sekretaria Das Online-Portal für die Assistentin oder Sekretärin 2016-05-31T13:27:23Z http://www.sekretaria.de/feed/atom/ WordPress Melanie Grell <![CDATA[Die richtige Location für Ihr Geschäftsevent]]> http://www.sekretaria.de/?p=13969 2016-05-30T07:15:33Z 2016-05-30T07:15:33Z Geschäftsevents sind ein besonderes Aushängeschild für jedes Unternehmen. Eine gute Planung hängt dabei jedoch von der Art der Veranstaltung ab: Kongresse haben andere Rahmenbedingungen als die Produktpräsentation und auch die Ausstattung kann je nach Veranstaltungsart unterschiedlich sein. Voraussetzungen für die erfolgreiche Veranstaltung Jede Veranstaltung hat andere Voraussetzungen für ein gelungenes Event. Enge Räume, bei denen Umbauten zwischen […]

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Geschäftsevents sind ein besonderes Aushängeschild für jedes Unternehmen. Eine gute Planung hängt dabei jedoch von der Art der Veranstaltung ab: Kongresse haben andere Rahmenbedingungen als die Produktpräsentation und auch die Ausstattung kann je nach Veranstaltungsart unterschiedlich sein.

Voraussetzungen für die erfolgreiche Veranstaltung

Jede Veranstaltung hat andere Voraussetzungen für ein gelungenes Event. Enge Räume, bei denen Umbauten zwischen verschiedenen Programmpunkten zusätzliche Unruhe in die Veranstaltung bringen, sind ebenso schwierig wie große Räume, in denen sich eine kleine Gästezahl verliert. Eine gute Planung beginnt entsprechend mit einer Dokumentation der Rahmendaten. Optimal ist eine Eventlocation, die entweder ideal zu Gästezahl und Programm passt, alternativ eine Location, die durch Flexibilität punktet.

Checkliste mit Aspekten zur Auswahl der passenden Location

In der Vorbereitung sollten Sie die wichtigsten Rahmendaten festhalten:

  • Veranstaltungsdatum mit Uhrzeit und Zeitrahmen
  • erwartete Gästezahl
  • Art der Veranstaltung (Firmenfest, Tagung, Kongress etc.)
  • Differenzierung von Teilbereichen (Workshops, Vorträge, geselliger Veranstaltungsteil)

Anhand des angedachten Programms kommen hinzu:

  • Veranstaltungstechnik (Licht-, Ton- und Medientechnik)
  • Bestuhlung (unter Berücksichtigung differenzierter Teilbereiche)
  • Catering (Veranstaltungscatering mit Snacks, Buffet, Dinner etc.)

Flexibilität in der Veranstaltungslocation als Trumpf für Ihren Erfolg

Die optimale Eventlocation für Ihre Geschäftsveranstaltung lässt sich flexibel an Ihre Bedürfnisse anpassen. Bedenken Sie, dass Sie nicht nur einen Bühne für das Programm und einen Zuschauerraum benötigen, sondern auch Rückzugsmöglichkeiten für Dozenten und Gastredner. Sollen Workshops angeboten werden, bringen Nebenräume einen entscheidenden Vorteil für den Veranstaltungsverlauf, da Sie die Eventlocation nicht umbauen müssen.

Das I-Tüpfelchen sind Anbieter, die Ihnen nicht nur räumliche Flexibilität bieten, sondern mit professioneller Begleitung punkten. Außerdem halten sie den typischen Bedarf an Veranstaltungsequipment bereit. Wichtig ist dabei vor allem die Veranstaltungstechnik, die mit moderner Licht- und Tontechnik für die perfekte Begleitung Ihres Programms sorgt. Und das ohne externe Dienstleister. Während sich solche Dienstleister bereits um die Bühne, die variable Bestuhlung für unterschiedliche Gästezahlen und Veranstaltungsformen sowie um die technischen Erfordernisse vom Beamer bis zur Tontechnik kümmern, können Sie sich auf die Planung des reibungslosen Ablaufs konzentrieren.

Auch das passende Catering wird von Betreibern professioneller Eventlocations häufig optional angeboten und kann wahlweise von Partnerunternehmen, alternativ von eigenen Dienstleistern nach Kundenwunsch umgesetzt werden.

Der Autor Fabian Lau ist Geschäftsführer der Eventlocation Spreespeicher Berlin, die mit ihrer einmaligen Lage an der Berliner Spree hervorsticht. Das Unternehmen zählt zu den versierten Anbietern moderner Eventlocations, die das Angebot von Veranstaltungsräumlichkeiten mit optionalen Zusatzleistungen kombinieren, um Ihnen die Planung von überzeugenden Firmenevents und Tagungen zu erleichtern.

