. Zudem kann sich jetzt durch die Sonne wieder ausreichend Vitamin D bilden, welches nicht nur fit, sondern auch glücklich macht.

Leichte Mahlzeiten

Man sollte den Körper nicht durch üppige Mahlzeiten belasten, sondern stattdessen leichte Nahrung zu sich nehmen und diese in kleine Snacks aufteilen. Dadurch verbraucht der Körper weniger Energie und bleibt belastbarer.

Viel Sauerstoff

Frische Luft hilft bekanntlich gegen Müdigkeit. Bei der Arbeit öfter mal das Fenster öffnen und in der Mittagspause unbedingt raus gehen. Man tankt nicht nur Sauerstoff, sondern nimmt auch Vitamin D durch das Sonnenlicht zu sich.

Bewegung hilft

Auch wenn es bei der Frühjahrsmüdigkeit schwerfällt, am besten immer in Bewegung bleiben. Öfters mal aufstehen und auch die Treppe statt des Aufzugs nehmen. Das bringt den Kreislauf in Schwung und die Müdigkeit breitet sich weniger aus.

Nette Gespräche mit Kollegen

In einer Gesellschaft, in der man sich wohl fühlt und viel lacht, verfliegt die Müdigkeit ganz von allein. Man fühlt sich gleich viel besser, fitter und motivierter. (Quelle: arbeits-abc.de)

Was sind eure persönlichen Tipps, wenn die Frühjahrmüdigkeit Einzug hält und die Augen immer schwerer werden?

Ich freue mich auf eure Kommentare & wünsche euch eine schwungvolle Arbeitswoche!

Eure Tanja

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Sylvia Vogel <![CDATA[Lach doch mal!]]> https://www.sekretaria.de/?p=22546 2017-05-15T12:13:35Z 2017-05-15T12:13:35Z Lachen ist gesund und hat zudem eine unmittelbare Wirkung auf unser Immunsystem – auch dann, wenn es sich um ein künstliches Lächeln handelt. Außerdem braucht man für ein Lächeln weniger Muskeln als für einen mürrischen Gesichtsausdruck. Daher: Lachen, so viel wie möglich – natürlich auch auf der Arbeit! Lachen ist gut für die Gesundheit Lachen […]

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Tanja Bögner

Lachen ist gesund und hat zudem eine unmittelbare Wirkung auf unser Immunsystem – auch dann, wenn es sich um ein künstliches Lächeln handelt. Außerdem braucht man für ein Lächeln weniger Muskeln als für einen mürrischen Gesichtsausdruck. Daher: Lachen, so viel wie möglich – natürlich auch auf der Arbeit!

Lachen ist gut für die Gesundheit

Lachen oder ein Grinsen sind sowohl für die psychische als auch die physische Gesundheit gut und führen dadurch zu mehr Leistungsfähigkeit im Job. Wer lacht, baut nämlich automatisch Stress ab. Glückshormone werden ausgeschüttet und dadurch können sogar Schmerzen gelindert werden. So wird nicht nur auf körperlicher Eben das Immunsystem gestärkt, sondern man fühlt sich gleich glücklicher, gelassener und mental stärker.

Mit Humor geht es leichter

Wer es schafft selbst belastende Situationen oder ernste Konflikte mit Humor zu nehmen und dennoch ein strahlendes Lächeln auf den Lippen zu tragen, erspart sich dadurch viel Ärger. Anstatt sich über schwierige Gesprächspartner oder nervige Kunden aufzuregen, sollte man versuchen, einfach vor sich hin zulächeln. Plötzlich sind scheinbar große Probleme nicht mehr ganz so tragisch, man bekommt eine positive Ausstrahlung und kann seine Energie für die wirklich wichtigen Dinge einsetzen.

Fake it until you make it

Wissenschaftler fanden heraus, dass ein falsches Lächeln denselben Effekt im Körper erzeugt wie ein echtes. Das Lächeln drückt nämlich auf die entsprechenden Nerven, welche wiederum die Ausschüttung von Glückshormonen auslösen. Noch intensiver ist der Effekt, wenn auch die Augen mitlachen.

Lachen macht den Berufsalltag daher nicht nur leichter, sondern man bleibt auch dauerhaft gesünder! Daher: just smile!

