Impulsvorträge

Auf die Bühne, fertig, los: Dieses Jahr habe ich für Sie wieder ganz besondere „Perlen“ als Top-Speaker gewonnen! Vom TV Coach und IT Hacker und den beliebten Erfolgs-Garanten bis hin zur Bestseller-Autorin – hier spüren und leben Sie unser Motto „Keep it simple“ mit Verstand, Seele und ganz viel Herz.

Freuen Sie sich auf Infotainment und Inspiration vom Feinsten mit vielen frischen Ideen von Referenten, die Ihnen Wissen vermitteln, das Sie wirklich brauchen:

Mehr zu unseren Impulsvorträgen, lesen Sie jetzt:

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Referent: Peter Buchenau

Arbeitest du noch oder performst du schon?

Effektiv, motiviert und gesund am Arbeitsplatz

 

 

Beschreibung

Wenn der Job zum permanenten Naherfolgsgebiet wird, reicht arbeiten allein nicht mehr, Höchstleistung muss es sein. Diese Erwartungshaltung führt nicht selten zu Burn-out und ähnlichen Krankheiten. Doch es gibt Hoffnung! Kabarettist und Anti-Stress-Coach Peter Buchenau wird Sie amüsieren, informieren und instruieren, wie Sie mit seiner „Performer-Methode“ effektiver und gesünder arbeiten.

  • Wie sich arbeiten, managen und performen unterscheiden
  • Die neun Grundwerte um ein Performer zu werden (Purpose, Empowerment, Relationship, Flexibility, Optimism, Respect, Motivation, Energy und Result),
  • Wann es besser ist, einen Schritt zurückzutreten
  • Eigen- und Fremdmotivation verstehen

Ziel/Nutzen

Mit der Perfomer-Methode schaffen Sie die optimale Verbindung zwischen einem effektiven und gesunden Arbeitseinsatz. Beste Voraussetzung für eine optimale Life-Work-Balance. Sie verbessern das Wohlbefinden im Team, in Ihrer Abteilung, ja sogar im ganzen Unternehmen, indem Sie physische und psychische Fallen schneller erkennen und lösen. Dies wiederum steigert zusätzlich die Produktivität und somit den Gewinn im Unternehmen. Wie das geht? Besuchen Sie den Vortrag von Peter Buchenau.

 

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Referentin: Erna Hüls

Wer loslässt, hat beide Hände frei

Wie die Lebensqualität steigt, wenn Sie sich auf das Wesentliche im Leben konzentrieren.

 

Beschreibung

„Ein Coach für alle Fälle“ ist Erna Hüls, bekannt aus ihrer gleichnamigen TV-Sendung. Unterhaltsam zeigt sie, dass besonders engagierte Frauen einen hohen Anspruch an sich selbst haben und in allen Rollen glänzen wollen. Als Führungskraft oder Kollegin, als Partnerin, Mutter und Freundin. Doch gerade der eigene Anspruch ist ein K.O.-Schlag für die innere Balance. Die Lösung:

  • Erkennen Sie, was Sie aus dem Gleichgewicht bringt.
  • Lassen Sie los, um beide Hände frei zu haben.
  • Engagieren Sie sich, aber entscheiden Sie selbst, für was und für wen.
  • Nehmen Sie aus diesem Impulsvortrag ein Rezept für mehr Lebensqualität mit.

Ziel/Nutzen

Schlechte Gewohnheiten sind leider unser treuster Begleiter. Verstehen Sie, warum Sie an Dingen oder Beziehungen festhalten, die Ihnen nicht gut tun und schaffen es dadurch, „alte Hüte“ abzulegen. Denn mit neu gewonnener Klarheit treffen Sie bessere Entscheidungen und schaffen mehr von dem, was Sie wirklich wollen.

 

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Referentin: „Katharina Münk“ alias Petra Balzer

Denn sie wissen nicht, was wir tun

Was Chefs über ihre Assistentinnen erfahren sollten

 

 

 

Beschreibung

Petra Balzer hat 25 Jahre lang als Geschäftsführungs- und Vorstandsassistentin in verschiedenen Unternehmen gearbeitet. Heute leitet sie sehr erfolgreich Seminare für Assistenten und Führungskräfte. Das erste Buch „Und morgen bringe ich ihn um“ gewährt intime Einblicke in den täglichen Wahnsinn auf deutschen Vorstandsetagen und landete 2006 auf Anhieb in den Bestseller-Listen. Sie kennt das Innenleben von Großunternehmen und den Arbeitsalltag von Assistenzen.

Über das Führen und Geführt-werden, das Arbeiten mit und Lernen von Männern und die Frage nach dem Matching (zu welchem Chef/ Chefin passe ich?) spricht sie bei uns im Interview. Diskutieren Sie mit, welche Erfahrung Sie gemacht haben…

 

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Referent: Tobias Schrödel

Hacking für Assistentinnen

Das größte Risiko sind Sie!

 

 

Beschreibung

Er hetzt auf die Bühne, er schreit. Er wird verfolgt. Wer ist hinter ihm her? Wenn Sie sich von nun an vor Lachen biegen und Ihnen gleich darauf vor Schreck die Gesichtszüge entgleisen – dann sitzen Sie wahrscheinlich in einem Vortrag des IT-Sicherheitsexperten und Deutschlands erstem Comedyhacker® Tobias Schrödel.
Möglicherweise hat er gerade Ihr Handy ausgelesen, weil Sie immer noch kein Passwort eingerichtet haben? Hat er geschaut, welche geheimen Daten sich aus Ihrem Facebook-Profil auslesen lassen?*

Denn unser diesjähriger Abschlussvortrag ist ein Live-Hacking-Event, bei dem Tobias Schrödel, bekannt aus stern TV, WISO oder Explosiv mit spannenden Anekdoten technische Systemlücken und Zusammenhänge für jeden verständlich erklärt und dabei den Spaß nicht zu kurz kommen lässt. Mit praktischem Bezug zum Arbeitsumfeld erklärt er, welche Sicherheitsregeln Sie als Sekretärin und Assistentin rund um Ihren Computer, Ihr Geschäfts- und Ihr Privathandy einhalten sollten. Wir verstehen: das größte Risiko für ein Datenleck sitzt vor dem Bildschirm.
*Alle Beispiele sind echt und live, aber selbstverständlich anonymisiert. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Datenschützer oder Tobias Schrödel.

