sekretaria Das Online-Portal für die Assistentin oder Sekretärin 2016-06-24T11:30:08Z http://www.sekretaria.de/feed/atom/ WordPress Tom Rübsamen <![CDATA[Augenübungen am Arbeitsplatz]]> http://www.sekretaria.de/?p=15002 2016-06-24T11:30:08Z 2016-06-24T11:30:08Z Welcher Bürojobber kennt es nicht, das lange Sitzen vor dem Computerbildschirm. Und den meisten ist auch klar, dass mehrere Stunden ununterbrochenen Starrens nicht gesund für die Augen sind. Juckende, brennende und gerötete Augen sind die Folge. Neben einem Glas Karottensaft, der wertvolles Vitamin A enthält, helfen auch kurze Augenübungen am Arbeitsplatz. Augenübungen am Arbeitsplatz Wer nun denkt, das […]

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Augenübungen am Abreitsplatz
© contrastwerkstatt | fotolia.com

Welcher Bürojobber kennt es nicht, das lange Sitzen vor dem Computerbildschirm. Und den meisten ist auch klar, dass mehrere Stunden ununterbrochenen Starrens nicht gesund für die Augen sind. Juckende, brennende und gerötete Augen sind die Folge. Neben einem Glas Karottensaft, der wertvolles Vitamin A enthält, helfen auch kurze Augenübungen am Arbeitsplatz.

Augenübungen am Arbeitsplatz

Wer nun denkt, das habe ich doch gar nicht nötig, der liegt falsch. Selbst wenn Ihre Augen jede Schrift perfekt erkennen, sollten Sie diese Übungen machen, denn der Blick auf den Bildschirm wird ihre Sehkraft nur verschlechtern. Wie einst schon Shakespeare schrieb, sind die Augen die Fenster der Seele. Deshalb sollten wir unserem wichtigsten Sinnesorgan einen Gefallen tun und es regelmäßig trainieren und entspannen.

Augenübungen für zwischendurch

Augenärzte und Krankenkassen empfehlen zahlreiche Übungen; wir stellen einige davon vor:

1. Blinzeln
Blinzeln sie 60 Sekunden lang so schnell und locker wie es Ihnen möglich ist. Das trainiert die Augenmuskeln und wirkt den trockenen Augen entgegen.

2. Blick schärfen
Fixieren Sie eine Weile einen Gegenstand. Nach 20 Sekunden lassen Sie dann den Blick in die Weite des Raumes schweifen.

3. Die liegende Acht
Führen sie mit der Nasenspitze und bei geschlossenen Augen etwa 20- mal eine liegende Acht durch. Bewegen sie dabei ihren Kopf ganz leicht mit.

4. Gegenstände fixieren – nah und fern
Bei der Arbeit am Bildschirm kommt eines meist zu kurz – der Wechsel zwischen nah und fern. Fixieren Sie also fest einen Gegenstand in der Nähe, zum Beispiel eine Blume. Halten Sie die Fixierung für einige Sekunden und lösen dann den Blick. Anschließend fixieren Sie einen Gegenstand in der Ferne, zum Beispiel ein Bild an der gegenüberliegenden Wand. Oder Sie schauen aus dem Fenster. Mehrmals wiederholen.

5. Gähnen
Diese Übung sollten Sie nur machen, wenn Ihr Chef nicht im Büro ist: Gähnen Sie lang und ausgiebig. Sie bekommen dadurch nicht nur mehr Sauerstoff für Ihren Körper. Ihre Augen produzieren auch Tränenflüssigkeit, die sie wieder munter macht.

Achten Sie bitte darauf, bei allen Augenübungen die Brille abzunehmen.

 

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Sylvia Vogel <![CDATA[Die neue Duz-Kultur]]> http://www.sekretaria.de/?p=15022 2016-06-22T11:23:12Z 2016-06-22T11:22:56Z Eine neue Unternehmenskultur wird demnächst in der neuen Siemens-Konzernzentrale eingeführt: Laut Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ändern sich die Sitten beim Traditionsunternehmen. Im Zuge der Einweihung der neuen Konzernzentrale entsteht eine Duz-Kultur, und zwar ohne Direktive von oben, wie der Personalvorstand verkündet. Ebenso wird eine „Clean Desk-Policy“ eingeführt, das heißt, wer den Arbeitsplatz verlässt, darf nichts darauf […]

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Tanja Bögner | sekretaria.de
Tanja Bögner | sekretaria.de

Eine neue Unternehmenskultur wird demnächst in der neuen Siemens-Konzernzentrale eingeführt: Laut Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ändern sich die Sitten beim Traditionsunternehmen. Im Zuge der Einweihung der neuen Konzernzentrale entsteht eine Duz-Kultur, und zwar ohne Direktive von oben, wie der Personalvorstand verkündet.

Ebenso wird eine „Clean Desk-Policy“ eingeführt, das heißt, wer den Arbeitsplatz verlässt, darf nichts darauf hinterlassen. Ein abschließbares Fach müsse für persönliche Dinge inklusive eigener Kaffeetasse ausreichend sein. Zudem hat jedes Team die Möglichkeiten zur Gestaltung seines eigenen Arbeitsumfeldes.

Auch die Möglichkeit des flexiblen Arbeitens steht auf dem Programm. Die Zahl der Sabbaticals habe mittlerweile um 25 Prozent zugenommen sowie die Beantragung der Elternzeit junger Väter.