Ich wünsche ich euch eine erfolgreiche und fröhliche Woche!

Eure Tanja

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Mandy Sämisch <![CDATA[Geschützt: Fotos vom 38. Deutschen Assistentinnen-Tag in Münster]]> https://www.sekretaria.de/?page_id=14672 2017-05-12T10:20:59Z 2017-05-11T13:00:38Z Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

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Sylvia Vogel <![CDATA[Welcher Notizen-Typ sind Sie?]]> https://www.sekretaria.de/?p=21697 2017-05-11T10:21:49Z 2017-05-11T10:21:49Z Schreiben Sie ordentlich und gut lesbar? Oder ähneln ihre Mitschriften eher Hieroglyphen? Erfahren Sie, was Ihre Notizen über Sie verraten und welcher Notizen-Typ Sie sind. Notizen-Typ A: Die Strukturierte Egal ob Meeting, Telefonat oder Recherche: Ihre Notizen sind klar verständlich und jeder kann sie lesen. Ihre Stärken: Sie sind ein gewissenhafter Typ, gut organisiert und […]

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© Avery Zweckform

Schreiben Sie ordentlich und gut lesbar? Oder ähneln ihre Mitschriften eher Hieroglyphen? Erfahren Sie, was Ihre Notizen über Sie verraten und welcher Notizen-Typ Sie sind.

Notizen-Typ A: Die Strukturierte

Egal ob Meeting, Telefonat oder Recherche: Ihre Notizen sind klar verständlich und jeder kann sie lesen.

Ihre Stärken: Sie sind ein gewissenhafter Typ, gut organisiert und haben alles im Griff.

Ihre Stolperfallen: Wer ordentlich schreibt, benötigt mehr Zeit als die „Kritzler“. Achten Sie darauf, nichts Wesentliches in Ihrer Mitschrift zu vergessen und verzichten Sie dafür lieber auf unwichtige Details.

So können Sie Ihre Notizen nutzen: Kopieren oder scannen Sie Ihre Mitschrift gleich nach dem Meeting oder der Telefonkonferenz und händigen Sie die Kopien allen Teilnehmern als Protokoll aus. So gibt es keine Zeitverzögerung und Sie ersparen sich das mühsame Abtippen. Übrigens gibt es mit notizio ein Notizbuch, dessen weiße Linien beim Kopieren oder Scannen verschwinden – perfekt für das Sofort-Protokoll.

© Avery Zweckform

Legen Sie für jedes Projekt ein eigenes Notizbuch an oder wählen Sie eines, das sich in mehrere Abschnitte projektweise unterteilen lässt. Auf diese Weise können Sie alle relevanten Informationen gleich zusammenhängend archivieren.

Ihr ideales Notizbuch: ist gebunden, mit einer Extra-Innentasche versehen, um zusätzliches Material abzulegen und hat weiße Linien oder Karos anstelle von schwarzen, wie die gebundenen notizio Bücher.

Notizen-Typ B: Die Vielseitige

Sie halten alles fest, was in Besprechungen thematisiert wird. Für Sie kein Problem, da Sie ungemein schnell mitschreiben können. Die Geschwindigkeit geht aber zu Lasten der Lesbarkeit – Ihr Privat-Steno ist meist nur für Eingeweihte verständlich.

Ihre Stärken: Ihre Schnelligkeit ist legendär, Sie sind vielseitig und kreativ.

Ihre Stolperfallen: Ablage Zettelberg? Achten Sie darauf, Ihre Notizen wirklich weiterzuverwenden und andere davon profitieren zu lassen.

© Avery Zweckform

So können Sie Ihre Notizen nutzen: Übertragen Sie Ihre Notizen gleich auf konkrete Projekt-Stepps oder To-dos für die Beteiligten. So partizipieren alle und Sie müssen keine Zeit in eine leserliche Reinschrift investieren. Pflegen Sie die daraus resultierenden Timings sofort in Ihren wie auch den abteilungsübergreifenden Kalender ein.

Ihr ideales Notizbuch: hat perforierte Seiten, sodass Sie die beschriebenen Seiten heraustrennen können, sobald Sie die Notizen weiterverwendet haben. Es enthält variable Trennblätter, damit Sie die Übersicht nicht verlieren. Und es hat weiße Linien, um ihre Kreativität nicht einzuengen, so wie die spiralgebundenen notizio Notizbücher von Avery Zweckform.

