Klare Formulierungen helfen Ihnen dabei, Ihre Ziele zu erreichen. Umgekehrt jedoch gibt es Wörter, die die Entschlossenheit gleich wieder infrage stellen. Wissen Sie, welche das sind? Finden Sie es heraus mit unserem Quiz.
das oben genannte Buch scheint vielfältig recherchiert und bietet einiges an Einblicken bzw. Erkenntnissen, mir ist die Formulierungswut und der Metaphernwahn des Autors jedoch ziemlich auf den Keks gegangen.
Wer Det Müller vom grip Automagazin im Fernsehen kennt (mein Mann schaut den öfters; ich kriege jedes Mal die Krise, und mein Mann lacht sich tot), der weiß, was ich meine. Martin Wehrle schreibt so, wie Det spricht.
Ein interessantes, jedoch dadurch anstrengendes Buch. Sorry, ich möchte niemandem davon abraten, das Buch zu lesen, es ist nur manchmal etwas nervig, und nach einem Drittel wollte ich es in die Ecke schmeißen, aber die Themen haben mich interessiert. An meinem Beitrag merkt man, wie mich das Buch genervt hat, aber ich wollte es hier eingeworfen haben, wo doch die Sprache schon mal drauf kam.
Trotzdem allen eine interessante und lehrreiche Lektüre!
Wenn es Dich tröstet: Es geht nicht nur Dir allein so. Oder warum sonst liegt "Ich arbeite in einem Irrenhaus" (von Martin Wehrle) inzwischen in der 6. Auflage vor? In diesem Buch plaudert ein Unternehmensberater aus dem Nähkästchen. Ich habe es gerade erst angefangen zu lesen (obwohl meine Firma in den meisten Bereichen gar nicht mal ein Irrenhaus ist) und es liest sich ganz gut.
Alexa, das ist ja mal ein "guter" Start für die neuen Mitarbeiter, die werden auch denken, "wo bin ich hier bloß gelandet". Es liegt hier ja wohl definitiv an der "Führungskraft"...unglaublich! Allerdings wirst Du wohl nicht viel mehr tun können, letztlich bist Du ja nicht verantwortlich dafür, dass Euer Arbeitsbereich so ein Sch***stall ist. Sieh zu, dass Du da Land gewinnst, sprich, bewirb Dich weg - es hat meines Erachtens nicht viel Sinn, sich hier noch richtig reinzuhängen, wenn Cheffe da nicht mitzieht, wirst Du nur viel Energie und Nerven lassen.
Der Chef macht es sich in der Tat sehr einfach. Er ist nun auch noch in seinen Urlaub gestartet und zwei neue Mitarbeiter haben in seiner Urlaubszeit ihren Arbeitsbeginn.
Die Schreibtische der beiten Neuankömmlinge stehen kreuz und quer vor den Schränken in diesen neu konstruierten Büros. Ursprünglich war dies ein Büro. Durch eine Baumaßnahme wurden daraus zwei Büros. Leider hat der Chef die ursprüngliche Einrichtung bei der Baumaßnahme nicht berücksichtigt. Es passt nun hinten und vorne nicht mehr.
Für PC und Technik an den neuen Arbeitsplätzen habe ich gesorgt. Die Tische werde ich allerdings nicht verrücken. Sollte ich mich dabei "verheben" zählt dies nicht als Arbeitsunfall.
Es ist wirklich ein trauriges Bild in diesem Büro. Andere Abteilungen haben mich auch schon auf die chaotische Ausstattung der Büros für die neuen Mitarbeiter angesprochen. Ich habe mal irgendwo gelesen, dass das Äußere ein Abbild des Inneren ist ...
Hossa ;-) hast du meinen alten Arbeitsplatz?
das hört sich exakt so an.
Aus meiner Erfahrung kann ich dir sagen - da, wo so wenig Wert darauf gelegt wird ob sich die Mitarbeiter wohlfühlen bzw. eine schöne Atmosphäre haben, wird man sich auch dauerhaft nicht wohlfühlen.
ich würde auch mal vorsichtig versuchen herauszufinden, wie die anderen Kollegen das so empfinden.
Und mich nicht einfach so dafür einsetzen, auch weil du sonst ganz schnell eine Art Hausmeisterposten hast, der dir dann bei allem Möglichen anhängt.
wie gesagt, das sind jetzt meine eigenen Erfahrungen zu dem Thema, ich habe für mich persönlich daraus meine Konsequenzen gezogen.
viel Erfolg und dass du bald einen richtig schönen Arbeitsplatz findest!
Ich bin auch schon zu diesem Resümee gekommen. Es liegt an der "Führungskraft". Ich habe auch schon Vorstellungsgespräche gehabt und bin ganz gut davor, dass bald der richtige Arbeitsgeber dabei ist.
Ganz liebe Grüße an alle, die mit mir mitgedacht haben.
Also wenn es in dem Büro allgemein so chaotisch und ungepflegt aussieht, dann scheint der Chef auf vieles nicht viel Wert zu legen.
Das kann nicht nur an der Sekretärin liegen - irgendwie scheint es dem Chef auch an Führungsstärke usw. zu fehlen. Sonst würde er doch das Büro nicht so verkommen lassen. Dadurch, dass er dich damit beauftragt, macht er es sich denkbar einfach. Wenn hinterher jemand mosert, kann er sagen "das war die böse Aushilfe". ;-)
Wie lange musst du es da aushalten? Ich würde nicht versuchen, dort fest zu bleiben sondern ggf. lieber zu einer Zeitarbeitfirma gehen. Bei den Zuständen kann es ja nur besser werden. Wenn so vieles im Argen ist, dann ist es nicht mit einer Aufräumaktion getan.
erst mal herzlichen Dank für eure Antworten. Eure Antworten helfen mir, meine Gedanken zu sortieren. Ich bin jetzt ein Jahr in der Firma und habe noch ein weiteres Jahr. Ich habe mich sogar schon dafür eingesetzt, dass der Teppich gereinigt und an der ein oder anderen Stelle geflickt wird. Der Chef und das Team ist froh, dass sich endlich jemand um die Sauberkeit kümmert.
