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Hallo Lobilus,
es freut mich dass es teilweise besser wird. Tests solltest Du natürlich auch machen lassen, man weis ja nie....
Sport wird bestimmt auch helfen. Aber das "Haupt"-Problem bitte nicht verdrängen, egal was es ist. Du musst dich damit auseinandersetzen und lösen bzw. verarbeiten und du wirst sehen. Dein Magen wird es dir danken ;-)
Meine Magenspiegelung findet zwar erst im November statt, aber mir gehts schon besser. Du hast Recht, es ist wohl auf die Psyche zurückzuführen... und auf die Tagesform. Heute konnte ich z. B. ganz super China-Nudeln essen, ohne dass mir schlecht wurde (sonst vertrag ich das nicht) und auch sonst hatte ich heute keine Magenkrämpfe.
Danke nochmal an Eto, ich habe ja von meiner Ärztin Kapseln mit Mariendistelfrüchteextrakt bekommen und die tun ihren Job. Fühle ich mich dennoch nicht so gut, nehme ich eine Artischockentablette und die wirkt superschnell und supergut.
Vielleicht sollte ich zum allgemeinen Wohlbefinden wieder joggen gehen. Das habe ich vernachlässigt, als es mit dem Bauch ganz schlimm war.
Hi Lobilus,
abgesehen von all den guten Tipps die Du schon bekommen hast. Wollte ich nur kurz meine Erfahrung hierzu mitteilen (villeicht hilft es Dir ja, oder auch nicht).
Ich hatte vor ein Paar Jahren auch Magen Probleme... Erst konnte ich garnichts Essen, dann war mir vom Essen übel... und so alle Stadien.
Da ich praktisch jeden Monat im Durchschnitt 1KG abgenommen habe, bin ich natürlich in Panik geraten. Also auf zum Arzt. Ich habe wirklich absolut alle erdenklichen Tests machen lassen (die üblichen Tests sind alle negativ ausgefallen) von Magen-Darmspiegelung bis zu HIV (wusste zwar dass das unmöglich ist, aber...). Man kann ja nie wissen.
Fazit nach ca. 9 Monat alle Ergebnisse NEGATIV. Absolut nichts körperliches, da habe ich es aufgegeben und bin zu der Feststellung gekommen dass es also psychisch sein musste. Mir ging es zwar in der Zeit gut, aber wenn man mal schlechte Zeiten hatte, werden die Auswirkungen erst mit der Zeit sichtbar, und meistens erst dann wenn man wieder ins Gleichgewicht findet (scheinbar).
Fazit, nach einer Zeit ging es auf einmal wieder Besser, ganz ohne irgndeine Medikation. Ich meine aber jetzt nicht, dass du auch nichts machen sollst.
Das heisst aber auch nicht dass ich komplett gegen Medikation bin. Auch nicht gegen Chemie, im Gegenteil alles ist Chemie, sogar die pflanzlichen Produkte. Eigentlich funktioniert unser ganzer Körper durch chemische Reaktionen. Also nehme ich normalerweise alles was ich bekomme, ganz egal ob Natur oder nicht. Hauptsache es hilft.
Meiner Ansicht, wäre es sogar fast wichtiger die psychischen Ursachen zu suchen und zu beheben. Du sagtest ja, dass es Dir im Urlaub gut ging. Nicht?
Auf jeden Fall musst Du das tun was Du für richtig hälst, und an was Du glaubst. Denn so wird es Dir allemal helfen, egal ob allgemein Medizin, Placebo, homöopathie oder Estotherik. Haupsache Du hälst es für richtig.
Ich hoffe, die Diskussion über "gute" Medizin nicht weiter anzustacheln und rate Dir, Lobilus, mal einen TCM (traditionell chinesische Medizin) Arzt zu besuchen. - Da habe ich selbst schon zu unterschiedlichsten Beschwerden Hilfe auf "natürliche" Weise, ganz ohne Chemie erhalten.
Bei einem guten TCM-Arzt wirst Du nicht sofort nach Deinen Beschwerden gefragt, sondern er sagt Dir nach der Untersuchung, wo Deine Probleme im Körper liegen. Die Behandlung stimmt ihr dann gemeinsam ab, je nach dem Schwerpunkt.
Die Behandlung und Medikation wird z. T. auch von den Krankenkassen übernommen (vorher abklären) und ist am Ende oft nicht teurer, wenn man die Praxisgebühren, Rezept- und alles sonstige zusammenrechnet.
