Klare Formulierungen helfen Ihnen dabei, Ihre Ziele zu erreichen. Umgekehrt jedoch gibt es Wörter, die die Entschlossenheit gleich wieder infrage stellen. Wissen Sie, welche das sind? Finden Sie es heraus mit unserem Quiz.
Wie ging es denn nun weiter? Das wäre doch mal interessant zu hören. Ist das Problem gelöst? Benötigst Du noch Tipps?
Oder klappt nun alles besser? Habt Ihr eine Lösung gefunden? Das wäre natürlich toll. Ich wünsche es Dir sehr. Dann könntest Du auch viel entspannter arbeiten!!
Viele liebe Grüße und hoffentlich alles Gute
Klara
Bei uns werden solche Springer-Zeiten am Empfang übrigens mit Studentinnen gefüllt. Die sind glücklich, einen ruhigen Job zu haben und kommen nicht auf die Idee, sich als "Chefin" aufzuspielen.
Ja, bei uns ist das auch so. Wir haben Studentinnen. Allerdings haben die auch ziemlich viel Narrenfreiheit. Wir haben 4 Stundenten, und eine studentische Kraft war neulich so lange nicht da, dass ein Ingenieur anfing, Bauteile zu erfassen (also Studentenarbeit zu machen) statt ihr mal zu sagen, dass sie wenigstens 1 x in der Woche zu erscheinen hat.
Bei der hier beschriebenen Kollegin könnte ich mir auch gut vorstellen, dass sie vorher mehr Befugnisse hatte und jetzt Schwierigkeiten hat, zurückzuschalten.
Zitat:Original geschrieben von Klara007
... wenn man als Aushilfe tätig ist (und das ist sie ja wohl definitiv), muss man sich anpassen. und nicht umgekehrt!
Nach dem, was Partof schreibt, vermute ich, dass das Selbstverständnis dieser Kollegin nicht "Aushilfe" ist. Welche Qualifikation hat sie denn eigentlich? War sie evtl. vorher in einer verantwortungsvolleren Position und hat jetzt Schwierigkeiten, zurückzuschalten?
Es klingt für mich auch so, als wäre spätestens am Ende des Monats mal ein Gespräch mit Eurer Personalabteilung fällig.
Bei uns werden solche Springer-Zeiten am Empfang übrigens mit Studentinnen gefüllt. Die sind glücklich, einen ruhigen Job zu haben und kommen nicht auf die Idee, sich als "Chefin" aufzuspielen.
Weißt Du, ich kenne da einen schönen Satz, den ich früher oft gehört habe: "Wer schreibt, bleibt". Das galt für Wichtigtuer, die ständig jeden und alles mit Wichtigen Aktennotizen, Wichtigen Briefen, Wichtigen Informationen, Wichtigen Änderungshinweisen etc. zugemüllt haben. Kennt wohl jeder irgendwoher her. Ein bisschen muss ich daran denken, wen ich das lese. Abgewandelt könnte passen "Wer wirbelt, ist wichtig". Jedenfalls scheint diese Kollegin so zu denken.
Ehrlich gesagt verstehe ich Dich voll und ganz. Als Neue sollte man sich doch wirklich erst mal umschauen. Und in einem Team, wie bei Euch geplant, sollten Strukturen und deren Veränderungen gemeinsam besprochen werden.
Gibt es bei Euch eine Probezeit? Und kannst Du mit jemandem aus der Chefetage oder dem PersoBüro mal darüber sprechen. Denn im Interesse des gesamten Betriebes sollte gerade der Empfangs- und Eingangsbereich harmonisch sein.
Auch wenn es hart ist, wenn Du diese neue Kollegin zu lange "machen" lässt, dann kann es passieren, dass nicht sie sondern Du auf die Nase fällst. Kaum zu glauben, aber der gesunde Menschenverstand sagt doch eigentlich schon, wenn man als Aushilfe tätig ist (und das ist sie ja wohl definitiv), muss man sich anpassen. und nicht umgekehrt! Irgendwer muss ihr die Hierarchie an Eurem Arbeitsplatz genau erklären. Und zwar GANZ schnell.
Wie war denn nun der Freitag? Hoffentlich nicht so schlimm, wie ich nach Deiner Beschreibung fürchte. Ich drücke Dir die Daumen, so steht Euer Zug jedenfalls auf dem falschen Gleis und ein positiver Start ist schon heute gefährdet.
Kopf hoch, Brust raus (lächel), Du schaffst das bestimmt.
LG
So heute haben wir den 4. Tag rungebracht...
Gestern war sie ja wie im Text geschrieben zurückhaltend...