Lockerheit als Geschäftsprinzip

Viele Unternehmen gehen mittlerweile zur Duz-Kultur über, weil Inhalte wichtiger als Hierarchien sind. Sie sind der Überzeugung, dass Mitarbeiter nur dann Hervorragendes leisten können, wenn das Betriebsklima stimmt und der Umgang freundschaftlich, konstruktiv und ergebnisorientiert ist. Bei den Online-Händlern Amazon Deutschland und Zalando tragen beispielsweise die Chefs im Büro oft Jeans und Pullover – Krawatten sind tabu. Lockerheit und Tempo gehören dort zum Geschäftsprinzip.

Doch über die richtige Anrede am Arbeitsplatz herrscht in deutschen Unternehmen noch keine Einigkeit. Obwohl es in vielen Branchen längst üblich ist, wird das Duzen von den Mitarbeitern nicht immer als Vorteil empfunden, da zu viel Nähe das Austragen von Konflikten erschweren kann (Quelle: n-tv.de).

Wie ist es in eurem Unternehmen geregelt und wie steht ihr der Duz-Kultur gegenüber?

Ich freue mich auf eure Kommentare und wünsche euch eine erfolgreiche Woche!

Sommerliche Grüße

Eure Tanja

 

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Sylvia Vogel <![CDATA[Osborn-Methode – mit neuen Ideen zu besseren Lösungen]]> http://www.sekretaria.de/?p=14898 2016-06-20T11:15:31Z 2016-06-20T10:16:19Z Etwas muss sich ändern – nur was? Unbefriedigende Zustände gibt es im Arbeitsleben zuhauf. Die Vorstellungen darüber, was geändert werden soll, driften auseinander, oder aber es fehlen die Ideen. Für solche Situationen gibt es im Ideenmangement die Osborn-Methode. Die Osborn-Methode wird auch als Umkehrmethode bezeichnet. Im Geschäftsleben eignet sie sich ausgezeichnet zur Nachbereitung von Brainstormings. […]

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Mit neuen Ideen zu besseren Lösungen
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Etwas muss sich ändern – nur was? Unbefriedigende Zustände gibt es im Arbeitsleben zuhauf. Die Vorstellungen darüber, was geändert werden soll, driften auseinander, oder aber es fehlen die Ideen. Für solche Situationen gibt es im Ideenmangement die Osborn-Methode.

Die Osborn-Methode wird auch als Umkehrmethode bezeichnet. Im Geschäftsleben eignet sie sich ausgezeichnet zur Nachbereitung von Brainstormings. Bestimmt haben Sie das schon im Team erlebt: Motiviert setzt man sich zusammen, sammelt Ideen und Lösungsansätze, und schließlich kann man sich nicht für den einen oder anderen Weg entscheiden oder liegt sich in den Haaren, welches denn nun die richtige Lösung sei.

Die Osborn- oder Umkehrmethode

Osborn ging das kreative Problemlösen rückwärts an. Er nahm die Problemlösungen und stellte fest, dass durch Umstrukturierung des Problems nach bestimmten Fragen die richtigen Lösungen hätten gefunden werden können. Er entwickelte dazu einen Fragenkatalog, der systematisch entweder im Team oder in Einzelarbeit abgearbeitet wird.

Vorteile

Aus einer bereits bestehenden – nicht sonderlich originellen – Problemlösung lassen sich mit der Osborn-Methode weitere Ideen herauskristallisieren, welche vorher gar nicht sichtbar waren. Durch die Beantwortung der Fragen und den Perspektivenwechsel weitet sich das persönliche Sichtfeld und die Offenheit gegenüber anderen Sichtweisen wird gefördert.

Das brauchen Sie

Alle Hilfsmittel, die Sie für die Osborn-Methode brauchen, haben Sie an Ihrem Arbeitsplatz:

  • ein Blatt Papier,
  • Stifte,
  • 60 Minuten Zeit,
  • und den nachfolgenden Fragenkatalog.

Wenn Sie die Osborn-Methode bei einer Teamsitzung anwenden möchten, verwenden Sie statt des Blatts Papier ein Flipchart oder ein Whiteboard.

So gehen Sie vor

Fokussieren Sie sich auf das Sie beschäftigende Thema. Ihr „Ausgangsthema“ ist ein bestimmtes Problem, zum Beispiel der Kundenservice, den Sie verbessern möchten, die alljährliche Betriebsfeier, die Sie beim nächsten Mal origineller gestalten möchten, oder auch bestimmte Prozessabläufe, die sich nicht als optimal erwiesen haben.

Arbeiten Sie dann den Fragenkatalog von Osborn Punkt für Punkt im Stil eines Brainstormings durch. Notieren Sie sich alle gesammelten Ideen. Fassen Sie am Ende der Sitzung die neu gefundenen Möglichkeiten zusammen. Jetzt haben Sie genug Ideen, um über das weitere Vorgehen zu entscheiden.

Sollten Sie wider Erwarten keine Klarheit erzielt haben, machen Sie einen Tag Pause und wiederholen Sie die Überlegungen dann noch einmal.