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Sylvia Vogel <![CDATA[Hunde im Büro]]> http://www.sekretaria.de/?p=14032 2016-05-29T13:21:58Z 2016-05-29T13:21:58Z Viele Deutsche nehmen mittlerweile ihren Hund mit ins Büro, stellen das Körbchen unter den Schreibtisch und gehen in der Pause Gassi. Laut Bundesverband Bürohund (BVBH) muss man endlich verstehen, dass Tiere eine wirkungsvolle Maßnahme sind, um psychischer Überlastung am Arbeitsplatz entgegenzuwirken. Denn Hunde schützen die Mitarbeiter vor Burn-out und tragen erheblich zu einem besseren Betriebsklima bei. […]

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Tanja Bögner | sekretaria.de
Tanja Bögner | sekretaria.de

Viele Deutsche nehmen mittlerweile ihren Hund mit ins Büro, stellen das Körbchen unter den Schreibtisch und gehen in der Pause Gassi. Laut Bundesverband Bürohund (BVBH) muss man endlich verstehen, dass Tiere eine wirkungsvolle Maßnahme sind, um psychischer Überlastung am Arbeitsplatz entgegenzuwirken. Denn Hunde schützen die Mitarbeiter vor Burn-out und tragen erheblich zu einem besseren Betriebsklima bei.

Die schwedische Forscherin Linda Handlin hat ebenfalls bewiesen, dass das Liebes- und Bindungshormon „Oxytocin“ nicht nur zwischenmenschlich ausgeschüttet wird, sondern auch bei Hundehaltern, die ihre Tiere streichelten. Ein höherer Oxytocinlevel senkt die Stresshormone und macht uns so loyaler und empathischer. Zudem ist der Hund eine Art „Erinnerungs-App mit Fell“, die dafür sorgt, sich regelmäßig zu bewegen und krankmachende Abläufe zu unterbrechen.

Besonders hundefreundliche Firmen wie Google und Amazon und viele kleinere Firmen bezeichnen sich schon lange als „dog company“. Für sie gehören Hunde zur Unternehmensphilosophie und geben ein Gefühl der Zusammengehörigkeit.

Vierbeiner nicht bei allen beliebt

Allerdings verbessert „Kollege Hund“ nicht bei allen Mitarbeiten die Laune. Einige stört es, wenn der neue Teamkollege unangenehmen riecht, seine Haare überall verteilt und erst nach mehrfachem „Aus“ aufhört zu bellen. Laut einer Umfrage des Internetportals XING lehnt noch die Mehrzahl der Angestellten in Deutschland Haustiere am Arbeitsplatz ab. Rund ein Drittel ist aber dafür – Tendenz steigend.

Der BVBH, der sowohl die Interessen von Unternehmen, Hundebesitzern und Hunden vertritt, argumentiert hier ganz rational: „Hunde liefern einen Schutz vor der Volkskrankheit Burn-out. Sie verbessern die Loyalität, die Kreativität, das allgemeine Wohlbefinden der Mitarbeiter und führen zu einer deutlichen Ertragssteigerung für ein Unternehmen“.

Tatsächlich kommt auch eine Studie der Universität Göttingen zu dem Ergebnis, dass die deutsche Wirtschaft zwei Milliarden Euro dank Hunde am Arbeitsplatz spart, da Hundebesitzer im Durchschnitt sieben Prozent weniger Fehltage hätten. (Quelle: welt.de)

Wie seht ihr das? Können vierbeinige Kollegen zur besseren Atmosphäre am Arbeitsplatz beitragen? Habt ihr gar euren Hund dabei?

Ich freue mich auf eure Kommentare und wünsche euch eine tolle Woche!

Eure Tanja

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Sylvia Vogel <![CDATA[Erfolgreiche Kommunikation]]> http://www.sekretaria.de/?p=13850 2016-05-20T11:50:05Z 2016-05-20T11:50:05Z Immer nur über sich selbst reden und zu jeder Äußerung seinen Kommentar abgeben? So wird der Gesprächspartner garantiert nicht lange zuhören und schnell das Weite suchen. Doch was macht eigentlich eine gute Kommunikation aus? Mit diesen erfolgreichen Kommunikationsmethoden wird man mit Sicherheit zu einem gefragten und angenehmen Unterhaltungspartner: Mehr Zuhören Entscheidend ist nicht, wie viel […]

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Tanja Bögner | sekretaria.de
Tanja Bögner | sekretaria.de

Immer nur über sich selbst reden und zu jeder Äußerung seinen Kommentar abgeben? So wird der Gesprächspartner garantiert nicht lange zuhören und schnell das Weite suchen. Doch was macht eigentlich eine gute Kommunikation aus?

Mit diesen erfolgreichen Kommunikationsmethoden wird man mit Sicherheit zu einem gefragten und angenehmen Unterhaltungspartner:

Mehr Zuhören
Entscheidend ist nicht, wie viel man redet, sondern wie gut man zuhören kann. Man sollte den Worten seines Gesprächspartners konzentriert folgen und ihm volle Aufmerksamkeit signalisieren. Hier ist Qualität statt Quantität gefragt.

Keine Detailverliebtheit
Auf unwichtige Einzelheiten sollte im Gespräch verzichtet werden. So kann sich der Gesprächspartner besser an Wichtiges wie Daten oder Namen erinnern.