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Sylvia Vogel <![CDATA[Change Management]]> https://www.sekretaria.de/?p=21735 2017-05-11T10:17:18Z 2017-05-11T10:17:18Z Die neue Chefin ist da und will als Erstes alles anders machen. Da ist Widerstand häufig vorprogrammiert. Wir zeigen Ihnen, warum es sich lohnen kann, offen für neue Wege zu sein, und wie Sie Ihren inneren Widerstand überwinden. Stehen Veränderungen an, reagieren viele Mitarbeiter erst einmal mit positivem oder negativem Stress – völlig unabhängig von […]

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Change Management
© adrian_ilie825 / fotolia.com

Die neue Chefin ist da und will als Erstes alles anders machen. Da ist Widerstand häufig vorprogrammiert. Wir zeigen Ihnen, warum es sich lohnen kann, offen für neue Wege zu sein, und wie Sie Ihren inneren Widerstand überwinden.

Stehen Veränderungen an, reagieren viele Mitarbeiter erst einmal mit positivem oder negativem Stress – völlig unabhängig von der Hierarchieebene. Change Management löst Begeisterung auf der einen, Ablehnung, Ängste oder gar aktiver Widerstand auf der anderen Seite aus.

Persönlichkeitsstruktur erkennen

Wie offen man Veränderungen im Leben gegenübersteht oder wie sehr man sich innerlich dagegen sträubt, hängt tatsächlich von der eigenen Persönlichkeitsstruktur ab. Während manche Menschen ständige Abwechslung in ihrer Arbeitsumgebung, ihrer Rolle und sogar oft auch im Privatleben suchen, streben andere eher nach Beständigkeit und setzen auf altbewährte Strukturen und Umgebungen.

Wer gerne umzieht oder öfter mal ein neues Hobby ausprobiert, steht Veränderungen häufig offener gegenüber als jemand, der seit Jahren in derselben Wohnung lebt, immer montags zum Volleyballtraining geht und am Mittwochabend seit Jahren mit seinen zwei besten Freunden beim Italiener verabredet ist. Beides ist nicht gut oder schlecht, beides hat Vor- und Nachteile – und beides hat Auswirkungen auf unseren Umgang mit Veränderungen. Unsere Bereitschaft, sich auf Veränderungen einzulassen, beeinflusst unser Verhalten im täglichen Leben. Eine intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit und die Erkenntnis darüber, welche Bedürfnisse man hat, helfen, die eigenen Verhaltensweisen in verschiedenen Situationen anzupassen.

Vier Grundsätze

Verändert sich unser Umfeld, haben wir zwei Möglichkeiten. Erstens: den Kopf in den Sand stecken. Zweitens: die neue Situation als Herausforderung annehmen und das Beste daraus machen. Insbesondere bei beruflichen Veränderungen, die wir nicht selbst gestalten können, ist es selten hilfreich, den Kopf in den Sand zu stecken. Klaus Doppler und Christoph Lauterburg haben in ihrem Buch „Change Management“ vier Grundsätze aufgestellt, die zwar in erster Linie Führungskräfte ansprechen sollen, sich aber auf alle Ebenen übertragen lassen.

Change Management: Keine Veränderungen ohne Widerstand

Veränderungen führen zu Unmut – das ist normal. Die neue Chefin möchte einen engeren Austausch mit Ihnen, das Ablagesystem revolutionieren oder erwartet von Ihnen sehr viel Eigeninitiative? Akzeptieren Sie als Erstes Ihre Skepsis und wechseln Sie dann einfach einmal die Perspektive. Fragen Sie sich, warum Sie eigentlich skeptisch sind. Vermissen Sie Ihren alten Chef? Haben Sie Angst, der neuen Chefin und ihrem Tempo nicht gerecht werden zu können, oder haben Sie grundsätzlich keine Ambitionen, sich in Ihrem Job noch mehr zu engagieren? Wenn Sie eine dieser Fragen mit „Ja“ beantwortet haben, sind Sie bereit für den nächsten Schritt:

