Wie schreiben Sie das Wörtchen "recht" – groß oder klein? Die richtige Antwort lautet: "Das kommt darauf an." Sie kennen sich aus? Dann beantworten Sie gleich die Fragen aus unserem kleinen Quiz.
Also ich habe ihm gesagt, daß ich mich eigentlich zu 100% auf die SB-Tätigkeit konzentrieren möchte. Und daß ich ja weiterhin seine (wenigen) Assi-Arbeiten erledigen könne. Aber ich wollte nicht (so wie er es vorgeschlagen hat) mich noch in die Projektassistenz einarbeiten.
Ich habe halt einfach gesagt, daß mir das alles zuviel wird. Manchmal muß man sich das leider eingestehen und auch vor anderen vertreten ... wenn ihr wißt, was ich meine.
Und wenn unsere Abteilung dann endlich mal zusammengezogen ist, muß ich mich auch nicht mehr räumlich aufteilen.
also ich habe gleich noch am Freitag nachmittag mit ihm gesprochen und er ist auf meine Wünsche eingegangen *puh*
Da ist mir dann ein riesengroßer Stein vom Herzen gefallen. Und erleichtert war ich auch, daß ich es doch nicht auf die lange Bank geschoben habe. Nun ja, jetzt kann ich wieder mit neuen Elan auf die Arbeit gehen.
Oela - Egal, ob du als seine Assistentin oder als Sachbearbeiterin fungierst, er bleibt dein Chef (wenn ich dich richtig verstandenh habe). Und als solcher muss er auch mit dir reden bzw. dich unterstützen, wenn du Hilfe brauchst (Thema: dann frag halt irgendwen).
Ich denke auch, du wirst um ein paar klare Worte nicht herum kommen. Sag ihm klar, was du dir vorstellst und dass du die Assistenz für ihn ja trotzdem noch weitermachen kannst (wenn es wirklich so wenig ist) und dass du dir mehr Austausch mit ihm wünschst. Frag ihn, wie er sich die Zusammenarbeit mit dir vorstellt.
Wenn mal als Vorgesetzter mal eine Assistenzkraft bekommen hat, will man die natürlich nicht so schnell wieder abgeben, denn würde das nicht irgendwie auch bedeuten, dass man nix zu tun hat?
Rede mit ihm, vllt. öffnet er sich ja und ihr findet eine positive, neue Basis der Zusammenarbeit.
Kannst Du nicht 100 % Sachbearbeitertätigkeiten machen und
die wenigen Prozente als Assistentin auch noch??
Oder müsstes Du Deinen Arbeitsplatz wechseln für die Sachbearbeitertätigkeit??
Na, wie auch immer, Du musst das Gespräch mit Deinem Chef führen. Ich mach' es so: Termin in seinem Kalender blocken für mein Gespräch, oder morgens bei einer Tasse Kaffee das Gespräch darauf bringen. Bei mir klappt es ganz gut so.
Es geht ja nichts über einen Chef, mit dem man gut kommunizieren kann.
Aber ich finde, Du solltest am Ball bleiben. Auch wenn Du ihn nerven solltest, dran bleiben.
Du musst Dich ja auch wohl fühlen in Deinem Job.
Augen zu und durch. Was anderes hilft nicht. Hilfreich wäre dafür allerdings eine Arbeitsplatzbeschreibung bzw. wenn in deinem Arbeitsvertrag stehen würde, dass Du als Sachbearbeiterin eingestellt wurdest.
ich hatte ja schon mal berichtet, daß ich (eigentlich als Assistentin beschäftigt) nun auch zu 50% meiner Arbeitszeit Sachbearbeitertätigkeiten übernommen habe.
Und zwar aus dem Grund, weil meinem Chef eigentlich gar keine Sekretärin zusteht und ich somit auch (fast) gar keine Aufgaben habe. Höchstens mal einen Termin ausmachen oder einen Raum buchen oder einen Schreibblock rausgeben.
Das war mir ja zu langweilig und so hatte ich meinen Chef gefragt, ob ich eine eigenständige Aufgabe übernehmen könnte ... zum Glück hat er das auch befürwortet. Nun ist es aber so, daß ich mich gerne zu 100% auf die Sachbearbeitertätigkeit konzentrieren möchte. Er aber hält immer noch an mir als seine Assistentin fest. Dabei mach ich ja kaum was an Assi-Tätigkeiten. Das versteh ich nicht nicht so ganz. Er gibt mir nur noch zwischendurch Arbeitsanweisungen und richtig geredet habe ich mit ihm schon lange nicht mehr. Es wird sich also überhaupt nicht ausgetauscht. Wenn ich etwas wissen möchte oder seine Unterstützung benötige, dann hat er nie Zeit und es heißt: dann frag halt irgendjemanden.
Find ich alles nicht so berauschend. Jetzt such ich schon länger nach den richtigen Worten um ihm zu sagen, was ich möchte.