Klare Formulierungen helfen Ihnen dabei, Ihre Ziele zu erreichen. Umgekehrt jedoch gibt es Wörter, die die Entschlossenheit gleich wieder infrage stellen. Wissen Sie, welche das sind? Finden Sie es heraus mit unserem Quiz.
nach Gespräch mit Big Boss weiß ich zumindest jetzt, das sie mich nicht vergessen haben ;-)
Ich bin echt gespannt wie die Umsetzung des Planes jetzt läuft.
@ Schaf: Es waren sogar 2 ;-)
@ Tausendsassa: Irgendwie muss man sich das doch schön trinken :-))
Danke für euer Daumendrücken. Noch bissle weitermachen, wenn's geht ;-)
Das hat tatsächlich technische Hintergründe warum ich da noch ausharren muss.
Aber ansonsten habt ihr natürlich recht. Ich freu mich zwar, aber meine gesunde Skepsis vergesse ich dabei nicht ;-)
Das hört sich schon mal ganz gut an - aber warum diese Geheimniskrämerei? Das zeigt doch nur, dass die Planungen noch nicht abgeschlossen sind, oder? Ich drück Dir die Daumen, dass alles so kommt, wie Du's Dir wünschst.
ich habe mir den HR- Chef gekrallt (also zu einem Gespräch gebeten ;-)) und erfahren, das es weitergeht, und zwar besser als gedacht.
Die Konstellation wird eine etwas andere sein, aber nicht schlechter. Im Gegenteil, ich kann dabei sehr viel Erfahrung sammeln, die Arbeit dürfte abwechslungsreicher sein und ich kann meine Fähigkeiten endlich mal voll zum Einsatz bringen.
Die laut seiner Aussage wohl auch sehr gefragt waren bei der Planung meines zukünftigen Arbeitsbereiches... ;-)
Ich muss zwar jetzt trotzdem noch etwas ausharren bis auch alles so umgesetzt werden kann, aber das ist unter den gegebenen Umständen wesentlich leichter :-)
Ich halte euch auf dem laufenden, sofern es interessiert :-)
LG
Picolo <--den ich übrigens gleich mal aufgemacht habe :-)nach Feierabend versteht sich...
Ja, so richtig zum Liebhaben, die ganze Bande, gell, Eto!!
Vor allem kann ich mir beim besten Willen NICHT vorstellen, dass die PA nichts weiß. Die hüllen sich in eisernes Schweigen.
NAch dem Motto: "Meine Schäfchen sind im Trockenen! Nach mir die Sintflut."
OT: Apropos Sintflut, die kam bei uns gestern. Uuuuuiiiiiihhhh...
das ist wirklich eine gute Idee mit dem Schreiben.
Eigentlich ist mein Vorsatz immer, alles schriftlich zu machen damit ich etwas in der Hand habe.
Vielen Dank für den Tip. Da kann ich ja das WE nutzen um mir den Text zusammen zu reimem.
LG
picolo fühl Dich auch mal von mir feste gedrückt!
Die Idee mit dem Anschreiben finde ich sehr gut. In einem Gespräch kannst Du ja auch einfließen lassen, dass das Unternehmen sicher nicht in Deine Weiterbildung investiert hat, um Dich nachher zu verheizen oder loszuwerden.
Ganz lieber GRuß
Bella
Das scheinen mir ja die richtigen Schätzchen zu sein - so geht man nicht mit Mitarbeitern um! Man lässt Leute nicht ewige Zeiten im Ungewissen mit vagen Vertröstungen. Klar, die meinen wahrscheinlich, dass es reicht, wenn sie Dir sagen, dass Du Dir um Deinen Job keine Sorgen zu machen brauchst. Aber das ist nicht Dein Anspruch.
Meine Empfehlung: mach es schriftlich. Schreib den Vertretungschef ganz offiziell an (Mail oder Memo) und stelle ihm die Fragen, die Du beantwortet haben willst: was passiert mit der Stelle Deines jetzigen Chefs? Wird sie neu besetzt? Und wenn ja, hast Du weiterhin das Sekretariat inne? Wenn nicht, was hat das Unternehmen mit Dir vor? Weise auf Deine Weiterbildung hin und die Ambitionen, die Du hast. Vorteil: der Mann kann die Nachricht lesen, wenn er denn mal Zeit hat. Und wenn er Dir schriftlich antwortet, hast Du etwas in der Hand, worauf Du Dich berufen kannst. Meine Erfahrung hat nämlich gezeigt, dass man sich in den wenigsten Fällen an mündliche Versprechungen erinnern kann...