Verschlüsselte Botschaften dekodieren

In den meisten Fällen sind Veränderungen sinnvoll. Und nicht persönlich gemeint! Die neue Chefin will das Ablagesystem nicht ändern, um Ihnen zu zeigen, dass Ihre Arbeit bisher nicht gut war. Sie möchte es einfach an ihren eigenen Arbeitsstil anpassen. Es lohnt sich also, genau hinzusehen und die Botschaften zu verstehen. Vielleicht passt das neue System auch viel besser zu Ihrer Arbeitsweise. Vielleicht sparen Sie dadurch Zeit und vielleicht können Sie auch Ihre eigenen Ideen einbringen. Es lohnt sich, es auszuprobieren.

Innere Blockaden überwinden

Wehklagen und Jammern hilft wenig. Im Gegenteil: Wer in der Teeküche oder zu Hause nur über die neuen Ansätze klagt, steigert sich noch viel mehr in seine Ängste hinein und nimmt andere mit. Ziehen Sie den Hysterie-Stecker und überlegen Sie in Ruhe, was Sie tun können, um ihre gedanklichen Hindernisse zu überwinden. Stellen Sie sich beispielsweise im Kopf die neue Arbeitsszenerie vor, zum Beispiel den täglichen morgendlichen Austausch mit Ihrer neuen Chefin. Gemeinsam an einem Tisch, ganz entspannt mit einem Kaffee in Hand, fröhlich lachend und mit viel Energie. Gemeinsam starten Sie in einen erfolgreichen Tag.

Profitieren Sie von Veränderungen!

Lernen Sie, wie Sie einen Change-Management-Prozess positiv für sich nutzen können. Unser umfangreiches Dossier hält eine detaillierte Anleitung bereit.

Hier herunterladen:

Dossier Changemanagement Dossier Changemanagement

Versuchen Sie gedanklich, Ihre Perspektive zu wechseln, und betrachten Sie einen täglichen Austausch nicht als neues Kontrollinstrument, sondern als Angebot zu mehr Zusammenarbeit und mehr Austausch. Mit dem Widerstand, nicht dagegen

Vermeidung, Trägheit und Aufschieberitis sind typische Symptome dafür, dass ein innerer Widerstand am Werk ist. Aber auch Unlust, Angst, Reizbarkeit und sogar psychosomatische Beschwerden können Ausdrucksformen sein, durch die ein innerer Widerstand sich zu Wort meldet.

Akzeptieren Sie, dass Ihr innerer Widerstand Sie erst einmal zögerlich macht, und versuchen Sie herauszufinden, was Ihrer Begeisterung im Weg steht. Nehmen Sie Ihren inneren Widerstand mit auf die Reise, denn ein bisschen Skepsis kann durchaus zu einem noch besseren Ergebnis führen. Fragen Sie sich also:

  • Was stört mich konkret?
  • Wie verändert sich mein Leben wirklich?
  • Was gefällt mir an der neuen Situation?
  • Wie kann ich die Situation verändern?
  • Wie kann ich mein Problem lösen?
  • Was würde ich gerne an den alten Strukturen ändern, und ändert sich jetzt nicht genau das?

Beantworten Sie sich diese Fragen schriftlich. Danach werden Sie deutlich klarer sehen.

Gespräche verbinden

Veränderung bedeutet eine Abkehr oder Modifikation von gelernten, gelebten, geliebten und manchmal eigentlich gehassten Verhaltensweisen.

Erfolg beginnt im Kopf. Heute und auch in Zukunft. Erfolg beginnt damit, das eigene Spielfeld neu zu entdecken und konsequent zu bearbeiten. Aber auch damit, sich Neuem zu öffnen, sich eigene attraktive Ziele zu stecken, aus denen sich die Begeisterung und die Leidenschaft für Neues entwickeln, die uns zu Höchstleistungen anspornen.

Schätzen Sie sich selbst

Sie sind schon lange in diesem Unternehmen und kennen die Strukturen und die Kollegen am besten. Mit diesem Wissensschatz sind Sie die optimale Beraterin für die neue Chefin. Wer sich seinen eigenen Wert verdeutlicht, wird auch selbstbewusst und aktiv mit Veränderungen umgehen können. Suchen Sie das Gespräch mit der neuen Chefin und versuchen Sie, auch über Ihre Vorbehalte zu sprechen. Frischer Wind und Ihre Erfahrung – das kann doch durchaus etwas wirklich Gutes ergeben.

