Klare Formulierungen helfen Ihnen dabei, Ihre Ziele zu erreichen. Umgekehrt jedoch gibt es Wörter, die die Entschlossenheit gleich wieder infrage stellen. Wissen Sie, welche das sind? Finden Sie es heraus mit unserem Quiz.
ich würde mit dem Arbeitgeber erst sprechen wenn Du ein entsprechendes Angebot hast.
Ich hatte bei meinem letzten Arbeitsgeber auch eine drei monatige Kündigungsfrist und die zum Quartalsende. Als bei Vorstellungsgesprächen das Thema Kündigungsfrist aufkam habe ich wahrheitsgemäß drei Monate genannt, aber immer mit dem Zusatz das ich hierüber mit meinem aktuellen Arbeitgeber sprechen kann.
Als ich letztes Jahr gewechselt habe, haben der Arbeitgeber und ich uns auf 1 1/2 Monate geeinigt.
Reisende soll man nicht aufhalten und das wissen die Personaler in der Regel auch.
Wenn Du Dir Deiner Sache sicher bist, sprich Deinen Arbeitgeber darauf an, dass Du gerne eine abschließen möchtest, wenn eine Deiner Bewerbungen erfolgreich war. Da Du ja weißt, dass Du dort nicht bleiben möchtest, kannst Du das durchaus im Vorfeld tun. Je nach Reaktion hättest Du anschließend immernoch die Möglichkeit, frsitgemäß zu kündigen. Und falls zugestimmt wird, bist Du zumindest in einem sicheren Arbeitsverhältnis und dennoch für neue Stellen flexibel verfügbar.
ich weiss ja nicht wie das normalerweise hier in Deutschland ist, da ich aus Spanien kommen. Da hat man auch eine Frist, normalerweise 14 Tage aber auch mal länger. Aber wenn man ein Jobangebot bekommt, dass wirklich gut ist und man es deshalb nicht sausen lassen möchte. Dann hat man einfach gekündigt und gut ist's. Naja, natürlich konnte man dann meistens nicht wieder zurück. Das ist klar, aber oftmals wenn man kündigt wollen die einen ja auch nicht mehr länger da haben. Ich weiss garnicht, ob das sonst irgendwelche folgen haben kann.
Es ist natürlich wünschenswert aber 3 Monate! Das ist schon etwas viel.
Mir ging es ähnlich. Ü40 werden die Rückmeldungen geringer. Im Grunde unlogisch: wir Ü40 sind ja meist durch die Familienplanungsphase durch und insofern die "Beständigeren".
Ich schätze, so pauschal wird ein AG die Frist nicht ändern. Ich sehe da mehr Erfolgschancen, wenn du was Konkretes präsentieren kannst. Vielleicht ist ja der AG in spe dann auch zu einem Kompromiss bereit und alle Beteiligten können sich in der Mitte treffen.
danke für Deine Antwort.
Ja, ich habe auch schon daran gedacht, dass ich einfach kündigen sollte, bin aber bis jetzt davor zurückgeschreckt, da ich mit nun knapp unter 45 schon sehe, dass die Rückmeldungen auf die Bewerbungen tortz guter Qualifikation und Erfahrung nicht mehr so reichlich kommen wie noch vor 3-4 Jahren.....!
In jedem Fall hast Du recht, vor Anfang nächsten Jahres wird sich wohl nicht mehr viel tun.
Vielleicht sollte ich einfach mal beim AG anfragen, ob man mir die Frist verkürzt...??
ich kenn die Situation, das ist wirklich verflixt.
Wenn du aber -deine- Stelle in Aussicht hast und du die richtige Besetzung bist, dann rede mit deinem jetzigen AG, ob er dich nicht früher aus dem Vertrag entlässt. Er hat schließlich auch nichts davon, wenn du völlig unmotiviert anwesend bist. Schließlich weiß er mittlerweile auch, dass du dich anderweitig umsiehst. Wenn das nicht funktioniert, würde ich vielleicht sogar das Risiko eingehen und kündigen. - Allerdings erst Anfang nächsten Jahres, weil im Frühjahr generell mehr Bewegung auf dem Arbeitsmarkt ist.
danke für die Antwort. Leider haben wir hier eine andere Frist im Vertrag und diese ist auch zulässig. Leider!!
Die aus Deiner Info ist, glaube ich, die gesetzliche die gilt wenn nichts anderes vereinbart ist.
(1) Das Arbeitsverhältnis eines Arbeiters oder eines Angestellten (Arbeitnehmers) kann mit einer Frist von vier Wochen zum Fünfzehnten oder zum Ende eines Kalendermonats gekündigt werden.
Drei Monate Kündigungsfrist gelten für den Arbeitgeber wenn Du 8 Jahre dem Unternehmen angehört hast.
Ansonsten frage doch mal bei der Gewerkschaft nach. Die erteilen auch Auskunft wenn Du kein Mitglied bist oder das Unternehmen einer Gewerkschaft angehört. Auch gibt Dir die IHK Auskunft.
ich hatte ja vor einiger Zeit schonmal ausgiebig über meien totale Unterforderung geschrieben. Leider hat sich das eher noch verschlimmert.
Wie schon seit Monaten suche ich intesiv nach einer neuen Stelle, aber immer wieder stolpere ich dabei über meine Kündigungsfrist (3 Monate). Sämtliche Personalvermittler schlagen die Hände über dem Kopf zusammen bei der Frist und ich habe auch schon einige Absagen deswegen bekommen, weil einfach andere Kandidaten früher verfügbar sind.
Was soll ich sagen... ich weiß echt nicht mehr weiter. Ich werden hier irre. Ich weiss teilweise nicht wie ich mich auch nur 1 Stunde am Tag beschäftigen soll muß aber genau 8 davon durchstehen (dank Zeiterfassung genau dokumentiert). Gespräch mit HR und Chef hat nix gebracht. "Man wisse dass ich nicht zufrieden/ausgelastet bin, das sei nun mal so vom Aufgabengebiet her und ich möge doch so fair sein frühzeitug zu sagen, wenn ich was anderes gefunden haben....." Klar, die Stelle kriegen die in der Form nie mehr besetzt. D.h. für mich von deren Seite tut sich nichts.
Was soll ich nur tun, einfach kündigen und dsa beste hoffen ist wohl eher nicht angebracht...