Danke MultiTasking :-)
Ich denke mal mit Urlaub, mitte Nov.
Kündigungsfrist bei mir sind 6 Monate. Also bin ich bis März 2011 aufgräumt ;-)Aber die gehen ratz fatz rum, und dann?
Wie schon erwähnt, war ich bereits in der Personalabteilung, aber die wissen auch nicht mehr.
Ich versuche einfach weiterhin an meinen Vertretungschef heute noch ranzukommen, aber der ist ja sooooo im Stress.
Picolo, auch ich Dich einmal *umärmel*.
Die Ungewissheit ist das widerlichste an der Situation, das kann ich Dir nachfühlen.
Zu welchem Termin geht Dein Chef? Was steht über Kündigungsfrist in Deinem Arbeitsvertrag - falls Du Dir nichts zuschulden hast kommen lassen, muss die zumindest eingehalten werden. Wenn, dann kündigen die vermutlich aus "betrieblichen Gründen" - und dann ist m. E. eine Abfindung "für den Verlust Ihres Arbeitsplatzes" fällig.
Habt Ihr vielleicht einen Betriebsrat, an den Du Dich wenden kannst? Falls der Chef-Abschied schon offiziell im Unternehmen bekannt ist, würde ich auch nicht davor scheuen, zur Pers.-Abt. zu gehen. Du hast ein Recht darauf zu erfahren, wie es mit Dir weitergeht im Unternehmen. Keine falsche Angst!
Daumen drücke und Glück wünsche! Lieben Gruß, MT
@Pinkie:
In der PA hab ich schon mal vorgesprochen, aber die können mir auch nichts sagen, außer das ich mir um meinen Arbeitsplatz keine Gedanken machen sollte. Wenn nicht in dieser Position dann gibt es andere Möglichkeiten...welche auch immer ;-)Ich habe dieses Jahr noch zusätzlich den Fernlehrgang zur Vorstandsassistentin gemacht, aber bestimmt nicht, um dann in der Telefonzentrale zu sitzen :-(
Ich werde mir heute nochmal den "Vertretungschef" krallen und ihn darum bitten mir endlich zu sagen was Sache ist, wenigstens ansatzweise.Ich hoffe, es kommt was dabei raus.
Picolo, kann Dir nachfühlen, dass Dich diese Ungewissheit fertig macht. Gibt es gar nichts, was Du tun kannst? Betriebsrat, Personalabteilung, irgendwer muss Dir doch mal was sagen können...
Das Problem ist im moment gar nicht mal der Schmerz, sondern diese unerträgliche Ungewissheit, die mich stündlich aggresiver werden lässt und sich dann leider nach Feierabend an die falschen entlädt.
Bei uns wars dann eher die Variante..."Das sind alles veraltete und eingefahrene Verhaltensmuster, die Sie da erhalten wollen( die sich aber sehr bewährt haben).
Arme picolo, ich weiß, das schmerzt. Aber seine Tränen haben mir im Endeffekt auch nicht genützt. Ich habe ihn seither auch nicht wieder sprechen noch sehen können.
Hätte ich aber gern. Ich weiß eigentlich nur aus seinen dürftigen E-Mails, was damals vorgefallen war.
Er war zu innovativ und das hat einigen Herrn von der Zunft "Das haben wir schon 30 Jahre so gemacht" nicht gefallen. (Noch dazu sie wussten, dass er Recht hatte).
Nein, leider nicht. Momentan sitze ich in der Warteschleife und sehe und höre nichts :-(
Der Rest der Geschäftsleitung sitzt in einer anderen Stadt, und kommt nur sporadisch ins Haus. Bleibt mir nichts als abwarten und Kaffee trinken ;-)
so ein Insider bin ich leider noch nicht ;-)
Das muss auch hart für dich gewesen sein, denn Tränen hatte mein Chef nicht in den Augen. Es fällt ihm zwar auch nicht leicht, aber je mehr Tage und Wochen ins Land ziehen, umso mehr schaltet er ab und ist mit den Gedanken schon ganz woanders. Dabei muss ich gestehen, genau das macht mich langsam wütend, weiß nicht warum, an seiner Stelle würde ich es bestimmt auch nicht anders machen. Aber man fühlt sich irgendwie im Stich gelassen, was ja eigentlich Quatsch ist. Jetzt ist er sowieso im Urlaub und was nachkommt.....man weiß es nicht..