ABer heute ging es dann wieder weiter....
Ich sehe da für die zukunft wirklich probleme auf mich zukommen, da sie anscheindend der meinung ist am fraitag nachmittag wenn sie dann arbeitet alles so zu organisieren wie sie es gerne hätte.
Mal ganz ehrlich sie kommt für mich mit einem nachmittag (5 std.) in der woche in der hierachie ganz unten und hat sich in die gegebenheiten einzufügen....
Mich nervt es einfach, dass sie alles in frage stellt und meint sie muss jetzt das büro umräumen.
Ich will nciht wissen, was mich in zukunft erwartet, wenn ich monatag morgens anfange zu arbeiten.....so nach dem motto ich schick jetzt mal eine mail an alle mitarbeiter das sie in zukunft ihr tel auf uns umstellen wenn sie nicht da sind etc. Naj a bei 180 leuten in der firma bluten mir dann irgendwann die ohren, da nun mal am vormittag die meisten anrufe reinkommen....oder ich bestelle jetzt mal ein wenig büromaterial ohne rücksprache und so.....
Ich habe ihr den vorschlag gemacht doch morgen vormittag mal alleine zu arbeit wir haben das mit dem chef abgesprochen und ich bleibe zuhause... mal sehen... werde weiter berichten...
PS. Heute hat ein mitarbeiter eine hand voll gummis gebraucht das wollte sie gleich wissen warum er so viele braucht und für was -die sind doch so teuer... na prost mahlzeit.....
es scheint sie hat sich gestern wohl doch noch ein paar gedanken gemacht....
Sie war heute wesentlicher zurückhaltender und ich habe sie einfach machen lassen....
Ich denke sie hat heute morgen schon gemerkt nachdem ich im haus unterwegs war, (habe früher angefangen, da wir geschäftsbesuch hatten (besprechungsräume und so),das sie wohl doch noch nicht so ganz klar kommt die tel anlage umzustellen, eben die kleinigekeiten die man jeden morgen machen muss....
Ich habe mir gedacht ich frage sie einfach, wie sie sich ihren tag heute vorstellt, ob sie das tel haben möchte oder nicht etc. was sie gerne machen möchte etc.
Habe ihr eine aufgabe gegeben und sie diese in ruhe erledigen lassen, damit sie die zeit hat und (sie sich auch selbst gibt) sich ein wenig mit dem server bekannt zu machen.So konnte ich auch in ruhe meine dinge erledigen und bin jeglichen diskussionen aus dem weg gegangen.
Sie meinte zwar heute morgen das es ihr nicht gut ginge kopfweh und so und sie wisse nicht ob sie den tag heute durchstehe ansonsten geht sie dann nach hause, hat dann aber doch durchgehalten, nachdem ich ihr eine kopfwehtablette verpasst habe und ihr später noch ein kaffeechen ;-)
Da soll mal einer sagen ich wäre nicht diplomatisch ....
Zu guter letzt habe ich ihr heute vorgeschlagen, wenn sie möchte kann sie am freitag morgen das ganze einmal alleine ausprobieren und ich bleibe zuhause....
Im ganzen war der tag ok und ich wieder fest in menem sattel :-) lass mir doch nicht von einer übermotivierten kollegin das leben in meinem traumjob zur hölle machen.....
Nicht leicht deine Kollegin. Scheint mir eine zu sein, die alles besser weiß aber nix vorwärts bringt.
Ich würde versuchen mir zwei oder drei Punkte vorzunehmen, die ich erklären muss (mit einer Zeitangabe für mich) und danach Zeit für meine Arbeit einplanen. Eventuell noch einen zweiten Einarbeitungsblock.
Wenn sie was verändern will - dann soll sie notieren was sie verändert haben möchte, warum sie es verändert haben will und wie die neue Struktur aussehen soll (inkl. dem Nutzen für alle). Biete ihr an, dass du gerne bereit bist darüber zu sprechen. Vielleicht nimmt ihr das den Wind aus den Segeln.
Wenn sie für eine sachliche Ebene nicht zugänglich ist, hol dir Rückendeckung.
Oha, das hört sich nicht wirklich nach einem harmonischen Miteinander an... Versuch's im Guten und erkläre ihr, das sie unmöglich nach so kurzer Zeit die Strukturen schon so gut überblickt, das sie alles umkrempeln kann. Aber hör Dir ihre Vorschläge an und überleg, was davon sinnvoll ist. Falls es im Guten nicht klappt, dann frage sie mal, warum wohl Du sie einarbeiten sollst und nicht umgekehrt. Vielleicht fällt ihr dann was auf. Und weise sie auf die Priorisierung der Aufgaben hin, wo das Anlegen neuer Ordner bestimmt nicht Prio 1 hat.
