Klare Formulierungen helfen Ihnen dabei, Ihre Ziele zu erreichen. Umgekehrt jedoch gibt es Wörter, die die Entschlossenheit gleich wieder infrage stellen. Wissen Sie, welche das sind? Finden Sie es heraus mit unserem Quiz.
mir wäre es lieber, wenn ich persönlich angerufen werde und es erklären kann, warum kein Zeugnis beiliegt.
Ich befinde mich im Moment in einer ähnlichen Situation, wie die Bewerberin. Ich möchte gern meine Arbeitsstelle wechseln, jedoch soll mein jetziger Chef und die restliche Firma noch nichts von meinem Vorhaben mitbekommen. Wenn ich jetzt nach einem Arbeitszeugnis verlange, weiß mein Chef ja gleich was los ist.
Ich bin auch am Überlegen was ich in meinen Bewerbungsunterlagen beifüge. Soll ich ein einfaches Arbeitszeugnis beifügen oder gar keins? Könnt ihr mir vielleicht auch einen Tip dazugeben.
Hallo Loujessi,
ich würde die Bewerberin auch anrufen. Das ist persönlicher und sie fühlt sich nicht überrumpelt und kann dir wahrscheinlich auch gleich sagen, ob sie eins anfordern kann/möchte, oder aus den Gründen die Eto und bürofeger schon angegeben haben es lieber bleiben lassen sollte. Das kannst du dann auch deinem Chef weitergeben und sie dann evtl. zu einem weiteren Gespräch einladen.
ich stimme Eto zu. Wenn ich vor habe den Arbeitgeber zu wechseln, hänge ich das nicht ans schwarze Brett. Deshalb hat man gewöhnlich bei einer Bewerbung kein Zwischenzeugnis parat. Das sollte Deinem Chef einleuchten. Sollte er darauf bestehen, könnte er die Bewerberin in Bedrängnis bringen.
Besser wäre es, die Dame zu einem weiteren Gespräch einzuladen.
Warum rufst Du sie nicht an und fragst nach dem Zwischenzeugnis? Wenn sie eines hätte, dann hätte sie das den Unterlagen bestimmt beigefügt. Möglicherweise möchte sie bei ihrem jetzigen AG keine schlafenden Hunde wecken. Wenn man ohne internen Wechsel ein Zwischenzeugnis anfordert, gibt es dafür meist nur einen Grund. Und wenn Ihr das Mädel nicht einstellt, dann muss sie weiter bei ihrem bisherigen AG arbeiten, was möglicherweise dann nicht mehr so einfach ist.