Angemessene Körpersprache
Man sollte seinem Gegenüber nicht nur mit den Ohren sondern auch mit den Augen folgen. Denn die Körpersprache ist ein wichtiger Teil einer guten Konversation. So kann sich ein gutes Gespür und eine angenehme Atmosphäre für die Unterhaltung entwickeln.

Nachfragen
Ruhig ehrlich nachfragen, wenn man etwas nicht gleich verstanden hat, oder man gerade eine Wissenslücke hat. Das zeugt von Größe.

Ständiges Kommentieren
In einem Problemgespräch ist Zurückhaltung angesagt. Man sollte sich nicht selbst in den Mittepunkt drängen und zu jeder Äußerung seinen „Senf“ abgeben. Das stört das Vertrauensverhältnis.

Wissen
Wer belesen ist, kann mitreden und seinem Gesprächspartner immer wieder neue Themen anbieten und andere Quellen einbringen. Das bereichert das Gespräch und erhält die Kommunikationsspannung.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine kommunikative Woche mit vielen interessanten Gesprächen! :-)

Eure Tanja

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Sylvia Vogel <![CDATA[In der Gruppe Entscheidungen treffen]]> http://www.sekretaria.de/?p=13882 2016-05-20T11:39:11Z 2016-05-20T11:38:41Z Für Entscheidungen, die in einer Gruppe gefällt werden, gelten besondere Regeln. Denn oft spielen dabei nicht nur rationale Gründe eine Rolle, auch gruppendynamische Prozesse sind zu beachten. Lernen Sie die Einflüsse kennen, die bei gemeinsamen Beschlüssen entscheidend sein können. Je stabiler eine Gruppe ist, umso stärker neigt sie dazu, ihre eigenen Normen, Denk- und Verhaltensweisen […]

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In der Gruppe Entscheidungen treffen
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Für Entscheidungen, die in einer Gruppe gefällt werden, gelten besondere Regeln. Denn oft spielen dabei nicht nur rationale Gründe eine Rolle, auch gruppendynamische Prozesse sind zu beachten. Lernen Sie die Einflüsse kennen, die bei gemeinsamen Beschlüssen entscheidend sein können.

Je stabiler eine Gruppe ist, umso stärker neigt sie dazu, ihre eigenen Normen, Denk- und Verhaltensweisen auszubilden und ihre eigene Kommunikation. In jeder Gruppe gibt es Mitglieder, die sehr starken Einfluss haben, und solche, auf die niemand hört. Insofern ist der Einfluss, den Sie auf eine Gruppenentscheidung nehmen können, vorgeprägt durch die Position, die Sie in dieser Gruppe haben. Vielleicht müssen Sie sich „richtig reinhängen“, um sich Gehör zu verschaffen. Vielleicht sind Sie auch in der glücklichen Position, dass Sie nur Ihren Standpunkt darlegen müssen – bevor alle übrigen Ihnen zustimmen.

Wieso überhaupt Gruppenentscheidungen?

Für Gruppenentscheidungen gibt es folgende Gründe:

Selbststeuerung:
Alle Angelegenheiten, die die Gruppe als Ganzes betreffen und den Umgang untereinander, sollten auch von ihr entschieden werden.

Zuständigkeit:
Die Gruppe besteht nicht zuletzt deshalb, um solche Entscheidungen herbeizuführen. Sie fallen schlicht in ihren Verantwortungsbereich.

Bessere Nutzung der Ressourcen:
In einer Gruppe sind vielfältige Fähigkeiten und Kompetenzen versammelt, die genutzt werden sollen, um zu einer besseren Entscheidung zu kommen.

Einbindung aller Betroffenen:
Entscheidungen, die Konsequenzen für jeden Einzelnen haben, sollen auf eine möglichst breite Grundlage gestellt und durch eine Gruppenentscheidung legitimiert werden.

Wie kommen Gruppenentscheidungen zustande?

Dem Entscheidungsakt geht immer ein Gedankenaustausch voraus: Die Gruppenmitglieder bekommen Informationen, bringen Argumente vor und formulieren Fragen. Auf dieses Vorgeplänkel kommt es an. Hier fällt eigentlich schon die Entscheidung. Der Beschluss selbst, die Abstimmung, ist in vielen Fällen eine reine Formsache.

Wer legt die Fragestellung fest? Dies hat großen Einfluss darauf, welche Richtung die Diskussion nimmt. So können Entscheidungen derart formuliert sein, dass sie harmloser wirken, als sie sind, oder mögliche Alternativen fallen einfach unter den Tisch.

Noch Fragen? – Ja bitte!

Nicht wenige Gruppenentscheidungen sollen möglichst schnell über die Bühne gehen. Die Gruppe dient nur als Legitimation für eine Entscheidung, die längst gefallen ist. Dafür wird gern Zeitdruck aufgebaut und der Hintergrund des Problems im Unklaren gelassen. Manchmal werden Sie gar nicht umhinkönnen, einfach Ihre Zustimmung zu erteilen. Sie können und sollten sich auch nicht in jedes Detailproblem einschalten. Ihre Zustimmung ist dann eine Sache des Vertrauens. In anderen Fällen möchten Sie aber vielleicht gern mitreden. Dann sollten Sie es nicht hinnehmen, dass jemand versucht, Sie mit unvollständigen Informationen abzuspeisen.

