Klare Formulierungen helfen Ihnen dabei, Ihre Ziele zu erreichen. Umgekehrt jedoch gibt es Wörter, die die Entschlossenheit gleich wieder infrage stellen. Wissen Sie, welche das sind? Finden Sie es heraus mit unserem Quiz.
Liebe Tibas,
auch Dir ein gutes neues Jahr und willkommen hier im Forum.
Tja, das mit Deiner Kollegin hört sich nicht erfreulich an. Aber: es scheint mir ein typisch weibliches Problem zu sein, denn von Männern habe ich selten gehört, dass sie sich von einem missgünstigen Kollegen dermaßen die Suppe versalzen lassen. Klar, Du arbeitest mit ihr zusammen und musst sie und ihre Eigenheiten ertragen. Aber warum lässt Du Dich von ihren Machenschaften herunterziehen? Warum nutzt Du nicht beide Ohren: ins eine geht's rein, aus dem anderen auf dem direkten Weg wieder heraus... Du musst sie nicht mögen, Du musst lediglich mit ihr zusammenarbeiten. Wenn sie ihre Arbeit auf Deine Kosten nicht schafft, dann setz Prioritäten: kommt die auf Dich zu und will, dass Du etwas erledigst, dann sag ihr, dass dafür aber andere Sachen liegen bleiben, schließlich hast Du nur einen Teilzeitjob.
Du brauchst mehr professionelle Distanz - zuck häufiger mal mit den Achseln und beschäftige Dich mit Deinen Aufgaben anstatt mit zwischenmenschlichen Schwingungen. Alles andere geht offensichtlich zu Lasten Deiner Gesundheit. Und parallel solltest Du in Ruhe nach einem neuen Job suchen. Allerdings kannst Du auch in einer anderen Firma auf Menschen treffen, mit denen Du nicht so super klar kommst. Deshalb üb jetzt schon mal die Sache mit der professionellen Distanz, das hilft.
Bezüglich Deiner Festanstellung kann ich Dir nur sagen, dass ein zeitlich befristeter Vertrag nicht unendlich oft und lange verlängert werden kann - nach 2 Jahren ist die Festanstellung fällig. Aber sobald Du fest angestellt bist, leidet Deine Flexibilität.
das hört sich alles nicht gut an. Ich kann dir leider keine geeigneten Vorschläge machen, da anscheinend ja dein Chef hinter deiner Kollegin steht. Da hilft es wohl auch nicht, mit Leistung zu überzeugen. Was sicher auch schwer ist, wenn du nur halbtags da bist und sie ganze Tage, oder? Umgekehrt wäre es sicher einfacher. Sie bei anderen schlecht machen, ist auch keine Lösung.
Auf keinen Fall sollte einen die Arbeit krank machen. Geh am besten auf Suche nach einer neuen Arbeit. Vielleicht findest du ja doch was. Beten hilft da öfter als man denkt.
Ich hatte auch mal so eine Kollegin und der Weg damit klar zu kommen war der, dass sie gekündigt worden ist, weil ihre Machenschaften aufgefallen sind.
Wenn sie nicht gekündigt worden wäre, hätte ich mir etwas neues suchen müssen. So hätte ich nicht weiter arbeiten können. Nicht mit ihr zusammen.
Und wenn Du jetzt schon Magenschmerzen bekommst bei den Gedanken zur Arbeit zu müssen...., das sagt ja eigentlich schon alles. Sicher ist es nicht einfach etwas Neues zu finden, aber Du kannst Dich doch einfach mal umhören und die eine oder andere Bewerbung verschicken und schauen was passiert.
Ich habe sonst leider keine Idee, was ich Dir für einen Ratschlag geben kann. Nur - die Arbeit sollte Dich nicht krank machen (bzw. Deine Kollegin).
Hallo zusammen und allen erst einmal ein frohes neues Jahr.
Tja, und auch mich hat ein mieses Dilemma in dieses Forum getrieben.
Kurz und knapp: meine Kollegin ist eine lebensfrustrierte, profilierungssüchtige, hysterische intrigante Stutenbeißerin mit einem Stock im Hintern. Außerdem spioniert sie für den Chef und der findet, dass sie sein Büro 100 % perfekt repräsentiert. Dabei keift sie Kollegen an, wenn die kurz um Hilfe bitten. Alles ist ihr zuviel und eigentlich gar nicht ihre Aufgabe. Aber sobald der Chef in der Nähe ist, fluppt das plötzlich alles. Sehr seltsam ...
Der Chef hält mich bezüglich des Festvertrages hin. Auf der einen Seite ist er ja so begeistert. Aber dann will er doch wieder eine "Testphase". Außerdem soll ich noch mehr seine Assistentin unterstützen. Das hat aber zur Folge, dass ich meine Aufgaben kaum noch bewältigt bekomme. (Ich bin nur in Teilzeit dort)
Nun ist mir aufgefallen, dass seine Assistentin, also meine Kollegin ihre Arbeit nicht schafft, weil sie sich viel zu sehr mit anderen Dingen beschäftigt. Entweder erzählt sie mir zum wiederholten Male die gleichen Geschichten aus ihrer Jugend oder sie reibt sich an Begebenheiten innerhalb der Belegschaft auf. Stundenlang.
Ich komme mir auf der einen Seite schon sehr ausgenutzt vor. Auf der anderen Seite bekomme ich mehr und mehr das Gefühl, zwischen die Fronten zu geraten, weil ich mittlerweile mitbekommen habe, dass die Kollegin ziemlich unbeliebt ist. Bisher konnte ich Bemerkungen und Fragen diesbezüglich galant ausweichen.
Irgendwie bin ich mir nicht mehr so sicher, ob ich überhaupt noch übernommen werden möchte. Einen neuen Job in unserer Gegend zu finden ist auch nicht so einfach.
Sicher hat jede von Euch schon einmal mit so einer Kollegin zusammengearbeitet und vielleicht einen Weg gefunden, damit klar zu kommen. Dann wäre ich für Tipps echt dankbar. Denn ich bekomme jetzt schon wieder Magenschmerzen, wenn ich daran denke, dass ich bald wieder ins Büro muss...