Die Autorin Tina Allerheiligen ist als PR-Beraterin und freie Journalistin tätig.

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Sylvia Vogel <![CDATA[Holokratie – arbeiten ohne Hierarchien?]]> https://www.sekretaria.de/?p=21644 2017-05-08T12:09:58Z 2017-05-08T12:08:08Z Keine Hierarchien mehr in Unternehmen? Das klingt für viele Mitarbeiter nach einem echten Traum. Das Ziel ist gesteigerte Flexibilität und mehr Innovation. Damit steht die Holokratie der klassischen Hierarchie entgegen, bei der Entscheidungen von oben nach unten getroffen und delegiert werden. Doch kann ein Arbeiten ohne Hierarchieebenen überhaupt funktionieren? Ist Holokratie das Organisationskonzept des 21. […]

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Tanja Bögner

Keine Hierarchien mehr in Unternehmen? Das klingt für viele Mitarbeiter nach einem echten Traum. Das Ziel ist gesteigerte Flexibilität und mehr Innovation. Damit steht die Holokratie der klassischen Hierarchie entgegen, bei der Entscheidungen von oben nach unten getroffen und delegiert werden. Doch kann ein Arbeiten ohne Hierarchieebenen überhaupt funktionieren?

Ist Holokratie das Organisationskonzept des 21. Jahrhunderts?

Holokratie klingt nach einem erstrebenswerten Organisationsmodell der Zukunft und bringt zahlreiche Vorteile für alle Beteiligten einer Organisation mit, wie beispielsweise

  • flache bis überhaupt keine Hierarchien,
  • Beschleunigung der Kommunikation,
  • dezentrale Entscheidungsfindung,
  • sinkende Fehlerquoten,
  • Förderung der persönlichen Entwicklung der Mitarbeiter,
  • Abbau von Bürokratie,
  • klar definierte Zuständigkeitsbereiche.

Holokratie macht jeden Menschen im Unternehmen zu einer Führungsperson, damit werden maximale Agilität und Flexibilität erreicht. Sie ermöglicht Unternehmen, flexibler auf Veränderungen zu reagieren und steigert so die Innovationskraft. Mitarbeiter arbeiten demnach eigenständiger, genießen mehr persönliche Freiräume und einen hohen Grad an Eigenverantwortung. Daraus resultieren langfristig motivierte, produktive und gesunde Mitarbeiter.

Für und wider

Holokratie würde das Ende der klassischen Hierarchien bedeuten. Aber wie realistisch ist das? Voraussetzung müsste sein, dass alle Mitarbeiter in der Organisation das neue Konzept verstehen, mittragen und auch einhalten. Ansonsten ist Chaos im Unternehmen vorprogrammiert. Das ist der Hauptgrund, warum viele Unternehmen noch vor der Einführung der Holokratie anstelle starrer Hierarchien zurückschrecken.

Mein Buchtipp zu dem Thema: „Holacracy: Ein revolutionäres Management-System für eine volatile Welt“ von Brian J. Robertson

Wie denkt ihr über Unternehmen ohne Hierarchien: Ist das Realität oder Mythos?

Ich freue mich auf eure Meinungen und wünsche euch eine gute Woche!

Eure Tanja

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Sylvia Vogel <![CDATA[Die sekretaria Online Akademie]]> https://www.sekretaria.de/?p=21637 2017-05-10T08:30:43Z 2017-05-08T11:12:47Z Anfang diesen Jahres ist die sekretaria Online Akademie (SOA) mit vollem Erfolg gestartet. Auf der innovativen Lernplattform können sich Interessierte zu den Themen “Management-Assistenz” und “Office-Manager” weiterbilden. Mehr Flexibilität geht nicht Das Besondere an dem Weiterbildungsformat der SOA ist das flexible, individuelle und selbstbestimmte Lernen. Es gibt keine fixen Seminartermine oder Prüfungen, alle Vorlesungen sind […]

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©gpointstudio / adobe stock

Anfang diesen Jahres ist die sekretaria Online Akademie (SOA) mit vollem Erfolg gestartet. Auf der innovativen Lernplattform können sich Interessierte zu den Themen “Management-Assistenz” und “Office-Manager” weiterbilden.

