Weiterbildung

Mehr Geld, eine interessantere Aufgabe, eine bessere Absicherung gegen eine Entlassung – es gibt viele Gründe, warum sich eine berufliche Weiterbildung für Sie lohnen kann. In der Praxis stellt sich jedoch oft die Frage, welches Seminar infrage kommt und wie sich die Weiterbildung in den Alltag integrieren lässt. Wenn Sie sich nicht auf bestimmte Lernzeiten festlegen können oder wollen, ist ein Fernlehrgang vielleicht das Richtige. Eine gute Möglichkeit ist es auch, an einem Ein- oder Zwei-Tages-Seminar zu dem gewünschten Thema teilzunehmen. Diese Zeit zu investieren, macht sich mit Sicherheit bezahlt.

Flexibilität pur – buchen Sie einen Fernlehrgang

Oft stellt die Zeit ein Hindernis auf dem Weg zur Fortbildung dar. Wenn es für Sie schwierig ist, sich einen bestimmten Termin freizuschaufeln, dann sind Fernlehrgänge eine gute Wahl. Denn dabei erhalten Sie die Unterlagen per Post oder bekommen Sie online zur Verfügung gestellt und bestimmen so selbst, wann Sie lernen wollen. Häufig ist auch nicht festgelegt, in welchem Zeitraum Sie fertig sein müssen – das erlaubt bequemes Lernen im eigenen Rhythmus. Ein weiterer großer Vorteil dieser Fernlehrgänge: Sie führen in der Regel zu einem anerkannten Diplom oder Zertifikat.

Frischer Wind – kurze, effektive Seminare

Eine andere Möglichkeit ist, an einem Ein- oder Zwei-Tages-Seminar zu einem bestimmten Thema teilzunehmen. Vorhandenes Wissen frischen Sie damit auf und reagieren schnell auf veränderte Situationen. Um den richtigen Kurs zu finden, fragen Sie sich zum einen, ob Ihr Wissen und Können womöglich noch Lücken aufweist, die Sie schließen möchten. Zum anderen sollten Sie mit Ihrer Weiterbildung auch aktuelle Trends im Unternehmen berücksichtigen. Wenn Ihr Unternehmen z. B. immer mehr Kunden aus Fernost hat, dann hilft ein Seminar zur internationalen Etikette dabei, allen Fettnäpfchen aus dem Weg zu gehen.

Wie überzeugen Sie Ihren Chef von der Weiterbildung?

Je nachdem, wie Ihr Chef selbst zum Thema Weiterbildung steht, werden Sie etwas mehr oder weniger Überzeugungsarbeit leisten müssen, damit er Ihnen eine Fortbildung bezahlt. Machen Sie ihm klar, dass er besonders davon profitiert, wenn Sie Ihr Wissen aufpolieren: Erledigt seine „rechte Hand“ alle Arbeiten spielend und effektiv und gehen die Abläufe reibungslos vonstatten, hat auch er mehr Zeit, sich um seine eigentlichen Pflichten zu kümmern. Immerhin übernehmen auch Führungskräfte einen immer größeren Verantwortungsbereich und müssen mehr Aufgaben und Projekte an ihre Mitarbeiter delegieren. Wenn Sie als seine Sekretärin dann mit Projektmanagementwissen aufwarten können, ist das schon die halbe Miete. Am besten ist es, Sie listen alle Vorteile, die Ihr Vorgesetzter von Ihrer Fortbildung hat, schriftlich auf. So zeigen Sie ihm, dass Sie sich mit den Pluspunkten intensiv auseinandergesetzt haben.

Netzwerken – mit Seminaren kein Problem

Ein sehr wichtiger Aspekt wird oft übersehen: Weiterbildungen sind aktives Netzwerken. Hier lernen Sie Kolleginnen und Kollegen aus anderen Unternehmen kennen, können sich austauschen und sich gegenseitig Hilfestellungen und Tipps in schwierigen Situationen geben. Und sollte Ihnen tatsächlich einmal gekündigt werden, kann Ihnen Ihr Netzwerk dabei helfen, schnell wieder einen neuen Job zu bekommen. Sie sehen, es ist immer wichtig, sich nicht auf vorhandenem Wissen auszuruhen. Sogar wenn Sie die Weiterbildung womöglich ganz oder teilweise selbst bezahlen müssen, kann sich die Investition schnell wieder bezahlt machen.

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