Praxis-Tipp:
Fragen Sie so lange nach, bis Ihnen die Sachlage klar ist.

„Jeder sagt einfach mal seine Meinung“

Die meisten Diskussionen vor einer Entscheidung verlaufen unstrukturiert. Jeder, der etwas sagen will, meldet sich zu Wort oder bekommt das Wort erteilt. Irgendwann wird entschieden. Das hat allerdings viele Nachteile, etwa kommen endlose Diskussionen zustande, Dauerredner plappern ungebremst oder wichtige Argumente gehen in der Informationsflut unter.

So wird Ihre Gruppenentscheidung effektiver

Beachten Sie die folgenden Grundregeln, um die Effizienz des Entscheidungsprozesses in der Gruppe zu steigern.

  • Die Redezeit begrenzen:
    Begrenzen Sie die Redezeit auf eine, zwei oder drei Minuten und achten Sie darauf, dass diese Regelung strikt eingehalten wird. Allerdings gibt es bestimmt Gruppenmitglieder, die etwas Wesentliches zu sagen haben – allerdings in vier Minuten. Vielfach ist es sinnvoll, vor der Diskussion den Hauptbetroffenen das Wort zu erteilen und ihnen etwas längere Redezeit einzuräumen. Die Stellungnahmen der anderen müssen dann kürzer ausfallen.
  • Professionelle Moderation anbieten:
    Ein guter Moderator achtet auf die Einhaltung der Spielregeln und ist in der Lage, sich bei allen Gruppenmitgliedern Respekt zu verschaffen. Endlosredner bringt er dazu, auf den Punkt zu kommen oder zu schweigen, Abschweifungen oder unsachliche Äußerungen unterbindet er sofort. Er strukturiert die Diskussionen und hält wichtige Argumente fest. Ein Moderator fasst den Stand der Diskussion immer wieder zusammen. Auch kann er stille Gruppenmitglieder dazu bringen, sich zu äußern.
  • Flipcharts, Tafeln und Poster nutzen:
    Damit die wesentlichen Argumente nicht verloren gehen, ist es sehr nützlich, sie unmittelbar festzuhalten. Deshalb sollte jemand aus der Gruppe die Argumente notieren – beispielsweise auf einem Flipchart, einer Wandtafel oder einem Poster. Damit weiß jeder, wovon gerade die Rede ist. Positiver Nebeneffekt: Unsachliche Abschweifungen oder Wiederholungen lassen sich mit Hinweis auf die Tafel leichter abkürzen.
  • Jeder darf mal – jeder soll mal:
    Um zu verhindern, dass die stilleren Gruppenmitglieder von der Entscheidung praktisch ausgeschlossen sind, gibt es eine Reihe von Maßnahmen, sie zum Sprechen zu bringen. So kann der Moderator gezielt jemanden auffordern, sich zu äußern. Wenn die Größe der Gruppe überschaubar bleibt, ist es ein beliebtes Verfahren, dass reihum jeder Stellung nehmen soll. Auch diese Methode lässt sich noch weiter verfeinern: mit einer vorgeschriebenen Mindestredezeit und einer Reihenfolge, die nach einem Zufallsverfahren ermittelt wird.

So setzen Sie sich in der Gruppe durch

  1. Suchen Sie sich wichtige Verbündete.
    Vor jeder Entscheidung sollten Sie prüfen, wer Sie unterstützen könnte. Lassen sich bestimmte Interessen verbinden? Können Sie in einer anderen Sache helfen?
  2. Bereiten Sie sich gut auf wichtige Entscheidungen vor.
    Versuchen Sie, jedes mögliche Argument der Gegenseite zu antizipieren und zu widerlegen.
  3. Schlagen Sie nicht zu früh die Pflöcke ein!
    Erwarten Sie eine längere Diskussion, ist es taktisch unklug, sich zu früh festzulegen. Ihre Argumente wirken stärker, wenn Sie sie erst gegen Ende ausbreiten.
  4. Unterschätzen Sie niemals die Kraft eines guten Arguments.
    Manchmal überzeugt schlicht die Logik einer stichhaltigen Begründung. Daher sollten Sie niemals darauf verzichten.
  5. Achten Sie auf die richtige Körpersprache.
    Häufig werden wir nur deshalb nicht wahrgenommen, weil wir mit unserer Körperhaltung Unsicherheit signalisieren – unbewusst halten wir uns so einen Fluchtweg offen. Ein offenes, selbstbewusstes Auftreten und eine klar artikulierte Sprache sind wichtig, damit Ihre Argumente auch entsprechend Beachtung finden. Wenn Sie mit Ihrer Körpersprache schon Zweifel signalisieren, wird sich das auf Ihre Zuhörer übertragen.