Mehr Flexibilität geht nicht

Das Besondere an dem Weiterbildungsformat der SOA ist das flexible, individuelle und selbstbestimmte Lernen. Es gibt keine fixen Seminartermine oder Prüfungen, alle Vorlesungen sind online und unabhängig vom Endgerät verfügbar – rund um die Uhr!

Vor allem im Berufsalltag ist diese Flexibilität wichtig – die Termine des Chefs haben schließlich Priorität.

Aus diesem Grund bietet die SOA Ihren Teilnehmer im Mai ein besonderes Angebot: Zu jedem Zertifikatslehrgang gibt es ein iPad gratis dazu.

Hiermit lassen sich Vorlesungen entspannt auf dem Sofa, im Café oder unter freiem Himmel ansehen. Denn das Wetter wird langsam aber sicher besser und die schönen Stunden des Tages wollen ausgenutzt werden. Selbstverständlich dürfen die Teilnehmenden das iPad am Ende des Lehrgangs behalten.

Hier finden Sie weitere Informationen zur iPad-Aktion.

Lernen von Profis aus der Praxis

In den Zertifikats-Lehrgängen werden inhaltlich alle Themen behandelt, die für ein zeitgemäßes Office-Management wichtig sind. Ob Projektmanagement, Chefentlastung oder der digitale Wandel im Unternehmen – hier lernen karrierebewusste Assistentinnen und Office-Managerinnen alles, was für den modernen Arbeitsalltag benötigt wird.

Egal zu welchem Thema – bei der SOA finden Sie nur Dozenten, die zu den Besten in der gesamten Branche gehören. Hierbei wird sehr viel Wert auf Branchenkenntnis und Praxiswissen gelegt. Theoretiker sucht man hier vergeblich, alle Experten kennen den Büroalltag aus eigener Erfahrung und verstehen die Probleme und Bedürfnisse der Teilnehmer.

Individuelle Betreuung

Dieses Fachwissen geben die Dozenten der SOA nicht nur in den Vorlesungen weiter. Sie stehen den Teilnehmern auch in regelmäßig stattfindenden Experten-Chats zur Verfügung. Hier können alle Fragen zu den Vorlesungen, Herausforderungen aus dem Berufsalltag oder neuen Trends aus dem Office-Bereich gestellt werden.

Darüber hinaus kümmert sich ein Team aus ausgebildeten Tutoren individuell und persönlich um alle Fragen, die während der Weiterbildung auftauchen, egal ob inhaltlicher oder organisatorischer Natur.

Das Sprungbrett für die berufliche Zukunft

Mit den Lehrgängen “Office Manager” und “Management Assistenz” bietet die SOA ein optimales Sprungbrett für alle, die sich beruflich weiterentwickeln wollen. Egal, ob hierbei die persönliche Weiterentwicklung oder die Qualifizierung für Quereinsteiger im Vordergrund der Teilnehmer steht – mit einem Zertifikat der sekretaria Online Akademie investiert man nachhaltig in die eigene berufliche Zukunft.

Weitere Informationen zu den beiden Lehrgängen der SOA erhalten Sie hier:

Zertifikatslehrgang Management Assistenz

Zertifikatslehrgang Office Management

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Sylvia Vogel <![CDATA[Moderne Meeting-Kultur]]> https://www.sekretaria.de/?p=21526 2017-05-03T07:15:23Z 2017-04-27T11:04:53Z Ein Meeting jagt das nächste: Mitarbeiter verbringen im Schnitt 200 Arbeitsstunden jährlich in Besprechungen. Wer Glück hat, ergattert noch einen Platz, wer nicht, lehnt an der Wand. Oder bleibt gleich stehen, wenn es sich um ein angesagtes „Steh-Meeting“ handelt. Genug Zeit, um öder weiße Wände anzustarren. Aber das muss nicht immer so sein. Sauerstoff statt […]

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Tanja Bögner

Ein Meeting jagt das nächste: Mitarbeiter verbringen im Schnitt 200 Arbeitsstunden jährlich in Besprechungen. Wer Glück hat, ergattert noch einen Platz, wer nicht, lehnt an der Wand. Oder bleibt gleich stehen, wenn es sich um ein angesagtes „Steh-Meeting“ handelt. Genug Zeit, um öder weiße Wände anzustarren. Aber das muss nicht immer so sein.

