Klare Formulierungen helfen Ihnen dabei, Ihre Ziele zu erreichen. Umgekehrt jedoch gibt es Wörter, die die Entschlossenheit gleich wieder infrage stellen. Wissen Sie, welche das sind? Finden Sie es heraus mit unserem Quiz.
und hier sind unsere Grundsätze in Kurzform. Doch Oups hat bereits alles bestens beschrieben.
LG
Sämtliche Internetdienste, einschließlich E-Mail, stehen den Angestellten der Firma xxxxxxxxxx ausschließlich für dienstliche Zwecke zur Verfügung. Ihre private Nutzung ist
untersagt.
Wegen der erheblichen Gefährdung durch Computer-Viren ist es den Angestellten generell untersagt,
Computerprogramme aus dem Internet auf die Rechner der Firma xxx herunterzuladen.
Ferner ist das Herunterladen von ausführbaren Dateien untersagt. Ausführbare Dateien sind an folgenden
Dateinamenserweiterungen zu erkennen: EXE, COM, VBS, BAT, JS, SCR,PIF
Ausnahmegenehmigungen sind durch die EDV-Administration möglich. Diese wiederum informiert die
Geschäftsführung entsprechend.
Diesbezügliche Pflichtverletzungen durch den Angestellten können Schadensersatzansprüche sowie
arbeitsrechtliche Konsequenzen bis hin zur Kündigung des Arbeitsverhältnisses nach sich ziehen.
Liebe nicki,
ich schicke die mal unsere Grundsätze, die unterteilt sind in Vorwort, Grundsätze und besondere Risiken:
Vorwort
In der Bank existiert an einigen Arbeitsplätzen ein zunehmender Bedarf nach Anschluß an das Internet. Das Internet, als das größte weltweite Netz, ermöglicht beispielsweise dem Benutzer schnellen Zugriff auf aktuelle Informationen. Die FIDUCIA stellt einen gesicherten und administrationsfreien Internet-Zugang über das FIDUCIA Kommunikations-Netz bereit.
Im Gegensatz zu einem lokalen Netz (LAN) kann die Sicherheit von öffentlichen Kommunikations-Netzen vom Anwender nicht umfassend beurteilt und beeinflußt werden. Als wesentliche Gefährdungen gelten der Verlust der Vertraulichkeit oder Integrität der übertragenen bzw. lokalen Daten sowie der Verlust der Verfügbarkeit des eigenen LAN.
Aus dem Anschluß des eigenen LAN an das offene und unsichere externe Netz resultieren also eine Vielzahl von Bedrohungen, denen man durch Einsatz systemtechnischer Maßnahmen (speziell: Firewall-Systeme) begegnen kann. Darüber hinaus ist es zur Erhöhung der Sicherheit des LAN erforderlich, daß der Benutzer einige organisatorische Regelungen beachtet.
Die Benutzerordnung gibt allgemeine Hinweise sowie Regelungen vor, die insbesondere zur Wahrung der Vertraulichkeit und Integrität der im LAN verarbeiteten schutzbedürftigen Informationen unbedingt einzuhalten sind.
Die Benutzer werden bei Bedarf durch den EDV-Administrator in die Handhabung der zur Verfügung gestellten Anwendungen eingewiesen.
Jede Mißachtung und Nichteinhaltung der Regelungen gefährdet nicht nur die lokalen Daten, sondern es wird dadurch die Sicherheit aller Daten im LAN und das Netz als Ganzes gefährdet.
Grundsätze
Seit Anfang 2002 sind alle Arbeitsplätze für das Internet freigeschaltet.
Die Internetnutzung ist ausschließlich für geschäftliche Zwecke zugelassen.
Unzulässig ist jede Internetnutzung, die geeignet erscheint den Interessen der Bank oder deren Ansehen in der Öffentlichkeit zu schaden oder die gegen geltende Gesetze oder Verordnungen verstößt. z.B.:
das Abrufen oder Anbieten von Texten die gegen datenschutzrechtliche, persönlichkeitsrechtliche, urheberrechtliche oder strafrechtliche Bestimmungen verstoßen,
das Abrufen oder Anbieten von weltanschaulicher, politischer oder kommerzieller Werbung,
das Abrufen oder Anbieten von beleidigenden, verleumderischen, verfassungsfeindlichen, rassistischen, sexistischen oder pornographischen Äußerungen oder Abbildungen.
"Anbieten" heißt verbreiten über das WWW oder das Einstellen in Newsgruppen oder Diskussionsforen in einer Art, daß die Bankzugehörigkeit erkennbar ist (z.B. durch die E-Mail-Adresse des Absenders) oder unter Verwendung von EDV-Anlagen der Bank.
"Abrufen" heißt auf im Netz vorhandene Informationen mit EDV-Anlagen der Bank zugreifen.
Die Gewährleistung der Funktionsfähigkeit von agree-Anwendungen geniesst absoluten Vorang. Deshalb darf im Internet zur Verfügung gestellte Software, insbesondere Shareware, Freeware oder PublicDomain Software grundsätzlich nicht auf Rechnern der Bank installiert werden. Ebenso ist der Download von Betriebssystemupdates oder -erweiterungen nicht gestattet.
Downloads (herunterladen) von Programmen und Dateien sind nicht zulässig,, diese können bei Bedarf durch die EDV-Orga vorgenommen werden.
Besondere Risiken bei der Nutzung des Internets
Aus dem Anschluß an die offenen und unsicheren externen Netze resultieren eine Vielzahl von Bedrohungen. Die wesentlichen sind
der Verlust von Vertraulichkeit und Integrität der übertragenen Daten. Um dieser Gefahr zu begegnen, können Daten signiert und ggf. verschlüsselt übertragen werden,
der Verlust von Vertraulichkeit und Integrität der lokalen Daten im Bank-Netz. Hier bietet der Einsatz einer Firewall, ein hohes Maß an Sicherheit,
Verlust der Verfügbarkeit des Zugangs oder einzelner Dienste (hohe Netzlast durch absichtliches Senden sehr vieler E-Mails, Ausfall externer Einrichtungen).
Dieser Gefährdung kann vorbeugend nicht begegnet werden.
Generell obliegt dem Mitarbeiter selbst die Verantwortung für die Nutzung und die Kontrolle auf mögliche Schadensfunktionen der empfangenen Daten.
Eine besondere Gefährdung geht von der Möglichkeit aus, Daten zu laden, die auf dem lokalen Rechner (z. B. bei der Nutzung des WWW, bei Word oder bei Postscript-Viewern) ausführbar sind (z. B. abspielbare Audiodaten, ausführbare Programme oder Java-Skripte). Aber auch schon das Anschauen bzw. Ausdrucken von Dateien kann zur Ausführung von Schadensfunktionen (trojanische Pferde) führen. Diese ungewünschten und gefährlichen Eigenschaften der Browser werden durch eine korrekte Installation eingeschränkt. Der Benutzer darf die vom EDV-Administarator eingerichteten Programme daher nicht umkonfigurieren und muß sich im Zweifel bei der Prüfung der empfangenen Daten auf Schadensfunktion an den EDV-Administrator wenden.
Jeder Mitarbeiter des Hauses hat die 'Vereinbarung zur Internet-Nutzung über XXxxxx zu unterschreiben.
habt ihr bei euch in der Firma/im Unternehmen bereits Richtlinien zur Nutzung des Internets und von Emails festgelegt? Bei uns soll das eingeführt werden und ich soll diese erstellen. Mir würde daher schon was Vorhandenes helfen, dann muss ich das Rad nicht neu erfinden. Vielen Dank im Voraus!