Seminar-Tipp: Gespräche führen und delegieren im Namen des Chefs


 

 

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Melanie Grell <![CDATA[Arbeitsagentur veröffentlicht Entgeltatlas]]> http://www.sekretaria.de/?p=14005 2016-05-30T13:37:30Z 2016-05-20T11:10:13Z Seit Anfang Mai hat die Agentur für Arbeit auf ihrer Website ein tolles Tool online gestellt: den Entgeltatlas. Darin sind die Durchschnittsgehälter aller möglichen Berufe aufgeführt; mit der Möglichkeit, die Ergebnisse nach Region und nach Altersgruppen weiter aufzuschlüsseln. Jeder kann sein Gehalt vergleichen Damit kann sich jedermann einen schnellen Überblick verschaffen und für sich die Frage […]

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Arbeitsagentur veröffentlicht Entgeltatlas
© weyo / fotolia.com

Seit Anfang Mai hat die Agentur für Arbeit auf ihrer Website ein tolles Tool online gestellt: den Entgeltatlas. Darin sind die Durchschnittsgehälter aller möglichen Berufe aufgeführt; mit der Möglichkeit, die Ergebnisse nach Region und nach Altersgruppen weiter aufzuschlüsseln.

Jeder kann sein Gehalt vergleichen

Damit kann sich jedermann einen schnellen Überblick verschaffen und für sich die Frage beantworten: „Verdiene ich, was ich verdiene?“ Das große Rätselraten, ob das eigene Gehalt angemessen ist, ist damit zumindest in Teilen entschärft. Allerdings handelt es sich immer um Durchschnittswerte, das verfälscht die Werte teilweise etwas. So liegt das Durchschnittsgehalt einer Sekretärin in Bayern laut Statistik bei 2.952 Euro. Allerdings fließen hier sowohl die Daten der einkommensstarken Regionen rund um München wie auch jene aus den eher strukturschwachen Gebieten wie etwa der Oberpfalz ein.

Das durchschnittliche Gehalt einer Sekretärin im Bundesgebiet liegt übrigens leicht darunter bei 2.920 Euro. Allerdings gibt es große Unterschiede zwischen Ost und West.

Weitere Ergebnisse des Vergleichs auch für andere Sekretariats- und Assistenzberufe, zur Berufserfahrung und zum Geschlecht finden Sie auf www.arbeiten-im-sekretariat.de .

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Melanie Grell <![CDATA[Wie wirken Events und warum?]]> http://www.sekretaria.de/?p=13957 2016-05-25T11:52:56Z 2016-05-20T07:11:46Z Firmenveranstaltungen und Events zu organisieren gehört zu den Aufgaben vieler Assistentinnen. Meist laufen diese aber nach einem bestimmten Schema ab und am nächsten Tag hat man schon wieder die Hälfte vergessen. Das ist schade, vor allem, wenn Sie beispielsweise ein bedeutendes Firmenjubiläum feiern möchten. Wir haben mit E. Chiara Hartmann darüber gesprochen, wie Events den Teilnehmern im Gedächtnis bleiben. […]

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Kwasny-Fabry

Firmenveranstaltungen und Events zu organisieren gehört zu den Aufgaben vieler Assistentinnen. Meist laufen diese aber nach einem bestimmten Schema ab und am nächsten Tag hat man schon wieder die Hälfte vergessen. Das ist schade, vor allem, wenn Sie beispielsweise ein bedeutendes Firmenjubiläum feiern möchten. Wir haben mit E. Chiara Hartmann darüber gesprochen, wie Events den Teilnehmern im Gedächtnis bleiben.

 

 


Chiara Hartmann

E. Chiara Hartmann hat in ihrer 20-jährigen Berufslaufbahn mehrere Unternehmen gegründet. Ihre Leidenschaft ist es, Menschen und Emotionen zu bewegen. Dies gilt für die Eventorganisation und das Profiling im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung. Ihr Schwerpunkt ist die Neurokommunikation. Diese wird bei der Eventplanung und bei Profilings für Persönlichkeitsentwicklung erfolgreich eingesetzt.

Profiling: www.die-profilerin.de

Eventorganisation: www.secrets-of-chiara.de

Business-Zauberei 4.0: www.b2b-magic.de


 

Verraten Sie uns Ihr Geheimnis der nachhaltigen Events?

Gerne! Wenn Sie möchten, dass ein Event Ihren Gästen noch lang in Erinnerung bleibt, nutzen Sie die Erkenntnisse aus der Neurokommunikation. Diese setzt vor allem darauf, eine verbale Botschaft durch Emotionen und Sinneseindrücke zu verstärken und sie so beim Empfänger nachhaltig zu verankern. Denn professionell inszenierte Events sprechen bei den Gästen alle Sinne an und vermitteln spezielle Schlüsselreize. Die Qualität des Erlebnisses wird durch Farben, Musik, Sprache, Düfte und sinnliche Überraschungen gesteigert.

Werden Events durch die Neurokommunikation tatsächlich anders?