Sauerstoff statt stickiger Luft

Warum nicht ein wenig Farbe und Kreativität in die Arbeitswelt bringen? Warum nicht auf der Dachterrasse unter freiem Himmel mit frischer Luft, im Kaminzimmer oder in einer Wohnzimmer- und Lounge-Atmosphäre arbeiten?

Mittlerweile gilt es als wissenschaftlich erwiesen, dass sich die Arbeitsumgebung auf die Leistung und Motivation der Mitarbeiter positiv auswirkt. In Experimenten wurde herausgefunden, dass dämmriges Licht und farbige Akzente zudem die Kreativität der Gesprächsteilnehmer fördern. Schon das Gefühl, an einem besonderen Ort zu tagen, kann den Geist beflügeln.

Plüsch statt Tristesse

Viele innovative Unternehmen und Start-ups setzen bereits schon auf moderne Workspaces und innovative „Think tanks“. So sind die Konferenzräume von Google in London zum Beispiel in einem beruhigenden Grün bis unter die Decke geplüscht. Und die Wände der Meetingräume ebenso gut gepolstert wie die Sitze. Auch klassische Konferenzraumanbieter setzen mittlerweile darauf, das konservative Grau-in-grau durch bunte Design-Stühle aufzulockern.

Wie sieht es in euren Besprechungsräumen aus? Tagt ihr in einer heimeligen Loft- und Wohlfühlatmosphäre oder eher in konservativ weißer Umgebung?

Ich freue mich auf eure Kommentare und wünsche euch eine kreative Woche!

Eure Tanja

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Melanie Grell <![CDATA[Auf uns kommt es nicht an!]]> https://www.sekretaria.de/?p=21486 2017-04-20T12:31:23Z 2017-04-20T12:31:23Z Neulich hatte meine Kollegin einen interessanten und provokanten Artikel zum Thema “Wichtigkeitslüge im Büro“ entdeckt, der doch sehr zum Nachdenken anregt und den ich gerne mit euch teilen möchte. Dieser Artikel ist ein gekürzter Auszug aus dem Buch von Volker Kitz „Feierabend! Warum man für seinen Job nicht brennen muss“. Seine gewagte These lautet darin: […]

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Tanja Bögner

Neulich hatte meine Kollegin einen interessanten und provokanten Artikel zum Thema “Wichtigkeitslüge im Büro“ entdeckt, der doch sehr zum Nachdenken anregt und den ich gerne mit euch teilen möchte.

Dieser Artikel ist ein gekürzter Auszug aus dem Buch von Volker Kitz „Feierabend! Warum man für seinen Job nicht brennen muss“. Seine gewagte These lautet darin: “Es läuft auch prima, wenn Sie weg sind. Und das ist auch gut so!“

Nicht auf dich kommt es an, sondern auf deine Arbeit

Weil die wohlklingenden Parolen der Arbeitswelt wie „Auf dich kommt es an, du machst den Unterschied. Ohne dich liefe nichts!“ uns so schmeicheln, werden sie auch nicht mehr so wirklich hinterfragt. Zudem bedienen sie das tiefe menschliche Bedürfnis, gebraucht zu werden und bedeutend zu sein. So sind laut Kitz viele Menschen davon überzeugt, dass ihre Organisation für das Weltgeschehen eine große Bedeutung hat und sie wiederum innerhalb der Organisation. So schicken Mitarbeiter daher E-Mails aus ihrem wohl verdienten Urlaub, an den Wochenenden und sogar vom Krankenbett aus. Jedoch gibt es nur wenige Probleme, die am Sonntagmorgen auftauchen und sofort gelöst werden müssten.

Kitz Botschaft: „Nicht auf dich kommt es an, sondern auf deine Arbeit. Wer die Arbeit erledigt, ist egal. Jede Tätigkeit ist wichtig, doch jeder ist ersetzbar“.