Die Kräutertees sind zwar auch sehr gewöhnungsbedürftig da eben 100% Natur aber manche Pillen, die geschluckt werden, schmecken ja auch bitter und keiner weiß was die Chemie dadrin sonst noch im Körper anrichtet ;)
Hmm, leider habe ich gestern vergessen, meine Ärztin zu fragen, was sie von Homöopathie hält... Aber Mitte Oktober habe ich noch einen Termin zur Kontrolluntersuchung. Da wird mir nochmal Blut abgezapft und geschaut, ob die Werte sich normalisiert haben.
Mir gehts wirklich schon besser, heute morgen hatte ich überhaupt keine Bauchschmerzen (obwohl mir morgens fast immer übel ist), hoffentlich bleibt das auch so =)
Die Ärztin hat mir gestern noch Mariendistel- und Artischockenkapseln in die Hand gedrückt. Erste soll ich 2 Monate lang einnehmen, das soll den Magen beruhigen. Die Artischockenkapseln soll ich bei deftigem Essen einnehmen, weil ich gemerkt habe, dass ich fettiges Essen nicht so gut vertrage.
Weist Du, eigentlich möchte ich nicht weiter diskutieren, weil ich genau weis, wie diese Diskussion weiter verläuft.
Du kommst mit so vielen Schlagwörtern direkt aus dem Rhetorik-Katalog der Esoteriker und Verschwörungsfreunde, dass ich ganz klar weis, dass ich Dich nie überzeugen werde.
Allerdings hoffe ich, das andere nicht so leicht auf diesen Unsinn reinfallen.
Mal so als Gegenfrage: Will die Homöopathie-Industrie kein Geld verdienen? Werden Vorsorgeuntersuchungen von der Krankenkasse oder von Bayer bezahlt? Verdient die Krankenkasse daran, dass Sie dir Geld geben?
Ich bin ein starker verfechter der "Evidenzbasierten Medizin". Ich bin dafür nur Medikamente und Behandlungen zu bezahlen, die ihre Wirksamkeit bewiesen haben.
Um mal aus dem verlinkten Video zu zitieren:
"Wie nennt man 'Alternative Medizin', die erwiesenermaßen wirkt?
Medizin"
Nimm du gerne weiter unwirksame Zuckerkugeln, aber jemandem, der Beschwerden hat werde ich immer wieder sagen:
Phil, es ist wichtig und richtig skeptisch und kritisch zu bleiben, da hast du Recht. Glaube keine Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Klar kostet es Geld, aber die normale Behandlung beim Arzt ist auch nicht günstig. Und wie oft muss man den Arzt davon überzeugen, dass man die oder die Behandlung braucht oder Medikamente werden ohne intensive Prüfung verschrieben oder eben nicht verschrieben, weil der Doc das Budget bei der KK in diesem Quartal ausgeschöpft hat. Auch die Pharma-Industrie will ihr Geld verdienen. Warum werden wohl jahrelange wahnsinnig teuere Krebsbehandlungen bezahlt aber die Vorsorgeuntersuchungen nicht? Nur als Gedankenimpuls zu Sinn und Unsinn normaler Behandlungen, Gesundheitswesen, Lobbyismus innerhalb dessen, deren Erfolge und Misserfolge und Kosten bei den KKs. Zu dem Thema könnten wir einen eigenen Thread öffnen, die Diskussion würde so schnell nicht enden. Ich will hier nicht die Homöopathie vor dir herkömmliche Medizin stellen und besser heißen oder die zweite schlechter schreiben. Die haben beide wohl ihre Daseinsberechtigung und Anhänger und Gegner gibt es bestimmt auch nicht unbegründet.
lg
ironia
PS:Das Kind, das ich meine, ist keine 2 Jahre alt; ich bin nicht sicher, ob das ein Placeboeffekt sein kann. Immer wieder. (Neurodermitis)
Ironia, natürlich kann man auch bei Kindern, und sogar bei Tieren den Placebo-Effekt beobachten. Es ist schön, das Du positive Erfahrungen gemacht hast, aber das sagt überhaupt nichts über die Wirksamkeit des Mittels aus.
80% aller Krankheiten gehen weg, wenn man nur wartet. Wenn man vorher Zuckerkugeln genommen hat, glaubt man, das es daran lag. Auch wenn es nicht an den Kugeln, sondern an dem netten Gespräch mit dem Arzt, oder an den Selbstheilungskräften des Körpers gelegen hat. Daher gibt es den "Standard-Test" bei Medikamenten: die Doppelt-verblindete Placebo-Kontrollierte Studie.