Ja, werden sie und das spürbar. Viele Veranstaltungen haben einen ähnlichen Ablauf und am nächsten Tag haben die Gäste alles vergessen. Das ist schade, vor allem, weil Sie viel Zeit investiert haben. Wenn Sie beispielsweise ein bedeutendes Firmenevent feiern möchten, können Sie dies nach dem altbekannten Schema organisieren – oder als eine inszenierte Geschichte Ihren Gästen präsentieren. Menschen wollen Geschichten hören und in fremde Welten eintauchen.

Warum ausgerechnet wie eine Geschichte?

Bei einer Geschichte binden Sie die Zuhörer ein. So können Sie diese auch gut führen, weil nach maximal fünf Minuten ein sogenannter „Plot-Point“ kommen muss. An diesem Punkt muss etwas passieren, um die Konzentration der Zuhörer zu erfrischen. Ziel ist es, immer wieder das Gedächtnis zu belohnen, ohne es zu überfrachten. Auf diese Weise können Sie Botschaften nachhaltig verankern. Den Aufbau von Geschichten als eine Gesamtinszenierung nutzen Sie für Ihren Event. Zum krönenden Abschluss erreichen Sie den Siedepunkt, so dass am Ende alle Gäste glücklich sind.

Das Ziel ist, die Teilnehmer glücklich zu machen?

Ja, unbedingt. Trauen Sie sich, kreativer zu werden und für Ihre Gäste um die Ecke zu denken. Denn glückliche Menschen sind die beste Voraussetzung, um etwas in Erinnerung zu behalten. Menschen vergessen, was man gesagt, was man getan hat, aber nicht das Gefühl. Der Gast ist König, aber auf Augenhöhe – und so sollte sich Ihr Unternehmen den Gästen zuwenden. Und das funktioniert. Wenn Sie die Gäste aktiv einbinden, entsteht Aufmerksamkeit. Dadurch erfüllen Sie die Bedürfnisse der Zielgruppe und Ihr Event wird zum Unikat und spürbar anders.

Und so könnte Ihre nächste Veranstaltung aussehen:

Sprache und Events SONY DSC Kwasny-Fabry Goldstadtpokal Event Chiara Hartmann Enzo2 Chiara Hartmann

Und sollten Ihre Gäste nur stehen oder keine Bühne vorhanden sein, gibt es hier noch einen Tipp:

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Vanessa Frank <![CDATA[Spacebase]]> http://www.sekretaria.de/?page_id=13946 2016-05-19T09:18:05Z 2016-05-19T09:12:40Z Als Gewinner des „Web In Travel“-Awards als „Start-Up of the year 2014“ möchten wir Ihnen das Organisieren von Workshops erleichtern. Mieten Sie den perfekten Seminarraum für Ihre Veranstaltung. Aus einer großen Auswahl an ausgefallenen und einmaligen Locations, können Sie weltweit in über 10 Ländern den passenden Schulungsraum finden. Spacebase bietet kreative und besondere Räumlichkeiten statt […]

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Als Gewinner des „Web In Travel“-Awards als „Start-Up of the year 2014“ möchten wir Ihnen das Organisieren von Workshops erleichtern. Mieten Sie den perfekten Seminarraum für Ihre Veranstaltung. Aus einer großen Auswahl an ausgefallenen und einmaligen Locations, können Sie weltweit in über 10 Ländern den passenden Schulungsraum finden.

Spacebase bietet kreative und besondere Räumlichkeiten statt traditioneller Seminarräume. Unsere intuitive Plattform und der einfach Buchungsprozess ermöglichen es in nur wenigen Schritten ein Schulungsraum mit Bestuhlung, Beamer und Kaffee online zu buchen. Wir schaffen Transparenz und vereinfachen den gesamten Prozess für unsere Kunden.

Finden Sie Ihren perfekten Meetingraum!

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Sylvia Vogel <![CDATA[Konflikte vermeiden]]> http://www.sekretaria.de/?p=13823 2016-05-11T11:03:31Z 2016-05-11T11:02:01Z Ein Mitarbeiter, der ständig zu spät ins Meeting kommt, dreckige Tassen in der Büroküche, kein Papier mehr im Kopierer, fehlerhafte Berechnungen eines Kollegen, fehlende wichtige Informationen. Anlässe für Konflikte gibt es viele am Arbeitsplatz. Konfliktträchtige Situationen können am besten mit konstruktiver Kritik entschärft werden, damit handfeste Streitigkeiten gar nicht erst entstehen können. Konstruktive Kritik bedeutet […]

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Tanja Bögner | sekretaria.de
Tanja Bögner | sekretaria.de

Ein Mitarbeiter, der ständig zu spät ins Meeting kommt, dreckige Tassen in der Büroküche, kein Papier mehr im Kopierer, fehlerhafte Berechnungen eines Kollegen, fehlende wichtige Informationen. Anlässe für Konflikte gibt es viele am Arbeitsplatz. Konfliktträchtige Situationen können am besten mit konstruktiver Kritik entschärft werden, damit handfeste Streitigkeiten gar nicht erst entstehen können.

Konstruktive Kritik bedeutet grundsätzlich eine Verbesserung der Situation und schafft Platz für brauchbare Lösungen. Und sie nützt allen Beteiligten, macht sie zufriedener und leistungsbereiter, weil sie danach meistens wissen, wie sie es besser machen können.

