BWL-Lexikon
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Im Rahmen der Leistungserstellung anfallende Produkte, für die das Unternehmen keine weitere Verwendung hat.
Erstellt am: 03.10.2007 14:34, Letzte Änderung: 11.03.2009 23:07
Festlegungen von Handlungsabläufen im Unternehmen. Die Ablauforganisation regelt, welche Informationen von Abteilung zu Abteilung weitergegeben werden müssen, die Wege dieser Informationen und die Mittel zur Informationsübertragung (Belege, elektronische Daten).
Erstellt am: 03.10.2007 14:34
Gesamtheit aller wirtschaftlichen Institutionen, über die ein Unternehmen seine Produkte den Bedarfsträgern zuführen will.
Erstellt am: 03.10.2007 14:34, Letzte Änderung: 23.06.2008 11:20
Wertverzehr von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens. Abschreibungen werden in der Regel im voraus geplant (planmäßige Abschreibungen) und sind in einem Abschreibungsplan darzulegen. Außerplanmäßigen Abschreibungen können sich hingegen auf alle Vermögensgegenstände beziehen und können bzw. müssen nur beim Eintritt bestimmter Voraussetzungen gebildet werden.
Erstellt am: 03.10.2007 14:34
siehe Prozeßkostenrechnung.
Erstellt am: 03.10.2007 14:34
Gesamtheit aller bilanzierten Vermögensgegenstände eines Unternehmens. Die Aktiva spiegelt die Kapitalverwendung eines Unternehmens wider. Es werden das Anlage- und das Umlaufvermögen unterschieden.
Erstellt am: 03.10.2007 14:34, Letzte Änderung: 08.03.2011 09:33
Die Zeitdauer, in der die Auszahlungen für eine Investition über die Einzahlungen, die mit dieser Investition verbunden sind, wieder in das Unternehmen zurück geflossen sind. Der Zeitpunkt der Amortisation einer Investition ist dann erreicht, wenn die Summe der Einzahlungen erstmals größer ist, als die, für die Investition erforderlichen Auszahlungen.
Erstellt am: 03.10.2007 14:34, Letzte Änderung: 08.03.2011 09:57
Instrument zur Erläuterung, Aufschlüsselung und Ergänzung der Angaben in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung. Der Anhang bildet zusammen mit der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung bei Kapitalgesellschaften den Jahresabschluss.
Erstellt am: 03.10.2007 14:34
Quotiale Verknüpfung von langfristigen Vermögens- und Kapitalpositionen der Bilanz.
Erstellt am: 03.10.2007 14:34
Übersicht über die Entwicklung einzelner Positionen des Anlagevermögens.
Erstellt am: 03.10.2007 14:34
Vermögensgegenstände eines Unternehmens, die zum längerfristigen Verbleib im Betrieb bestimmt sind.
Erstellt am: 03.10.2007 14:34, Letzte Änderung: 16.03.2011 10:30
Rechnerische Größe, die unregelmäßige Zahlungen im Zusammenhang mit einer Investition in eine gleichmäßige (annuitätische) Zahlungsreihe umrechnet.
Erstellt am: 03.10.2007 14:34
Verhaltensbeeinflussender Stimulus zur Motivation eines Mitarbeiters. Er wird in monetäre und nichtmonetäre Anreize unterschieden.
Erstellt am: 03.10.2007 14:34
Festlegungen, welche Positionen in der Bilanz angesetzt werden müssen, können oder nicht angesetzt werden dürfen. Sie gelten sowohl für die Aktiva als auch für die Passiva.
Erstellt am: 03.10.2007 14:34
Gemäß § 255 I HGB stellen Anschaffungskosten Aufwendungen dar, die geleistet werden müssen, um den Vermögensgegenstand zu erwerben und ihn in einen betriebsbereiten Zustand zu bringen.
Erstellt am: 03.10.2007 14:34
Natürliche oder juristische Person, die einen oder mehrere Arbeitnehmer beschäftigt.
Erstellt am: 03.10.2007 14:34
Natürliche Person, die aufgrund eines Arbeitsvertrags im Dienste einer anderen (natürlichen oder juristischen) Person abhängige Arbeit leistet.
Erstellt am: 03.10.2007 14:34
Jener Teil der Produktionsfaktoren, die gestaltend auf den Herstellungsprozeß einwirken. Es handelt sich dabei um leitende, planende und organisierende Tätigkeiten des Menschen.
Erstellt am: 03.10.2007 14:34
Ausführende Tätigkeit des Menschen zur Erfüllung unternehmerischer Ziele. Sie ist Teil der Produktionsfaktoren.
Erstellt am: 03.10.2007 14:34
Gesamtheit der rechtlichen Bestimmungen zur Regelung der Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Es wird das kollektive und das individuelle Arbeitsrecht unterschieden.
Erstellt am: 03.10.2007 14:34
Rechtliche Grundlage für das Arbeitsverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Sie ist schriftlich niederzulegen.
Erstellt am: 03.10.2007 14:34
Die Gestaltung der Hierarchie im Unternehmen. Unterstellungsverhältnisse und fachliche Anleitungsbefugnisse zwischen Abteilungen und/oder Personen im Unternehmen.
Erstellt am: 03.10.2007 14:34
Der mit beschaffungsmarktorientierten Wertansätzen bewertete Verzehr von Gütern und Dienstleistungen einer Periode.
Erstellt am: 03.10.2007 14:34
Bewerteter Zugang an Produktionsfaktoren einer Periode.
Erstellt am: 03.10.2007 14:34
Geldabfluss, der zu einer Minderung der Liquidität eines Unternehmens führt. Unter der Liquidität versteht man im allgemeinen den Zahlungsmittelbestand in Form von Bar- und Buchgeld.
Erstellt am: 03.10.2007 14:34
Zuführung finanzieller Mittel von außen in das Unternehmen. Das können sowohl eigene Mittel (z.B. in Form neuer Gesellschafter), als auch fremde Mittel (z.B. in Form von Bankkrediten) sein.
Erstellt am: 03.10.2007 14:34
siehe Abschreibung.
Erstellt am: 03.10.2007 14:34