Ich kann Dir nur raten, so schnell wie möglich einen Riegel vor die Veränderungswut Deiner Kollegin zu schieben, ansonsten badest Du nämlich die Konsequenzen aus. U.a. werden die GF-Sekkis alle Anfragen etc. so terminieren, dass sie Dich erreichen.
Ach so: herzlich willkommen hier im Forum. Ich hoffe, wir können zur Lösung Deines aktuellen Problems beitragen.
Ich finde es auch unmöglich, wenn jemand gleich am 2. Tag die Firma umstrukturieren will. Dein Ansatz, sich erst mal alles in Ruhe anzuschauen und die Leute kennenzulernen, hört sich viel vernünftiger und logischer an. Schade, dass die neue Kollegin nicht auf deinen Hinweis hören wollte.
Ihr Verhalten wird bei anderen Mitarbeitern ungut aufstoßen.
Ich arbeite seit 4 Wochen Teilzeit am Empfang.
Diese Stelle soll auf 3 Mitarbeiter verteilt werden
1 Vormittag das bin ich
1 Nachmittag kollegin kommt noch
1 auf 400€ Basis sie soll unseren Urlaug etc auffangen und ist wohl an einem Tag in der Woche da, weil die Nachmittagskarft nicht kann. Diese Kollegin kam gestern....
Ich fühle mich in dieser Fima superwohl und habe mir sozusagen genau diese Stelle ausgesucht...
Bisher war diese Stelle auf verschiedene Mitarbeiter aufgeteilt und die Perso Abteilung wünscht sich eine etwas bessere Orga der Stelle.
Soweit so gut.
Meine Kollegin die mich einwies war ziemlich im Stress aber ich dneke wir haben das ganz gut hinbekommen, so dass ich relativ frühzeitiig selbstständig arbeiten konnte.
Da ich ja wusste, das wir einiges umstrukturieren sollen dachte ich jetzt schau ich mir erst mal allen in Ruhe an, lerne ein wenig die Firmenstrukturen incl. Mitarbeiter kennen und warte bis die Nachmittagsk
Kollegin da ist und wir schauen was wir unstrukturerien etc.
Mal ganz angesehen davon, dass ich nicht die Zeit hatte da ich voll ausgelastet war am Vormittag.
Gestern kam die neue Kollegin 400€ Kraft und ich soll sie erst einmal in dei bestehenden Strukturen einweisen.
Mittlerweile denke ich, ich bin im falschen Film, sie will alles umkrempeln, spricht die ganze Zeit vom kompletten Chaos, beschwert sich das sie die Menschen am tel. nicht verteht etc.
Sprich will alles sofort umkrempeln und das am zweiten Tag.Erzählt jedem Anrufer das sie ganz neu ist in der Firma...
Ich versuche ihr seit zwie Tagen (solange ist sie gerade mal da, zu erklären, das sie sich doch erst mal mit den Basics vertraut machen soll, bevor sie anfängt umzukrempeln.....
Heute kam es fast zum Streit, weil sie immer abschweift, meint sie muss jetzt neue Ordner anlegen etc und ich Zeitdruck habe, damit wir bis 13 Uhr unser Pensum schaffen und ihr ja auch noch alles erklären soll.
Mir macht mein job richtig Spaß und ich bin es gewohnt Stress zu haben sprich Tel. Kaffee kochen und noch andere Sachen zwischendirn zu machen.
Aber die Frau macht mir echt Sorgen und ich habe deffinitiv keine Lust auf Stress mit jemanden der einen Tag am Freitag Nachmittag arbeitet und meint er muss die ganze Firma umstrukturieren und alles in Frage stellen.
Ich bin ja selbst erst seit vier Wochen da und habe mir mittlerweile einen guten Anfangskontakt zu den Assitentinen der GF (mit denen ich eng zusammenarbeiten muss) aufgebaut und bin behutsam vorgegangnen erst mal schauen wie sie so ticken.
Aber die Frau schiesst für mich den Vogel ab..
Die Einarbeitung von ihr als auch der Nachmittagskraft obliegt mir erst mal, da ich nun mal als Erste angefangen habe, das Team muss sich noch finden.....
Was mich einfach nervt, wie kann ich am zweiten Tag in einer komplett neuen Firma schon denken ich habe alles im Griff und fang jetzt mal an unzustrukturieren...
Da sehe ich Probleme auf mich zukommen......
Was meinen die Profis unter euch.....