Positiv formulieren

Wer seine Kritik erfolgreich platzieren möchte, sollte nicht gleich „mit der Tür ins Haus fallen“ sondern das Gespräch mit etwas Positivem beginnen und beenden, um eine gute Gesprächsatmosphäre zu schaffen. Wichtig ist es auch, unter vier Augen mit dem Kritisierten zu sprechen und nicht vor versammelter Mannschaft seinem Ärger Luft zu machen. Verallgemeinernde Einschätzungen wie „jeder sagt“, „immer“, „nie“ oder „man könnte meinen, dass…“ sollten ebenfalls vermieden werden. Da Kritik in den meisten Fällen rein subjektiv ist, sollte sie auch so formuliert werden, wie beispielsweise „meiner Meinung nach“, „ich finde“, „ich habe bemerkt“, oder „ich habe das Gefühl“. Das macht die Beanstandung gleich annehmbarer und der Gegenüber muss nicht gleich in die Rechtfertigung gehen.



Seminar-Tipp: Kritik und Konflikte konstruktiv lösen – Im Seminar lernen Sie, Konfliktsituationen oder Kritikgespräche im Büro oder Arbeitsalltag mit passenden Strategien zu begegnen.



Ein Beispiel für konstruktive Kritik im Falle einer falschen Berechnung eines Kollegen könnte sein:
„Ich weiß, dass Sie momentan wirklich viel zu tun haben und bin beeindruckt, wie Sie das alles unter einen Hut bekommen. Doch durch die teils fehlerhafte Berechnung und das anschließende Korrigieren habe ich leider wesentlich mehr Arbeit im Nachhinein zu bewältigen. Wie wäre es, wenn Sie sich im Vorfeld mehr Zeit für die Berechnungen nehmen oder diese noch einmal von einem anderen Kollegen gegenchecken lassen? Das wäre für uns beide eine effektivere Arbeitsweise und damit ein besseres Resultat für den Chef.“

Sollte eine unsachliche Rechtfertigung des Kritisierten folgen, ist es wichtig, immer auf sachlicher Ebene zu kommunizieren, sodass gemeinsam eine Lösung für das Problem schnell gefunden werden kann.

Welche Erfahrungen habt ihr im Umgang mit konstruktiver Kritik gemacht? Wie entschärft ihr ärgerliche Situationen im Office-Alltag?

Ich freue mich auf eure Tipps und wünsche euch einen erfolgreichen Wochenstart!

Eure Tanja

 

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Melanie Grell <![CDATA[Azubi gesucht?]]> http://www.sekretaria.de/?p=13769 2016-05-10T10:43:37Z 2016-05-10T10:24:09Z Sie suchen einen Auszubildenden? Damit sind Sie nicht allein. Ende April hat die Bundesregierung den Berufsbildungsbericht 2015 vorgestellt und dabei zeigte sich: Immer mehr Lehrstellen bleiben unbesetzt. Die demografische Entwicklung und die gestiegene Neigung, lieber ein Studium aufzunehmen, sind zwei der Ursachen. Aber – auch das besagt der Bericht – viele Jugendliche haben falsche Vorstellungen von den […]

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Azubis gesucht
© K.C.

Sie suchen einen Auszubildenden? Damit sind Sie nicht allein. Ende April hat die Bundesregierung den Berufsbildungsbericht 2015 vorgestellt und dabei zeigte sich: Immer mehr Lehrstellen bleiben unbesetzt. Die demografische Entwicklung und die gestiegene Neigung, lieber ein Studium aufzunehmen, sind zwei der Ursachen. Aber – auch das besagt der Bericht – viele Jugendliche haben falsche Vorstellungen von den Berufen, in denen ausgebildet wird. Und die Unternehmen stellen die Ausbildung auch nicht immer besonders attraktiv dar. Prima, das sind gleich zwei Ansatzpunkte, wie Sie Ihr Unternehmen und die Ausbildung bei Ihnen positiv herausstellen können.

Ausbildung zu vergeben

Gerade kleine und mittlere Betriebe haben Schwierigkeiten, geeignete Auszubildende zu finden. Großunternehmen dagegen haben in der Regel zu viele Bewerber auf zu wenige Stellen. Das ist verständlich, denn jeder Schüler weiß, dass z. B. Lufthansa oder Siemens ausbilden. Aber weiß das auch jeder von Ihrem Unternehmen? Wenn Sie Auszubildende suchen, machen Sie Ihr Angebot publik. Und zwar nicht nur mit einer Zeitungsannonce – nutzen Sie bewusst alle Kanäle. Von der eigenen Website bis zum Facebook-Auftritt, vom Informationsboard in der Schule (sofern diese es genehmigt) bis zur Azubi-Messe Ihrer Kammer.