Und bei jedem dieser Tests hat Homöopathe keinerlei Vorteile gegenüber Placebos gehabt. Aber dafür gibt man viel Geld aus.
Krankenkassen wurden so lange von allen Möglichen Lobby-Vereinen beknetet, bis sie das auch bezahlen, schliesslich wollen sie Kunden haben. Gleichzeitig beschweren sich aber alle über zu hohe Gebühren. Ungefähr 400 Millionen Euro, das ist der Umsatz von Homöopathika letztes Jahr. Die wollen halt weiter Verdienen.
Schon die Grundannahme ist falsch. Das Experiment, mit dem Hanemann vor 200 Jahren die Homöopathika gefunden hat, war falsch, und konnte nie wieder wiederholt werden. Seit dem haben 200 Jahre lang alle möglichen Menschen versucht zu beweisen, das da was drann ist. Ohne Ergebniss. Zweihundert Jahre lange Fehlschläge und immer noch wird es gerne von allen gekauft. Ein "normales" Medikament wäre längst vom Markt, aber bei Homöopathika ist das auf einmal alles anders, und jeder muss es selbst entscheiden. Warum? Warum müssen wir dann nicht auch selbst entscheiden, ob wir Leitungswasser trinken können sollen? Warum wird *das* staatlich kontrolliert? Warum gibt es Antivirus-Programme, Du kannst doch selbst entscheiden, welches Programm du laufen lässt?
Die meisten Menschen sind halt keine Wissenschaftler und haben keine Ausbildung im Analysieren und Bewerten von Studien. Diejenigen, die diese Ausbildung nicht haben, die sollten mal einfach denen Vertrauen, die sie haben.
Menschen wie z.B. Edzard Ernst. Es gibt wohl niemanden, der sich mehr mit alternativer Medizin beschäftigt hat, als er. Ein schönes Interview mit ihm findest Du hier
@Phil: bis vor ein paar Jahren habe auch ich darüber nur geschmunzelt und war der Überzeugung, dass es Abzocke pur ist. Bis ich meine eigene Erfahrung gemacht habe. Und bei kleinen Kindern kann man nicht vom Plazebo-Effekt sprechen.Ich bin nicht der Meinung, dass es die herkömmliche Medizin ersetzen kann, aber, das es einen Versuch wert ist. Auch wenn nicht immer, dennoch wirkt es. Und schaden kann es eindeutig nicht. Und die Meinungen gehen bei diesem Thema - nachgewiesenerweise - sehr auseinander, da muss jeder für sich entscheiden, was er davon hält.
@Lobilus: du kannst deinen Hausarzt fragen - manche machen auch auf diesem Gebiet was, die meisten aber wahrscheinlich nicht. Es gibt auch Apotheken, die sich auf Homöopthie spezialisiert haben und auch beraten. Ein Homöopath oder Heilpraktiker ist sehr teuer und nur wenige gesetzliche KKs übernehmen die Kosten. Doch einige tun es. Ein Beweis mehr, dass da evtl. doch was dran ist. Solange es dem Patienten dabei gut geht und er damit nicht unbedingt versucht, lebensbedrohliche Krankheiten damit zu heilen oder eine OP zu umgehen, kann man es probieren.
hast du auch schon mal an Homöopathie gedacht? Insbesondere wenn die Körperlichen Beschwerden mit seelischen Problemen stark zusammenhängen, kann diese Alternative durchaus Erfolge erzielen. Ist aber auch nicht jedermanns Sache...
Auch da ist was dran - die Galle wurde früher für viele Zustände der Seele und Eigenschaften des Menschen verantwortlich gemacht. Wenn Du wütend bist, dann spuckst Du ja auch Gift und Galle.
Vielleicht trägt ja auch dazu bei, dass das Sekret der Galle grünlich-gelb aussieht und sehr bitter ist - je verbitterter ein Mensch ist, desto mehr kann man's auf die Galle schieben ;-))
Was ich meine, ist, dass Du das im Auge behältst. Manchmal nützt schon eine Unterstützung der Ernährung mit mehr Bitterstoffen (die kommen in unserer modernen Ernährung häufig zu kurz) in Form von Artischocke, Chicorée, Löwenzahn etc. Das gibt's aber auch als Kapsel (Mariendistel kann ich empfehlen) zum Einnehmen, falls Du das lieber magst.