Der Chef hat mich darum gebeten das Großraumbüro im Hinblick auf die Möbel, Pflanzen und Sauberkeit zu optimieren. Ich habe dem Chef heute auch gesagt, dass ich es unpassend finde, wenn mir jeder auf den Bildschirm gucken kann. Er sagte mir, dass ich den Schreibtisch umstellen könnte. Dies ist natürlich aufgrund der engen Raumsituation nur bedingt möglich ... Insgesamt ist das Optimieren des Großraumbüros und natürlich eine sehr undankbare Aufgabe. Vor allem, weil ich eine befristet eingestellte Mitarbeiterin bin. Wenn die Stelleninhaberin aus der Elternzeit kommt, wird sie in ein gepflegtes Büro zurückkommen. Ich kann mich allerdings mit solch einem "Projekt" im Lebenslauf nicht wirklich profilieren ...
Manchmal frage ich mich, warum die eigentliche Stelleninhaberin nicht für Ordnung und Sauberkeit gesorgt hat?
Mein Fehler bei der Einstellung war, dass ich mir das Büro im Vorstellungsgespräch nicht zeigen lassen habe. Normalerweise mache ich das immer! Dieses Vorstellungsgespräch endete damals so plötzlich, so dass ich irgendwie gar nicht dazu kam danach zu fragen ...
Mmh, unbefristet bei dieser Firma zu bleiben wäre für mich wohl eher eine Notlösung. Zumindest mit den bestehenden Aufgaben, der Arbeitsumgebung und dem schlechten Entwicklungspotential innerhalb der Firma.
Hallo Alexa,
wie lange geht Deine Befristing? Bist Du "nur" ein paar Monate bei der Chaotentruppe oder 1 Jahr oder sogar länger?
Und, wie Pan schon schreibt, wie sieht Cheffe das ganze - oder ist ihm das panne, solange es irgenwie läuft? Wenn das der Fall sein sollte, hast Du von vorn herein schlechte Karten.
Aber ein paar grundsätzliche Dinge würde ich schon zu klären versuchen, z. B. abschließbaren Schrank für vertrauliche Dinge, und ich würde es mir auch verbitten, dass man mir dazwischenquatschen, wenn ich telefoniere etc.
Aber sondier erst mal die Lage, ich befürchte, Du wirst wenig Chancen haben, wenn "das schon immer so gemacht wurde" und alle damit mehr oder weniger zufrieden sind. Dann musst Du für Dich entscheiden, ob Du den Job durchziehst oder Dir besser was anderes suchst.
das sind ja Zustände!! Mich würde mal interessieren, wie der Chef damit umgeht, dass ggf. noch vertrauliche Informationen durch den "Flurfunk" an die Mitarbeiter geraten, dass du vertrauliche Unterlagen nicht vernünftig wegschließen kannst usw.
In welcher Art von Unternehmen arbeitest du? Hat dein Chef ein eigenes Büro? Was ist er für ein Mensch? Wie wichtig ist es dir persönlich, für eine Veränderung der Umstände zu sorgen, könntest du dir ggf. vorstellen, unbefristet dort zu arbeiten?
Die Antworten auf all diese Fragen hätten bei mir Einfluss auf die Entscheidung, ob ich mich reinhängen will oder nicht...
Auf jeden Fall solltest du deinen Boss über die Missstände auf dem Laufenden halten. Vllt. nimmt er das gar nicht so wahr??
was sagen denn deine neuen Kollegen dazu? Würden sie auch lieber etwas ändern, fühlen sie sich wohl oder haben sie vielleicht schon Versuche gestartet und die Hoffnung aufgegeben?
Aufgrund der Befristung würde ich mich da an deiner Stelle nicht allein hineinhängen, vielleicht gefällt es der eigentlichen Assistentin, die du vertrittst, wie es ist.
Hör dich am besten mal um, wie die Stimmung ist und vertraue dann auf dein Gefühl.
mein Thema ist "Chaos-Büro". Ich habe einen befristeten Job als Elternzeitvertretung und bin in einer Firma gelandet in der im Office alles drunter und drüber läuft. Es wird kräftig eingestellt. aber es gibt keine vernünftigen Arbeitsplätze für die Mitarbeiter. Ich wurde nun auch noch von einem mäßigen Arbeitsplatz auf einen noch schlechteren umgesetzt. Ich sitze als Assistentin in einem Großraumbüro und jeder der Kollegen kann mir auf den Bildschirm schauen. Wenn ich telefoniere werden die Ohren gespitzt und Informationen, die die Kollegen mitbekommen auch noch kommentiert oder sich eingemischt ... Ich habe keinen ordentlichen Arbeitsplatz und noch nicht mal einen Schrank in dem ich Ordner wegschließen kann. Hinzu kommt, dass das Büro tierisch verdreckt ist. Der Teppich ist voller Riesenflecken. Ich habe mitlerweile den Eindruck, dass die Assistentin, die ja im Moment ich bin, dem Chef ziemlich unwichtig ist ... Habt ihr so etwas schon mal erlebt? Seit ihr der Meinung, dass es sich lohnt sich als Mitarbeiterin in einem befristeten Arbeitsverhältnis für bessere Umstände einzusetzen oder sollte ich einfach nur schnell die "Kurve kratzen"?