Was für eine tolle Ausbildung

Die Aufgabe, den Ausbildungsberuf möglichst attraktiv darzustellen, müssen eigentlich eher die Berufsberatungen oder die Kammern verstärkt übernehmen. Aber auch Sie als Ausbildungsbetrieb können einiges dazu beitragen, ein verstaubtes Image abzuschütteln. Gerade bei vielen Handwerksberufen können sich junge Menschen gar nicht vorstellen, wie modern, technisiert und anspruchsvoll die Arbeit heutzutage vonstattengeht, obwohl gleichzeitig das hochwertige Endprodukt im Mittelpunkt steht. Technik fasziniert viele Jugendliche, hier ist also Aufklärungsarbeit gefragt. Wie wäre es beispielsweise, Schulklassen einmal zu Betriebsbesichtigungen einzuladen und die riesigen Pressen und Fräsen in Aktion zu zeigen? Bei einer Messe auf einem Laptop die Arbeit mit der Planungssoftware zu demonstrieren? Demonstrieren Sie, wie sehr Computer- und Robotertechnik auch althergebrachte Berufe verändert und modernisiert haben. Zeigen Sie aber im Handwerk auch immer individuelle und ästhetisch ansprechende Endergebnisse. Gerade diese Kombination übt oft einen großen Reiz aus.

Noch mehr Tipps, wie Sie die Ausbildung in Ihrem Betrieb bekannt und attraktiv machen, lesen Sie auf www.arbeiten-im-sekretariat.de.

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Melanie Grell <![CDATA[Meine Erfahrungen mit Curated Shopping]]> http://www.sekretaria.de/?p=13594 2016-05-09T08:56:18Z 2016-05-09T08:56:18Z Unsere Briefträgerin balanciert das blau-weiß gemusterte Paket auf einem Unterarm, während ich den Empfang quittiere. Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben eine Stylistin für mich shoppen lassen. Jetzt ist sie da – meine Box. Zalon heißt der Service des e-Shopping-Giganten Zalando. Er verspricht „erfahrene Stilexperten“, die einem „kreative“ und „individuell perfekt abgestimmte Looks“ […]

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Unsere Briefträgerin balanciert das blau-weiß gemusterte Paket auf einem Unterarm, während ich den Empfang quittiere. Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben eine Stylistin für mich shoppen lassen. Jetzt ist sie da – meine Box.

Zalon heißt der Service des e-Shopping-Giganten Zalando. Er verspricht „erfahrene Stilexperten“, die einem „kreative“ und „individuell perfekt abgestimmte Looks“ aus „Deutschlands größtem Kleiderschrank“ zusammenstellen.

Curated Shopping heißt das Prinzip – also betreutes Einkaufen. Ein relativ junges Konzept, das nach einer kurzen Befragung zu Kleidergrößen und Vorlieben individuelle, durch einen Personal Shopper zusammengestellte Outfits per Postversand verspricht. Ich bin skeptisch. Nicht von Natur aus, aber für mich ist Einkaufen erlebnisorientiert und nicht ergebnisorientiert. Außerdem habe ich meiner Stylistin eine schwierige Aufgabe gestellt. Ich will von ihr die „eierlegende Wollmilchsau“ der Mode – einen Look, der allen Rollen gerecht wird, die ich so im Laufe eines normalen Tages ausfülle: Schreibtischtäterin, Kundenmanagerin, Kinderchauffeuse, Küchenchefin, Gassigeherin und natürlich Ehefrau, die auch am Ende des Tages noch akkurat aufs Sofa fällt. Vor allem aber wünsche ich mir Inspiration, denn ich habe zwei Kleiderschränke voll „nichts anzuziehen“.

Bevor die Zalon-Stylisten eine Auswahl trifft, stellt sie viele Fragen. Von Tragegewohnheiten, Körperformen und Modewünschen wollen sie alles wissen. Aber nun ist sie da: meine Neukleidersammlung in der Box. Ich verliere kurz die Selbstbeherrschung, reiße quasi noch im Gehen die Paketlasche auf und entfalte andächtig meinen hübschen Geschenkkoffer. Darin ist alles liebevoll verpackt, die einzelnen Teile sind in Seidenpapier eingeschlagen und mit blauen Schleifen zu zwei Outfit-Variationen zusammengebunden.

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Zur abendlichen Modenschau haben sich Mann und Söhne eingefunden. Der langweilige graubeige Rock ist als erstes raus. Auch über das Schicksal der flachen, blauen Schuhe mit weißer Sohle ist entschieden, bevor ich sie anziehe. Die olivefarbene Kreppbluse sieht zwar in Kombination mit der roséfarbenen Chino gut aus, aber mein Mann findet das „Nicht wirklich neu“. Außerdem habe ich eine Chino in Rosé und auch ein olivfarbenes Top im Schrank. Bisher habe ich die beiden Stücke nur nicht miteinander in Verbindung gebracht. Kleid, blaue Jacke und petrolfarbene Bluse kommen auf den „Must-have Stapel“.

Zum Schluss probiere ich dann doch noch die blauen Schuhe. Und was soll ich sagen: Ich habe jetzt ein paar flache blaue Schnürschuhe mit weißer Sohle.

Zalon hat meine Modewelt nicht neu erfunden, aber durchaus den Horizont erweitert und für Inspirationen gesorgt. Ich würde es wieder tun.

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