Lobilus, es gibt viele Sprichwörter, die wir tagtäglich benutzen, ohne dass uns klar ist, woher sie kommmen. In früheren Zeiten wussten die Heilkundigen sehr wohl, dass psychische Erkrankungen bzw. Ausnahmezustände den Körper schädigen. Eins dieser Sprichwörter ist "da läuft mir die Galle über" - macht's klick? Noch ein paar aus der Sammlung "ist Die eine Laus über die Leber gelaufen?" - "Das geht mir an die Nieren" - "Der kann nicht aus seiner Haut" - ...
da in meinem Blut der Gallenfarbstoff leicht erhöht war, bin ich heute zum Ultraschall. Ergebnis: nichts. Auf der einen Seite natürlich gut, auf der anderen Seite blöd. Es muss ja einen Grund geben, warum dieser Wert erhöht war.
Montag gehts mit diesem Befund wieder zum Arzt...
frag mich, wie weit das noch gehen wird. :(
hier in meiner Stadt so auf die schnelle gute (!) Hilfe zu kriegen ist aussichtslos. Ich habe es schon bemerkt, als ich einen Termin zur Gastroskopie brauchte. Nicht mal meine Krankenkasse konnte mir helfen.
Die Ärztin, bei der ich letzte Woche war, war bereits eine "neue" Hausärztin, weil ich mit meiner alten Hausärztin absolut nicht zufrieden war. Hier ist es wirklich schwer, einen guten Arzt zu finden, es ist wie verhext.
Ich habe zwar so ziemlich alle Symptome des Burn Outs, fühle mich aber trotzdem nicht komplett verloren oder depressiv, weshalb ich denke, dass ich so eine Hilfe eigentlich nicht brauche... Ich bin sowieso so ein Sensibelchen.
Das Gespräch fand heute morgen statt. Ist zwar nicht ganz optimal gelaufen ("das ist halt multitasking..."), trotzdem habe ich ausgemacht, dass ich nun Protokoll führe (ich weiß, das sollte man sowieso machen!) über meine Aufgaben, damit der Chef (und auch ich!) mal einen besseren Überblick bekommt.
Führt ihr auch solche Wochenpläne? Könnt ihr mir dazu etwas sagen?
ich gebe Eto voll und ganz recht. Ich denke auch Du solltest Dir Hilfe suchen. Warum sollst Du da alleine durch? Das habe ich auch noch nicht gehört. Auf jeden Fall musst Du aufpassen, dass es nicht schlimmer wird.
@Eto, Du hast natürlich Recht dass "Dampf ablassen" nicht ausreicht bzw nicht wirklich hilft, ich hatte es nur so verstanden (oder auch gehofft) dass wie es Lobilus jetzt erklärt hat, es noch nicht ein Burn out Syndrom ist (bowohl vielleicht kurz davor).
Dass man selbst was tun muss, um aus dem Erschöpfungsloch wieder raus zu kommen, sehe ich ein, aber dass man das alleine schaffen soll/muss, habe ich noch nie gehört. Wenn das klappen würde, würde ein Burn out ja gar nicht erst entstehen. Mein Rat: geh zu einem anderen Arzt und rede mit dem über Dein Problem. Ein Gespräch mit dem Chef ist bestimmt auch nicht verkehrt, kann aber auch nach hinten losgehen ("nicht belastbar"...). Das kannst aber nur Du entscheiden, wie Dein Chef da gestrickt ist.
Vielleicht habe ich mich nicht ganz so klar ausgdrückt... Ich weiß nicht, ab wann exakt man von Burn Out sprechen kann. Bei mir ist es jedenfalls so, dass ich schon bei Magenbeschwerden angekommen bin. Ich kann mich kaum noch konzentrieren, habe das Gefühl, nichts mehr zu schaffen, egal wie viel ich arbeite (es bleibt ja immer etwas liegen...). Meine Ärztin sagte, ich muss da selbst wieder rauskommen. Ich bin auf der Arbeit einfach überfordert - wegen verschiedenen Sachen. Zum einen sinds viele unterschiedliche Aufgaben, bei denen mir u. a. das Fachwissen fehlt usw.
Ich war vor kurzem ja im Urlaub, da gings mir auch sehr gut. Montag müsste ich wieder ins Büro. Ich werde mit meinem Chef sprechen und die Karten auf den Tisch legen. Wenn es nicht besser wird, muss ich schauen, was als nächstes kommt.