Danke für die Wünsche.
lese deinen Beitrag auch gerade erst.Ich weiß, wie es dir geht.
Einige Insider kennen die Story schon, aber auch ich bin dahin gehend ein gebranntes Kind: Wenn der Chef um 8.00 ins Büro kommt und 9.20 mit Tränen in den Augen seinem Team verkündet: "Leute, das war's."
Das war vor 4 Jahren, manchmal begreife ich es heute noch nicht, aber wir mussten alle durch.
Heute rapple ich mich an meinem jetzigen sehr guten Chef langsam wieder hoch, nach vielen vielen Durststrecken, mit bis zum Boden hängender Zunge.
Ich wünsche dir alles Glück der Erde und einen neuen guten Chef!
Dankeschön für eure netten Worte.
Momentan geht alles drunter und drüber. Aber ich hoffe, heute etwas Klarheit zu bekommen, wenn ich das erste Gespräch mit dem Nachfolger (Vertretungsweise) führen kann.
Sorgen macht man sich natürlich immer, aber ich habe hier ein paar richtig nette Kolleginnen und Kollegen, die einen auch immer wieder aufmuntern.
@Mirabelle: Das mit den 2 Vorgesetzten kann mir auch passieren bei der momentanen Lage, daher bin ich sehr gespannt auf das Gespräch heute.
@Suse: Da hatte ich wahrlich mehr Glück mit meinem Chef, das er so ehrlich war und mich als erste informiert hat. Und das mit dem Zeugnis habe ich schon in die Wege geleitet.
Was mich allerdings auch ärgert, abgesehen von der Tatsache, das ich trotzallem etwas Angst um meinen Job habe, ist, das mein Chef mir versprochen hat, mich in der Personalplanung lobend zu erwähnen damit ich dieses Jahr eine Gehaltserhöhung bekomme. Die kann ich ja jetzt vergessen. Sieht ja etwas blöd aus, wenn man auf der einen Seite Angst hat den Job zu verlieren und gleichzeitig eine Gehaltserhöhung verlangt ;-)
auch ich musste bei meiner letzten Stelle die gleiche Erfahrung machen und bekam dann gleich zwei völlig unterschiedliche Vorgesetzte, denen man es schwer gleich recht machen konnte (einer ließ mir freie Hand, der andere wollte ständig kontrollieren und bestimmen). Da meine Befristung dann auslief, wurde ich auch nicht mehr fest übernommen. - Einerseits war ich äußerst traurig darüber, andererseits habe ich jetzt z. B. eine (noch) tolle Stelle mit supernetten Kolleginnen!
Ich wünsche dir, dass du dort bleiben kannst (sofern du dich da wohl fühlst) und einen noch netteren Chef bekommst. - Warte erst mal ab, wie sich das Ganze entwickelt! Vielleicht findest du auch ganz plötzlich einen ganz anderen Job... Man kann nie wissen! ;-)
Auch ich habe in der Vergangenheit schon mehrere Chefs gehen sehen. Ich finde es von deinem Chef sehr gut, dass er dich vorher informiert hat. Das macht nicht jeder so.
Mir ging es bei einem Chef nicht so. Alle anderen hatten mich darauf angesprochen, was ich denn machen wolle, wenn der Chef geht. Ich war damals wie vor den Kopf gestoßen und empfand es richtig mies, das er mit mir nicht darüber gesprochen hat. Ich hab ihm das sehr übel genommen, zumal er 3 1/2 Jahre direkt nach der Lehre mein erster Chef war und wir die kleine Abteilung gemeinsam aufgebaut haben. Naja was solls.
Vielleicht ist es auch für dich eine Art Neuanfang. Wie die beiden schon geschrieben haben, schreibe so viel wie möglich für deinen neuen Chef zusammen und denke unbedingt an ein Zwischenzeugnis.
Ich drücke dir gang doll die Daumen und Kopf hoch.