Beachten Sie diese Regeln

Osborns Methode ist eng mit dem Brainstorming verwandt. Brainstorming arbeitet zwar ohne Fragenkatalog, doch die Spielregeln sind genau die gleichen:

  • Es gibt keine Denkverbote. Alle Gedanken, die zum Thema passen, sind erlaubt.
  • Es gibt keine Kritik an den Beiträgen und Ideen anderer. Denn die Erfahrung zeigt, dass sich kreative Ansätze auch aus zunächst völlig unsinnigen Vorschlägen entwickeln lassen.
  • Die Ideen werden nicht bewertet oder beurteilt.
  • Ausgefallene und fantasievolle Ideen sind willkommen. Dadurch wird das Lösungsfeld vergrößert.

Der Fragenkatalog der Osborn-Methode

Lesen Sie die zehn Osborn-Basisfragen. Manches mag beim ersten Lesen für Ihren Job skurril klingen, doch es lohnt sich, darüber nachzudenken. Vielleicht kommt Ihnen auf diese Weise eine zündende Idee. Diese Technik wird heute weltweit in Unternehmen für alle möglichen Herausforderungen eingesetzt.

1. Anderer Verwendungszweck?
Gibt es eine andere Gebrauchsmöglichkeit dafür? Wie kann es anders verwendet werden? Was kann übernommen werden?

2. Anpassung?
Wofür kann es alternativ verwendet werden? Für andere Personen, wenn das Objekt verändert wird? Gibt es Ähnliches, was man damit nachahmen könnte?

3. Veränderung?
Wie kann es verändert werden? Lassen sich Farbe, Form, Material, Geruch, Gewicht, Größe usw. verändern?

4. Vergrößerungsmöglichkeiten?
Was wäre, wenn man es vergrößern würde? Kann etwas hinzugefügt werden? Kann es dicker oder schwerer gemacht werden? Kann die Häufigkeit gesteigert werden? Kann der Wert gesteigert werden?

5. Verkleinerungsmöglichkeiten?
Was wäre, wenn man es verkleinern würde? Können Teile weggelassen werden? Kann man es leichter, dünner, billiger oder kürzer machen? Können Sie es aufspalten? Oder als Miniatur verwenden?

6. Ersetzungsmöglichkeiten?
Welcher Teil lässt sich austauschen? Kann es ganz oder teilweise ersetzt werden? Lassen sich Elemente aus anderen Zeiten, Produkten, Lösungen, Kulturen usw. einfügen anstelle von Vorhandenem?

7. Neuordnung?
Wie könnte es neu angeordnet werden? Kann es umgebaut werden, können Teile davon umgestellt werden? Lässt sich die Reihenfolge ändern? Lassen sich Ursache und Wirkung umdrehen?

8. Umkehren – Kopfstand?
Können Sie das Gegenteil der Idee machen? Wie sieht die Idee spiegelverkehrt aus? Um 180 Grad gedreht? Positiv oder negativ vertauschen?

9. Kombinationsmöglichkeiten?
Können Sie die Idee mit anderen Vorschlägen verbinden? Was lässt sich kombinieren? In ein größeres Ganzes einfügen? In Bausteine zerlegen?

10. Transformation?
Kann es ganz oder teilweise transformiert werden? Lässt es sich durchsichtig machen, verflüssigen, ausdehnen, schrumpfen, durchlöchern, …?

Bestimmt ist Ihnen aufgefallen, dass viele der aufgeführten Fragen so formuliert sind, dass sie sich auf ein Produkt beziehen – gerade Punkt 10 ist ein typisches Beispiel dafür. Mit etwas Einfallsreichtum können Sie die Fragen aber abstrahieren und an Ihren Arbeitsbereich anpassen. So könnte „durchsichtig machen“ mehr Transparenz in der Kommunikation meinen, „verflüssigen“ kann auch bedeuten, Strukturen aufzubrechen und fließender zu gestalten, „ausdehnen“, „schrumpfen“ oder „durchlöchern“ lässt sich uminterpretieren und auf die Beschaffenheit von Projekten übertragen.


Mehr Tipps zum Thema Ideenmanagement finden Sie in der Juni-Ausgabe des sekretaria-Magazins.


Beispiele für den Sekretariatsalltag

Musterbeispiel 1: Unser Pausenraum soll mehr bieten!

  1. Anderer Verwendungszweck: als Ruheraum, Fortbildungsraum
  2. Anpassung: Liegestühle anbieten
  3. Veränderung: modernere, bequemere Möbel
  4. Vergrößerungsmöglichkeiten: Abendveranstaltungen stattfinden lassen
  5. Verkleinerungsmöglichkeiten: Nutzung nur in den Pausen möglich
  6. Ersetzungsmöglichkeiten: Ausweichen auf die Gartenanlage
  7. Neuordnung: Mittagessen anbieten
  8. Umkehren/Kopfstand: Mitarbeitende kochen mit und kreieren neue Menüs
  9. Kombinationsmöglichkeiten: Meditationsseminare können hier stattfinden
  10.  Transformation: öffentlich machen

Musterbeispiel 2: Wie sollen unsere Visitenkarten aussehen?