Mir ist bewusst, dass die Gesundheit das allerwichtigste ist.
Ich habe mir einen Plan zurechtgelegt und werde das am Montag mit dem Chef besprechen, damit er mal sieht, was ich alles so leisten muss und was mir wortwörtlich auf den Magen schlägt.
Lobilus, das ist eine ganz schlimme Diagnose. Schau bitte, dass Du Dich für einige Zeit komplett aus dem Job zurückziehst. In der Hinsicht verstehe ich Deinen Arzt nicht: er stellt die Diagnose und schickt Dich weiter dorthin? Das habe ich noch nie gehört! Am wichtigsten ist nämlich, dass Du Abstand gewinnst. Ein Burn out ist nämlich mehr als eine simple Überarbeitung, die man mit einem freien Wochenende oder einem Urlaub wieder in den Griff bekommt, das ist eine weitergehende psychische Störung. Frag doch eventuell noch einen anderen Mediziner um Rat. Hier ist z.B. eine Kollegin mit der Diagnose über Monate hinweg ausgefallen und befindet sich aktuell in der Wiedereingliederungsphase.
Polli, bei der Diagnose ist nomalerweise das "Dampf ablassen" nicht so einfach, weil ein Symptom des Burn outs die Gleichgültigkeit ist. D.h. wer Dampf ablässt, ist schon auf dem Weg der Besserung.
Ohhhh mann Lobilus,
also wenn es wirklich Burn out ist musst Du dringend was ändern!! Sowas kann sonst nur schlimmer werden! Und das darfst Du nicht zulassen.
Bitte schaff auf der Arbeit für Ordnung und Klarheit.
Die Gesundheit ist überhaupt das Allerwichtigste in unserem Leben. Wenn die nicht i.O. ist, dann ist garnichts i.O. Ich kann Dir leider nicht helfen, aber ich denke ich bin nicht die Einzige, wenn ich sage ich habe ein offenes Ohr. Wenigstens kannst Du Dampf ablassen wenn Du es mal brauchst. Aber du musst das Hauptproblem lösen damit es Dir besser geht. Und ganz wichtig, wenn Du es geschafft hast, nicht mehr zulassen dass es so weit kommt.
Ich wünsche Dir aus ganzem Herzen dass Du das in den Griff bekommst. Und ich bin mir sicher Du schaffst das, hundertprozentig. Du weisst ja wo dein Problem liegt, du musst es nur noch abschaffen. (ich weiss es ist einfacher gesagt als getan)
Ich wei0 nun, worauf meine Beschwerden zurückzuführen sind. Es gibt da etwas, das sich Burn out nennt... :/ Ich war beim Arzt und hab ein langes Gespräch geführt. Ich hab keine Ahnung, wie es jetzt weitergehen soll. Ich bin überarbeitet und muss wohl oder übel mit meinem Chef n Gespräch führen und meinen Aufgabenbereich klar abstecken, weil vieles bei mir landet und mir das langsam aber sicher wortwörtlich zu Kopf steigt. Nicht schön...
Leider hat sich mein Zustand in den letzten Tagen verschlechtert. Magenschmerzen und Übelkeit nach jedem Essen. Habs nach Absprache mit der Ärztin mit beurhigenden Magentropfen versucht, aber da dies nichts nütze und die Ärzte in der Umgebung keine freien Termine in der nächsten Zeit haben zwecks Magenspiegelung bin ich gestern ins Krankenhaus gefahren und mir Medikamente verschreiben lassen, die die richtigen für meine Erkrankung sind. (hätte mir meine Hausärztin auch schon geben können. Weiß der Teufel, warum sie es nicht getan hat) Hoffe ich mal das beste...
Nun fahre ich am Freitag in den Urlaub und werde die Magenspiegelung nach meinem Urlaub machen lassen. Habe endlich einen Internisten gefunden, der mich verhältnismäßig gesehen kurzfristig untersuchen kann.
Wadin, es ist in erster Linie ein Frauending, das gehäuft bei Sekkis auftritt ;-)) Unseren Brüdern wird z.B. bei der Erziehung i.d.R. von der Mutter eher mal was nachgesehen als uns Mädchen, damit fängt's an. Das ist eine irrsinnig lange und komplizierte Geschichte, warum und wieso wir immer mindestens 150% leisten wollen, um mit uns selbst zufrieden zu sein.