Aber ist es so schlimm, wenn wir uns für bedeutender halten, als wir sind? Bis zu einem gewissen Grad ist es auch in Ordnung. Schließlich tut es auch unserem Ego und unserem Selbstwertgefühl gut.

Enttäuschungen sind vorprogrammiert

Doch der Glaube an unsere Unersetzbarkeit birgt zwei Gefahren: Den „Schlag ins Gesicht“, wenn die Erwartung der angenommen Wichtigkeit doch nicht der Tatsache entspricht. Oder der Hang zur völligen Selbstaufopferung für seine Arbeit in der Hoffnung, dass der Arbeitgeber den unerbitterlichen Einsatz eines Tages anerkennen wird. Am Ende kommt es oft leider ganz anders. Solche Enttäuschungen sind schmerzlich und machen verbittert und zynisch. Das wirkt sich letztendlich auch auf den Krankenstand der Mitarbeiter aus.

„Es ist nicht unsere Ersetzbarkeit, die uns ins Unglück stürzt, sondern der Glaube an unsere Unersetzbarkeit.“

Kitz‘ Appell: Gelassener damit umgehen, dass wir weniger wichtig sind, als uns die Arbeitswelt einredet. Dann arbeitet es sich auch gesünder, besser und entspannter!
(Quelle: spiegel.de)

Wie ist eure Meinung zur Unersetzbarkeit im Beruf?

Ich freue mich auf eure Kommentare & wünsche euch eine erfolgreiche Arbeitswoche!

Eure Tanja

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Oxana Biketova <![CDATA[Personalmanagement für Assistent/innen]]> https://www.sekretaria.de/?p=12716 2017-04-13T13:07:26Z 2017-04-13T12:41:45Z Als Assistentin übernehmen Sie heute mehr und mehr Aufgaben, die Managementfähigkeiten voraussetzen. Deshalb sollten Sie auch ein besonderes Augenmerk auf den Umgang mit Bewerbungen und Bewerbern legen. Nur Unternehmen, die hier professionell und effizient arbeiten, werden auf Dauer erfolgreich sein. Je besser Sie sich in all diesen genannten Aspekten des „Bewerbermanagements“ auskennen, desto mehr können […]

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Als Assistentin übernehmen Sie heute mehr und mehr Aufgaben, die Managementfähigkeiten voraussetzen.

Deshalb sollten Sie auch ein besonderes Augenmerk auf den Umgang mit Bewerbungen und Bewerbern legen.
Nur Unternehmen, die hier professionell und effizient arbeiten, werden auf Dauer erfolgreich sein. Je besser
Sie sich in all diesen genannten Aspekten des „Bewerbermanagements“ auskennen, desto mehr können Sie Ihrem
Chef zeigen, dass er sich auch in diesem Bereich voll auf Sie verlassen kann. Die Grundlagen dazu vermittelt Ihnen
dieser Online-Workshop.


Inhalte des Online-Workshops:  

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Sie unterstützen Ihre Führungskraft, Geschäftsführer in Personalfragen? Am Ende von unserem Online-Workshop können Sie…

  • von der Erarbeitung eines Anforderungsprofiles an den Bewerber über den Unterlagencheck,
  • das Telefoninterview und Gespräch

die Spreu vom Weizen trennen und dem Chef Bewerber aus der Masse der eingegangenen
Unterlagen vorlegen und vorschlagen.

Technische VoraussetzungenIcon2

  • ein Windows-PC mit (mindestens) 6000er-DSL-Internetanbindung
  • ein Headset für Ton und Sprache
  • die aktuelle Browser-Version (Google Chrome, Firefox, Explorer)
  • der aktuelle Adobe Flash Player

Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten Sie eine Bescheinigung von der sekretaria Office Akademie.

So laufen unsere Online-Workshops ab

 

 

Ihre Vorteile
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  • Die Lerneinheiten sind optimal und leicht verständlich aufbereitet.
  • Die Anreise entfällt und Sie sparen Zeit und Reisekosten.
  • Sie trainieren mit bundesweit ausgewählten Fachexperten.
  • Sie lernen aus der Praxis für die Praxis.
  • Sie trainieren im kleinen Kreis mit maximal 12 Teilnehmern pro Kurs.

 

Preis: nur 69 € (Einführungspreis)

 

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