Klare Formulierungen helfen Ihnen dabei, Ihre Ziele zu erreichen. Umgekehrt jedoch gibt es Wörter, die die Entschlossenheit gleich wieder infrage stellen. Wissen Sie, welche das sind? Finden Sie es heraus mit unserem Quiz.
Bei uns wird gerade die digitale Personalakte eingeführt. Ich habe aber keine Ahnung, mit welcher Software das gemacht wird. ANGEBLICH soll man dann als Mitarbeiter steuern können, wer was sehen kann. Na, so ganz glaube ich das noch nicht.
Wie lange darf denn ein Arbeitgeber Protokolle von Mitarbeitergesprächen (diese 1 x im Jahr stattfindenden "Leistungsbeurteilungen") aufheben?
Wie gesagt: Personalakte ist bei uns noch nicht digital, steht aber bis Ende nächsten Jahres in der Planung.
Bisher haben wir Fuhrpark umgestellt und das Rechnungswesen kommt gerade. Das führende System ist jeweils ein anderes und die Daten werden durch nächtliche Jobs in die Arhivierungssoftware "gepumpt". In Sage (dem Buchhaltungssystem) wird dann immer ein Link auf die im Archiv abgelegte Akte liegen, und die Mitarbeiter Daten kommen aus unserer Datenbank.
Dazu muss man sagen, dass wir nunmal ein IT-Beratungsunternehmen sind, und uns diese Anpassungen zu einen großen Teil selbst geschrieben haben. Aber *möglich* ist das alles.
Ich glaube die Firma SER ist nicht das was wir suchen. Wir sind auf der Suche nach einem Personalinformationssystem, in dem auch die digitalisierten Personalaken mit eingebunden werden. Es sollen Schnittstellen geschaffen werden bzw. in dies System mit eingebunden werden, so dass das Lohnabrechnungssystem das führende System bleibt und daraus dann die Daten (Stammdaten und einmal monatlich Abrechnungsdaten) an die neue Software übermittelt werden. Eine Entscheidung ist noch nicht gefallen. Es dauert alles etwas länger (wie gesagt, seit August letzten Jahres sind wir am tüffteln).
Wenn noch jemand mit diesem Thema Erfahrung hat, ich würde mich über Rückmeldungen freuen.
SER stellt ein "generisches Framework", das Dokumente archivieren kann, und dann muss das für eure Firma angepasst werden. Dabei gibt es viele "vorgefertigte" Sachen, aber im Endeffekt bekommt Ihr ein Programm, das genau die Masken, Felder, Funktionen und Workflows hat, die ihr haben wollt.
Gute Scanner brauchen übrigens nur noch 2-3 Sekunden für ein DIN-A4 Blatt. Das Eigeben der "Metadaten" dauert länger.
würde mich interessieren, wie ihr an das Projekt ran geht. Wir sind jetzt in der Phase der Auswahl des Softwareanbieters. Bis dahin hat es 6 Monate gedauert. Eine spannende Phase wird auch noch das Vorbereiten und Einscannen von fast 3000 Personalakten.
Naja, "Erfahrung" würde ich das nicht nennen. Als bDSB werde ich das Projekt, das bei uns vor der Tür steht, begleiten dürfen. Aber bisher hat das noch nicht angefangen.
hat von euch jemand Erfahrung mit dem Einsatz digitaler Personalakten?
Mich interessiert alles, was damit zusammenhängt, z. B. Überführung der Altakten in das Programm, Projektphase der Einführung der Software etc.