  1. Anderer Verwendungszweck: als Scheckkarte, Ausweis, Eintrittskarte, Fahrkarte
  2. Anpassung: Merkzettel, Bild, Autogrammkarte, Geschenkanhänger
  3. Veränderung: sprechend mit Klingelton, duftend in Orangenform, als USB-Stick, aus Kork
  4. Vergrößerungsmöglichkeiten: die größte Visitenkarte der Welt, Banner am Flugzeug, Videoclip, Werbeplakat, Leporello, als Schmuckstück
  5. Verkleinerungsmöglichkeiten: winzig mit Lupe, als Puzzle, auf Chip, Kettenanhänger, integriert in Spielzeug
  6. Ersetzungsmöglichkeiten: Video, bedruckter Heißluftballon, auf Briefumschlägen gedruckt, leuchtend
  7. Neuordnung: als Lied, Quer- und Längsformat, Bild etc.
  8. Umkehren/Kopfstand: spiegelbildlich schreiben und Spiegel mitgeben
  9. Kombinationsmöglichkeiten: Präsentationsgrafik, Fernsehwerbung, Product Placement im neuen James-Bond-Film, gemeinsam mit Schokoladenwerbung
  10. Transformation: Schrift erscheint durch Erwärmung, entfaltet sich als Minihandbuch

Die Autorin Claudia Behrens-Schneider berät und trainiert Sekretärinnen und Assistentinnen für die Herausforderungen in ihrem Alltag. Sie ist auch Dozentin für die Seminare der sekretaria Office Akademie zum Thema „Die Assistenz 3.0“.

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Sylvia Vogel <![CDATA[7 Glückstipps]]> http://www.sekretaria.de/?p=14914 2016-06-20T09:55:39Z 2016-06-20T09:55:39Z Nach langen Stress- und Arbeitsphasen sind die Glücksdepots bei vielen Menschen aufgebraucht. Diese wieder aufzufüllen ist oft gar nicht so schwer. Hier findet ihr ein paar einfache und effektive „Glückstipps“, die nach wissenschaftlichen Erkenntnissen zusammengetragen wurden. Sie steigern nachweislich das Wohl- und Glücksbefinden im Alltag: 1. Musik Das Hören seiner Lieblingsmusik kann glücklich stimmen. Die […]

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Tanja Bögner | sekretaria.de
Tanja Bögner | sekretaria.de

Nach langen Stress- und Arbeitsphasen sind die Glücksdepots bei vielen Menschen aufgebraucht. Diese wieder aufzufüllen ist oft gar nicht so schwer. Hier findet ihr ein paar einfache und effektive „Glückstipps“, die nach wissenschaftlichen Erkenntnissen zusammengetragen wurden. Sie steigern nachweislich das Wohl- und Glücksbefinden im Alltag:

1. Musik

Das Hören seiner Lieblingsmusik kann glücklich stimmen. Die Anästhesisten am Ann & Robert Kinderkrankenhaus in Chicago konnten zudem aufzeigen, dass Musik Schmerzen nachweislich so gut lindern kann wie eine Schmerztablette.

2. Sport

Keine guten Nachrichten für Sportmuffel. Denn Sport ist nicht nur gesund und kräftigt die Muskulatur, sondern hellt auch die Stimmung durch ausgeschüttete Endorphine auf, wie Wissenschaftler belegen konnten.

3. Humor

Dass Lachen Stress reduziert, zeigt eine Studie der Mayo Clinic. Denn Lachen hat sowohl kurzfristige Vorteile (Spannungsabbau) wie auch langfristige Auswirkungen, z. B. ein gestärktes Immunsystem.

4. Geben statt Nehmen

Viele Studien haben herausgefunden, dass es glücklich macht, anderen Menschen zu helfen und etwas Gutes zu tun. Man fühlt sich gleich besser und ist stolz auf sich.

5. Gehirntraining

Eine Studie der Columbia University New York und der City University New York konnte nachweisen, dass sich regelmäßiges Gehirntraining positiv auf die Stimmung auswirkt.

6. Natur

Das Gehirn entspannt mehr im Grünen als in der Stadt. Das zeigten aufgezeichnete Gehirnströme von Studienteilnehmern, die entweder durch belebte Straßen oder eine Parkanlage spazierten.

7. Schlaf

Permanenter Schlafmangel kann gravierende Folgen haben: Der Wissenschaftler Matthew Walker der UC Berkeley konnte in einer Übersichtsstudie zeigen, dass neben Konzentrations- und Gedächtnisproblemen ganz besonders die Stimmung unter mangelnder Schlafmenge oder -qualität leidet (Quelle: www.neuronation.de).

Und hier noch ein kleiner Tipp, wenn es mal ganz schnell gehen soll: Einfach einen Stift zwischen die Zähne klemmen. Denn währenddessen werden die gleichen Muskeln verwendet, die zum Lachen benötigt werden. Wenn man sich zwingt zu lachen, hebt sich eure Stimmung automatisch.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine entspannte und glückliche Arbeitswoche!

Eure Tanja

 

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Mandy Sämisch <![CDATA[Geschützt: Fotos vom 37. Deutschen Assistentinnen-Tag in Dresden]]> http://www.sekretaria.de/?page_id=14672 2016-06-14T06:21:56Z 2016-06-13T14:24:38Z Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

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Mandy Sämisch <![CDATA[Impressionen des 37. Deutschen Assistentinnen-Tags 2016 in Dresden]]> http://www.sekretaria.de/?page_id=14419 2016-06-21T09:54:35Z 2016-06-13T13:48:57Z Keep it simple-Strategien und topaktuelles Business-Wissen Jede Menge Spaß und ein klares Zeichen pro Frauen-Power Inspiration für Ihren Job, Arbeitstechniken und Fähigkeiten, Zukunftspläne und neue Netzwerke nehmen Sie nach drei Tagen Weiterbildung mit nach Hause. Die Elbschifffahrt mit Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig kam bei vielen Teilnehmerinnen genauso gut an wie die Sightseeing-Touren durch die beeindruckende Stadt […]

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Keep it simple-Strategien und topaktuelles Business-Wissen
Jede Menge Spaß und ein klares Zeichen pro Frauen-Power

Inspiration für Ihren Job, Arbeitstechniken und Fähigkeiten, Zukunftspläne und neue Netzwerke nehmen Sie nach drei Tagen Weiterbildung mit nach Hause.

