Klare Formulierungen helfen Ihnen dabei, Ihre Ziele zu erreichen. Umgekehrt jedoch gibt es Wörter, die die Entschlossenheit gleich wieder infrage stellen. Wissen Sie, welche das sind? Finden Sie es heraus mit unserem Quiz.
Ich schließe mich Zoso an:
Wenn schon ein Nachfassbrief, dann muss sich der Angeschriebene auch wirklich angesprochen fühlen. Also lieber die Mühe machen und sich genau erkundigen, welche Sprache verstanden wird. Ein "Gießkannenbrief" würde für mich das Ziel verfehlen.
Ich finde es schön, wenn man sich die Mühe macht, zu recherchieren (Empfänger/Sprache).
Es spricht nichts dagegen, den Text 2-sprachig zu verfassen. Versenden jedoch würde ich ihn jedoch entweder in deutsch oder in englisch.
Kannst auch 2 Spalten machen - ist Geschmackssache. Dann kommt keine der beiden Sprachen "zu kurz".
Ich habe auch schon zweisprachige Texte bekommen, in denen zunächst der Abschnitt in der Landessprache geschrieben war, darunter in kursiver Schrift die Fremdsprache.
ich bräuchte einen Rat: ich sollte einen Messenachbrief verfassen und bin mir bei den Adressaten nicht sicher, ob sie eher englisch oder deutsch bevorzugen.
Wäre es stilistisch völlig daneben, den Brief mit einem, englischen und einem deutschen Text zu versehen? Die Anrede könnte man in zwei Zeilen machen und die Texte dann "am Stück" jeweils nacheinander
Hat vielleicht jemand eine Vorlage, an der man sich orientieren könnte?