Interview

Interview mit Tobias Schrödel, als IT-Sicherheitsexperte und Datenschützer bekannt aus stern TV, WISO und Explosiv. Herr Schrödel hält auf dem Assistentinnen-Tag vom 01.-03. Juni 2016 seinen Impulsvortrag „Hacking für Assistentinnen“.

sekretaria.de: Herr Schrödel, wir fiebern bereits dem nächsten Assistentinnen-Tag entgegen, auf dem Sie extra für uns den Impulsvortrag „Hacking für Assistentinnen“ halten. Lassen Sie uns daher über das Jahr 2016 und Vorsätze sprechen.

Sie sind als Deutschlands erster Comedy-Hacker oder auch lustigster Datenschützer bekannt. Hatten Sie jemals den Vorsatz, beruflich etwas ausgefallenes zu machen?

Schrödel: Nein, ich wollte nur immer einen Job machen, der mir Spaß macht. Abends zu denken, Mist … Tag schon vorbei. Und morgens am besten: Geil, jetzt geht’s los! Und den Job hab’ ich jetzt.

sekretaria.de: Welche Neujahrsvorsätze hat ein Datenschützer, privat und beruflich? Darf man schlechte Vorsätze haben? Oder vielleicht gar keine?

Schrödel: Für meine Hacker-Vorträge hoffe ich natürlich, dass es auch im neuen Jahr wieder neue Sicherheitslücken gibt, die ich dann vorführen kann. Ich hoffe also, dass den „Bösen“ immer wieder was Neues einfällt. Das heißt natürlich im Umkehrschluss, dass es auch Opfer geben muss. Aber einen Vorsatz wie „Ab Mitternacht ändere ich mein Leben“ habe ich nicht.

sekretaria.de: Wie erleben Ihre Freunde und Familie Sie? Trauen die sich überhaupt noch, in Ihrer Gegenwart mit einem webfähigen Gerät umzugehen?

Schrödel:  (lacht) Oh ja, natürlich. Die wissen ja, dass ich auch mal Feierabend mache – wenn auch selten. Aber sie brauchen auch keine Angst haben, denn ich respektiere deren Privatsphäre so wie sie meine. Vertrauen ist hier wichtig, auch wenn das im Bereich IT-Sicherheit bei Wirtschaftsspionage so ziemlich das Letzte ist, worauf man sich verlassen sollte.

sekretaria.de: Wir mutmaßen, Sie haben als Kind viele Folgen MacGyver gesehen, oder wie kommt man auf die Idee, aus einer Chipsdose eine Abhörvorrichtung zu machen?

Schrödel: Ich bin heute noch ein Serien-Junkie. Und ja, MacGyver hat sicherlich unterbewusst dazu beigetragen, dass ich versucht habe mit ungewöhnlichen Mitteln Systeme zu knacken. Denn: je ungewöhnlicher etwas ist, desto unwahrscheinlicher ist es, dass die Entwickler daran gedacht haben, ihr System genau dagegen auch zu schützen. Die Chipsdose ist da nur eine logische Konsequenz.

sekretaria.de: Was sind Ihre drei wichtigsten Tipps in Sachen Datenschutz für unsere Lesserinnen?

Schrödel: Sichere Passwörter verwenden – ich zeige, wie! Dann auch mal Bluetooth und WLAN am Handy abschalten – also Angriffsfläche wegnehmen. Und letztens noch: Augen auf, Bauchgefühl an. Wenn Ihnen am PC etwas komisch vorkommt oder da was steckt, was Sie nicht kennen, lieber einmal zu viel bei der EDV nachfragen, als einmal zu wenig. Eine gute IT-Abteilung wird Ihnen dafür nicht böse sein. Denn: Sie sollen nicht deren Job machen, aber Sie sind eine wunderbare Hilfe, wenn Sie auf Ungereimtheiten hinweisen. Prüfen tun die das schon selber.

sekretaria.de: Was ist Ihre Prognose in Sachen Datenschutz für 2016 und darüber hinaus? 

Schrödel: (denkt einem Moment nach) Ich habe noch Arbeit für mindestens 100 Jahre und … in 2016 wird die Erpresser-Software, die Bilder und Dateien verschlüsselt und erst gegen Lösegeld wieder freigibt, massiv auf Smartphones übergreifen. Das wird dem ganzen eine neue Dimension geben.

sekretaria.de: Was sagen Sie Kritikern, die meinen, Datenschutz sei eine Trendsau, die durchs globale Dorf getrieben wird?

Schrödel: Einmal selbst zum Opfer geworden, wird sich deren Einstellung ändern. Mit kleinen Tricks macht man sich Hackern gegenüber aber so unattraktiv machen, dass es den Nachbarn oder Kollegen erwischt. Da darf man ruhig mal Kollegen-Schwein sein.

sekretaria.de: Herr Schrödel, wir danken fürs Gespräch und freuen uns auf Sie im Juni in Dresden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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