Die Elbschifffahrt mit Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig kam bei vielen Teilnehmerinnen genauso gut an wie die Sightseeing-Touren durch die beeindruckende Stadt Dresden mit geselligem Ausklang im Gewölbe-Keller des Pulverturms.

Best of Deutscher Assistentinnentag 2016 (1) Best of Deutscher Assistentinnentag 2016 (2) Best of Deutscher Assistentinnentag 2016 (3) Best of Deutscher Assistentinnentag 2016 (12) Best of Deutscher Assistentinnentag 2016 (10) Best of Deutscher Assistentinnentag 2016 (9) Best of Deutscher Assistentinnentag 2016 (8) Best of Deutscher Assistentinnentag 2016 (6) Best of Deutscher Assistentinnentag 2016 (5) Best of Deutscher Assistentinnentag 2016 (21) Best of Deutscher Assistentinnentag 2016 (20) Best of Deutscher Assistentinnentag 2016 (18)

Zu einer gelungenen Veranstaltung tragen auch unsere Aussteller und Medienpartner bei. Wir danken unseren Partnern für Ihr Engagement, Ihre Zeit und Ihre Ideen, um uns das Arbeitsleben zu erleichtern. Besonderer Dank gilt Service Partner ONEdie ihre Erfahrungen aus Dresden in einem netten Beitrag unter dem Namen Treffen der „Office Queens”: Wir waren beim Deutschen Assistentinnen-Tag in Dresden veröffentlicht haben.

Interview mit Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig:

Kongress-weh? Dann blättern Sie flink durch die brandneue Fotogalerie und durchleben noch mal die schönen Momente in Dresden, entdecken Sie Fotos von sich selbst, Ihren Kolleginnen, Ihren Referentinnen und Referenten sowie viele Programmhighlights.

Hier gehts zur Fotogalerie

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Melanie Grell <![CDATA[Theorien aus der Sesamstraße – sind Sie Ernie oder Bert?]]> http://www.sekretaria.de/?p=14403 2016-06-20T08:29:50Z 2016-06-13T11:19:17Z Wer hat sie damals nicht als Kind gesehen – die Sesamstraße mit Ernie und Bert? Seit 47 Jahren ziehen diese zwei Puppen kleine Kinder in ihren Bann. Als man noch selbst vor dem Fernseher saß und mitalberte, dachte man noch lange nicht an seine Zukunft. Außer, dass man Millionär, Fußballstar oder Prinzessin werden wollte. Niemand hat […]

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Das Ernie-und-Bert-Prinzip
© Kapa65 / pixabay.com

Wer hat sie damals nicht als Kind gesehen – die Sesamstraße mit Ernie und Bert? Seit 47 Jahren ziehen diese zwei Puppen kleine Kinder in ihren Bann. Als man noch selbst vor dem Fernseher saß und mitalberte, dachte man noch lange nicht an seine Zukunft. Außer, dass man Millionär, Fußballstar oder Prinzessin werden wollte. Niemand hat allerdings je vermutet, selbst irgendwann mal Ernie oder Bert zu sein.

Was macht Ernie und Bert aus?

Unsere kleinen Kinderköpfe waren voller Entdeckungslust. Wir dachten alle, wir wären die Größten und wollten alle witzigen Dinge im Leben einmal ausprobieren. Genauso wie Ernie! Er war immer der Chaot, der jeden Spaß mitmacht und dabei noch süß wirkt. Genau wie wir! Bert dagegen war immer besonnen. Er wusste, was er tat. Ein Lächeln? Dass war in Berts Gesicht eine Seltenheit. Die Rolle des Berts haben wir immer irgendwie mit unseren Eltern verbunden. Wer hat uns denn verboten, an das Süßigkeiten Glas zu gehen? Richtig, unsere Väter und Mütter. Letztendlich haben wir dann doch im „Ernie-Style“, wenn kurz reine Luft war, einen Stuhl an den Schrank geschoben und haben ein paar leckere Gummibärchen stibitzt.

Ernie und Bert in Zweierbeziehungen

Mit dem Eintritt ins Erwachsenenalter, spätestens aber im Beruf haben wir uns in Ernies und Berts aufgeteilt. Egal ob Partnerschaften, Teams oder Kollegen – vor allem in Zweierbeziehungen ist nämlich oft einer Ernie und der andere Bert.

Ernies erkennt man daran, dass sie ohne Hilfe wenig auf die Reihe bekommen (wollen). Sie sind charmant, kommunikativ, albern viel herum. Ihnen kann man schnell verzeihen und ist auch gern mit ihnen zusammen. Dagegen sind Berts das Gegenteil. Sie organisieren gern und sind eine Leitfigur für Ernies. Oft wird Bert als unsympathisch, als Spielverderber oder Spaßbremse empfunden. Leider muss man sagen, denn ohne sie würde nichts in einem Duo laufen.

In Beziehungen mit Kindern ist häufig der Mann Ernie. Er hat mit den Kindern Spaß, während die Mutter die Kinder an Regeln erinnert und mahnt. Auch im Job findet sich dieses Phänomen wieder. In der Chef-Assistentinnen-Beziehung ist einer der Bert und einer der Ernie.

Sind Sie Ernie oder Bert?

Ganz klar: Sie als Assistentin sind der Bert. Die Rolle des Ernies ist nämlich bereits durch Ihren Chef belegt. Das liegt daran, dass dieser auf ihre Hilfe angewiesen ist. Schließlich greifen Sie Ihrem Chef in brenzligen Situationen unter die Arme, organisieren seinen Tag und sind in vielen Fällen für ihn da. In der Bert-Rolle müssen Sie sich allerdings nicht verstecken! Die meisten Ernies wissen ihre Berts zu schätzen, selbst wenn diese es nicht immer zeigen können.


Ihr Chef ist kein Ernie, sondern eher ein Macher oder Analytiker? Lesen Sie in unserem Artikel, wie Sie mit verschiedenen Cheftypen umgehen.


 

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Melanie Grell <![CDATA[Cheftypen – führen Sie Ihren Chef!]]> http://www.sekretaria.de/?p=13904 2016-06-24T09:40:05Z 2016-06-09T10:41:04Z „Welcher Typ ist mein Chef?“ Bei dieser Frage geht es nicht um Coolness oder Zurückhaltung. Es geht nicht um die Persönlichkeit eines Menschen, sondern um das typische Verhalten in einer typischen Situation. Wenn Sie den Typ Ihres Chefs kennen, können Sie diese Erkenntnis nutzen und mit ihm stressfreier umgehen. Sie als seine Assistentin reagieren dann nämlich verhaltensflexibel […]

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Chefentlastung
© Karin-Uwe-Annas / fotolia.com

„Welcher Typ ist mein Chef?“ Bei dieser Frage geht es nicht um Coolness oder Zurückhaltung. Es geht nicht um die Persönlichkeit eines Menschen, sondern um das typische Verhalten in einer typischen Situation. Wenn Sie den Typ Ihres Chefs kennen, können Sie diese Erkenntnis nutzen und mit ihm stressfreier umgehen. Sie als seine Assistentin reagieren dann nämlich verhaltensflexibel auf ihn und die jeweilige Situation. Ein erster Schritt, um den Typus Ihres Chefs festzulegen? Seine Schuhe!

Worte und Typen

Wahrscheinlich werden Sie jetzt schmunzeln und genau das ist es, was die so genannte Neurokommunikation auslöst. Es geht darum, wie etwas bei dem Gegenüber wirkt und was Worte bei einem selbst auslösen. Welche Bilder jemand im Kopf hat, was er kommunizieren möchte, dann können Sie diesen Typ und seine Merkmale erkennen.

Denn Emotionen entstehen ohne unseren Willen, sie dienen der Organisation des Verhaltens und führen zur Motivation. Sprache ist faszinierend und verwirrend zugleich. Wenn Sie kleine Dinge beachten, werden Sie bald eine Meisterin der Kommunikation sein und jeder in Ihrem Unternehmen wird Ihre Anerkennung spüren. Denn die Zuwendung bewegt Menschen und schafft glückliche Menschen.

Cheftypen und Tipps für den Umgang

Beginnen wir, uns die Cheftypen auf einen Blick anzusehen. Sie bekommen von mir Geheimtipps, die Ihnen den Umgang mit diesen Herren oder Damen  erleichtern werden. Den der Typ kann männlich oder weiblich sein, das spielt bei der Typisierung keine Rolle. Interessant ist es auch, wie Sie sich selbst sehen. Denn nur wem sein eigenes Denken und Handeln bewusst ist, kennt seine Wirkung. Nachfolgend beschäftigen wir uns aber näher mit dem Mann als Chef.

Typ 1 – der Macher: Dieser Typ Chef ist dominant, lässt andere selten ausreden, benutzt wenig „Bitte“. Er kommentiert gern, ist schnell aufbrausend, wenig tolerant und denkt viele Dinge nicht zu Ende. Dafür kann er sich sehr gut durchsetzen und hat meistens einen leeren Schreibtisch. Und seine Schuhe? Sie sind sehr hochwertig und bestärken ihn, immer besser zu werden. Kein Schmutz, keine abgelaufenen Absätze, meistens schwarz oder braun, passend zum Gürtel.

Der Geheimtipp: Planen Sie für ihn seine Arbeit so vor, dass er nur noch seine Feedback oder seine Unterschrift leisten muss. Seien Sie direkt und bieten ihm keine Angriffsfläche mehr. Seien Sie sanftmütig, da es ihm daran mangelt. „Rote Knöpfe“ zu drücken ist seine Spezialität. Wenn Sie allerdings die Situation frühzeitig entschärfen, steht einer zielorientierten Zusammenarbeit der Weg offen.

 Typ 2 – der Visionär: Dieser Typ ist menschbezogen und kommunikativ, verbindet Menschen und redet viel. Oftmals kommt er morgens mit einer Idee ins Büro und hat zwei Stunden später bereits eine neue. Schaut man auf seine Schuhe, erkennt man ihn sofort wieder. Originalität ist sein Stichwort. Er will sich auf jeden Fall von der Masse abheben und stellt seine Art der Schuhauswahl, die manchmal den normalen Geschmack übersteigt, zur Schau.

Der Geheimtipp: Bei diesem Typus müssen Sie seine Arbeit auf den Punkt bringen. Organisieren Sie für diesen Chef den Alltag, so dass er noch Zeit dafür hat, kreativ zu sein. Bei seinen Ideen sollten Sie ihn reden lassen und dann „Brücken bauen“. Bringen Sie seine verrückten Ideen in eine Struktur und bieten Sie ihm bei einer Tasse Kaffee Ihr Verständnis an.

 Typ 3 – der Analytiker: Dieser Typ ist sehr sachbezogen, arbeitet viel mit Excel-Listen und Kontrollsystemen. Er zieht sich schnell zurück und hat hohe Ansprüche an sich selbst. Kontrolle geht bei ihm über das Maß des Alltäglichen. Einen lockeren Spruch werden sie selten von ihm hören. Sein strukturiertes Arbeiten kann allerdings auch Sie viel Zeit kosten. Seine Schuhe müssen bequem sein, meistens schlicht passend zur Kleidung, aber bloß nicht auffallend.

Der Geheimtipp: Als Assistentin sollten Sie ihm Zeit für Planungen in seinen Kalender einbauen. Auch kann es helfen, Infos und Fakten in Excel-Tabellen aufzubereiten. Locken Sie ihn etwas aus der Reserve, aber nicht übertreiben. Er freut sich über Aufmerksamkeit, würde es aber nie zugeben.

Typ 4 – der Idealist: Dieser Typ Chef ist meistens im Vertrieb zu finden. Er steht für den Networker pur. Außerdem entsprechen Sie als Assistentinnen oftmals diesem Typ. Sie erzählen gerne in blumiger Sprache, hören aber auch zu. Haben eine starke Empathie. Aber wehe jemand nutzt diesen Typ Mensch aus, dann sticht er von hinten in den Rücken. Das Lob ist essentiell und motiviert. Seine Schuhe sind elegant aber locker – und müssen strapazierfähig sein. Sein Qualitätsanspruch ist hoch und er liebt die Natur.

Der Geheimtipp: Dieser Typ Chef liebt das Miteinander. Erfolge zu teilen ist seine Passion. Organisieren Sie für ihn seine Meetings nicht nur mit Kaffee, sondern so gemütlich wie es geht. Und sichern Sie ihm genügend Puffer in seinem Terminkalender für eventuelle Zeitüberschreitungen. Stellen Sie ihm seine Telefonliste jeden Tag neu zusammen, dass er sein Netzwerk erweitern kann, ohne sich groß anstrengen zu müssen. Er wird Sie auf Händen dafür tragen.

Mit dieser Neurokommunikation den Chef führen?

Geht das überhaupt? Ja, es funktioniert, wenn Sie es täglich trainieren. Kommunizieren Sie typgerecht. Sie können lernen, durch gewisse Sprachmuster ihren Chef zu führen. Durch das Profil kann man auch die Sprachmuster eines Menschen sichtbar darstellen.

Folgende zwei Aussagen wurden von verschiedenen Chefs ausgesprochen: „Die Event-Auswertung liegt morgen fertig auf meinem Schreibtisch!“ Oder „Schaffen Sie es, mir bitte die Event-Auswertung bis morgen früh fertig zu machen?“ Zwei unterschiedliche Sätze, aber prinzipiell dieselbe Aussage. Keinem von Beiden war bewusst, was dieser Satz bei seiner Assistentin ausgelöst hat. Die wenigsten machen sich darüber Gedanken, wie das Wort wirkt. Falsche Kommunikation kosten Unternehmen sehr viel Zeit, Geld und die Mitarbeiter auch noch  Nerven.

Wann wurde Ihr „roter Knopf“ gedrückt?

Kennen Sie die Situation, wenn Sie durch eine Handlung oder einer Aussage richtig ausrasten könnten? Das sind die sogenannten roten Knöpfe oder Glaubenssätze. Sie spiegeln Ihre Denkmuster und lösen negative Emotionen bei Ihnen aus. Ein erster Schritt ist, Ihre Glaubenssätze zu überprüfen! Oft höre ich: „Als Assistentin muss ich mich meinem Chef unterordnen.“ Wenn dieser Satz Sie emotional trifft, sollten Sie ihn neutralisieren. Danach werden Sie entspannter und stressfreier ihrem Chef begegnen können.

Wenn Sie dieses schlechte Gefühl bei der Arbeit haben, dann stecken Sie schon mitten in einer verfahrenden Chef-Assistentinnen-Beziehung. Dann kann es hilfreich sein, die eigenen Glaubenssätze zu analysieren und  positiv zu entwickeln. Sie beherrschen danach die Fähigkeit verhaltensflexibel auf Ihren Chef zu reagieren. Und plötzlich ändert sich das Bild. Sie laufen langsamer auf dem Flur, damit er die Chance hat Ihnen die Tür aufzuhalten. Lassen Sie ihm die Chance. Jeder Typ Mann wird Sie dafür anerkennen, dass Sie eine authentische Frau sind. Dass Sie die Führung mit Ihrer Handlung übernommen haben, merkt ihr Chef erst, wenn die Tür bereits sich hinter ihm wieder schließt.


Profiling: Erkennen sie den Cheftyp

Wenn Sie rote Knöpfe haben, oder mehr über die Gesichtsausdrücke Ihres Chefs erfahren möchten, schreiben Sie der Profilerin.

E. Chiara Hartmann hat in ihrer 20-jährigen Berufslaufbahn mehrere Unternehmen gegründet. Ihre Leidenschaft ist es, Menschen und Emotionen zu bewegen. Dies gilt für das Profiling im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung und der Markeninszenierung im Eventbereich. Ihr Schwerpunkt ist die Neurokommunikation der Sprache. Diese wird bei Potentialanalysen für Personalauswahl, in der Personalentwicklung und bei der Live-Kommunikation für Veranstaltungen erfolgreich eingesetzt.

Profiling: www.die-profilerin.de                                     Firmengruppe: www.soc-grupo.com 


 

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Sylvia Vogel <![CDATA[Das war der DAT 2016]]> http://www.sekretaria.de/?p=14203 2016-06-13T07:24:34Z 2016-06-08T07:23:24Z „Keep it simple“ – war das Motto des diesjährigen 37. Deutschen Assistentinnen-Tags, der vom 1.-3. Juni in der historischen Elbmetropole Dresden stattfand. Spannende Vorträge und intensive Workshops Erfolg hat drei Buchstaben: „TUN“! Das war das Fazit des spannenden Vortrages „Arbeitest du noch oder performst du schon?“ des Kabarettisten und Erfolgstrainers Peter Buchenau. Er zeigte uns […]

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Tanja Bögner | sekretaria.de
Tanja Bögner | sekretaria.de

„Keep it simple“ – war das Motto des diesjährigen 37. Deutschen Assistentinnen-Tags, der vom 1.-3. Juni in der historischen Elbmetropole Dresden stattfand.

Spannende Vorträge und intensive Workshops

Erfolg hat drei Buchstaben: „TUN“! Das war das Fazit des spannenden Vortrages „Arbeitest du noch oder performst du schon?“ des Kabarettisten und Erfolgstrainers Peter Buchenau. Er zeigte uns auf humoristische und zugleich effiziente Weise, wie man ein guter Performer wird und welche Schritte zum Erfolg wichtig sind.

Wie wir alte Hüte loswerden und erfolgreich nein sagen können, erklärte uns TV-Coach und Buchautorin Erna Hüls. Sie demonstrierte in ihrem sowohl unterhaltsamen wie auch emotionalen Vortrag, wie Konzentration auf das Wesentliche zu mehr Balance und Lebensqualität führt.

Im Anschluss berichtete uns „Katharina Münk“ alias Petra Balzer, in einem Interview mit der mitreißenden und unterhaltsamen Moderatorin Melanie Wirsdörfer von ihren langjährigen und interessanten Berufserfahrungen vom Führen und Geführt-werden.

Minister-Besuch

Neben interessanten Intensiv-Workshops und inspirierenden Gespräche mit anderen Kolleginnen war ein absolutes Highlight des zweiten Tages die Talkrunde mit Bundesministerin Manuela Schwesig zum Thema Wirtschaftsfaktor „Frauenpower“ auf der Abendveranstaltung. Abgerundet wurde die „Romantische Sommernachtsfahrt“ durchs schöne Dresden mit viel Kultur, einem schmackhaften Dinner und einer tollen Band.

Am dritten Kongresstag warteten wieder viele interessante Praxis-Workshops auf uns, die im Anschluss an „Speedcoaching-Roundtables“ mit intensivem Experten-Know-how in Kleingruppen fortgeführt werden konnten.

Den krönenden Abschluss lieferte der IT-Sicherheitsexperte und „Deutschlands erster Comedy-Hacker“ Tobias Schrödel mit seinem hoch interessanten und mitreißenden Vortrag „Live Hacking für Assistentinnen“. Jetzt wissen wir, wie wir zukünftig ein bombensicheres Passwort wählen und Sicherheitslücken schließen, um Hackern keine Angriffsfläche mehr zu bieten.

Auch die Kooperationspartner begeisterten die Teilnehmer mit vielen Angeboten rund um ein perfekt organisiertes Office.

Danach hieß es Abschied nehmen. Es war ein schöner und interessanter Assistentinnen-Tag mit gefragten Referenten, aktuellen Themen, vielen Inspirationen, wertvollem Netzwerken sowie einem tollen Rahmenprogramm. Ein großer Dank geht an dieser Stelle an das professionelle und sympathische Orga-Team, Anke Strauss und Sandra Strehle, die dafür gesorgt haben, dass alles reibungslos lief und keine Frage unbeantwortet blieb.

Ich wünsche Euch eine schöne und erfolgreiche Arbeitswoche!

Eure Tanja

PS: Der 38. Deutsche Assistentinnen-Tag findet übrigens im schönen Westfalen in Münster statt! Vielleicht seid ihr (wieder) mit dabei? Erhaltet als Erste alle Infos zum nächsten DAT – tragt euch für den Weiterbildungsnewsletter ein.

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Mandy Sämisch <![CDATA[Geschützt: Skripte der Workshops 11 – 20]]> http://www.sekretaria.de/?page_id=14289 2016-06-07T09:44:12Z 2016-06-07T09:18:15Z Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

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