![]()
Die GF-Assistenz
Köln 18.-19.07.2013 |
||
![]() ![]() |
Kapitalherkunft eines Unternehmens. Bezogen auf die Rechtsstellung der Kapitalgeber unterscheidet man das Eigen- und das Fremdkapital. Erstellt am: 03.10.2007 14:34 Identifizierung der geeignetesten Person aus den zur Auswahl stehenden Bewerbern zur optimalen Besetzung einer offenen Stelle. Die Personalauswahl ist Teil der Personalbeschaffung. Erstellt am: 03.10.2007 14:34, Letzte Änderung: 08.03.2011 10:19 Unter der Personalbeschaffung versteht man den Ausgleich einer Personalbedarfsunterdeckung in quantitativer, qualitativer, zeitlicher und räumlicher Hinsicht. Hauptaufgaben der Personalbeschaffung sind die Personalwerbung und die Personalauswahl. Erstellt am: 03.10.2007 14:34, Letzte Änderung: 08.03.2011 10:20 Betriebliche Maßnahmen zur Vorbereitung der Mitarbeiter auf die jeweiligen Aufgaben. Die Personalbildung wird in die betriebliche Grundausbildung sowie die Fort- und Weiterbildung unterschieden und ist Teil der Personalentwicklung. Erstellt am: 03.10.2007 14:34 Förderung der Fähigkeiten der Mitarbeiter zur Bewältigung ihrer gegenwärtigen und zukünftigen Aufgaben. Sie wird in die Personalbildung und die Laufbahnplanung unterschieden. Erstellt am: 03.10.2007 14:34 Beseitigung personeller Überdeckungen in quantitativer, qualitativer, zeitlicher und räumlicher Hinsicht. Erstellt am: 03.10.2007 14:34 Gestaltung und Steuerung der personalbezogenen Unternehmensprozesse. Erstellt am: 03.10.2007 14:34 Aktivierung (potentieller) Arbeitskräfte zur Teilnahme am Unternehmen und zur Leistungserbringung im Unternehmen. Erstellt am: 03.10.2007 14:34 Vermittlung der von einem Unternehmen angebotenen Anreize zur Gewinnung geeigneter Arbeitskräfte. Es werden die direkte und die indirekte Personalwerbung unerschieden. Die Personalwerbung ist Teil der Personalbeschaffung. Erstellt am: 03.10.2007 14:34 Kostenermittlung auf Basis zukünftiger wirtschaftlicher Entwicklungen und Erwartungen und Vorgabe dieser Kosten für einzelne Kostenstellen und Kostenträger. Erstellt am: 03.10.2007 14:34 siehe Abschreibung. Erstellt am: 03.10.2007 14:34 Mengen- und wertmäßige Schätzung der zu erwartenden Entwicklung eines Unternehmens. Erstellt am: 03.10.2007 14:34 Konzept der strategischen Situationsanalyse eines Unternehmens, bei dem die gegenwärtige Marktposition und die Entwicklungsmöglichkeit einer Strategischen Geschäftseinheit untersucht und visualisiert werden. Erstellt am: 03.10.2007 14:34 Werden auch Gebrauchsfaktoren genannt. Sie sind jene Produktionsfaktoren, die erst durch ihren wiederholten Einsatz verbraucht werden und dadurch ein bestimmtes Leistungspotential verkörpern. Zu den Potentialfaktoren zählen die ausführende Arbeitsleistung und die Betriebsmittel. Erstellt am: 03.10.2007 14:34, Letzte Änderung: 08.03.2011 10:21 Einbeziehung von eindeutig erkennbaren Markenerzeugnissen in Medien gegen Entgelt. Erstellt am: 03.10.2007 14:34, Letzte Änderung: 08.03.2011 10:21 Von einem Unternehmen auf einem Markt angebotene Leistung. Als Produktarten werden das Konsumgut, das Investitionsgut sowie die Dienstleistung unterschieden. Erstellt am: 03.10.2007 14:34 Güter, die im Herstellungsprozess kombiniert werden, um andere Güter zu fertigen. Sie können in die Elementarfaktoren und die dispositiven Arbeitsleistungen unterschieden werden. Erstellt am: 03.10.2007 14:34, Letzte Änderung: 08.03.2011 10:25 Sicherstellung des Warenflusses innerhalb eines Unternehmens. Im industriellen Bereich umfasst die innerbetriebliche Logistik die Produktionslogistik. Bei Handel- und Dienstleistungsunternehmen versteht man hierunter alle Lagerungs-, Umschlags- und Transformationsvorgänge. Erstellt am: 03.10.2007 14:34 Die von einem Produkt herzustellende Anzahl. Erstellt am: 03.10.2007 14:34 Gesamtheit des Leistungsangebotes eines Unternehmens. Erstellt am: 03.10.2007 14:34 Art- und mengenbezogene Gestaltung des Absatzprogramms eines Unternehmens inkl. der damit angebotenen Zusatzleistungen. Die Produktpolitik untergliedert sich im wesentlichen in das Produktprogramm und die Produktgestaltung. Erstellt am: 03.10.2007 14:34, Letzte Änderung: 08.03.2011 10:26 Festlegung der Produkte eines Unternehmens, die am Markt angeboten werden sollen. Das Produktprogramm wird bei Handelsunternehmen auch als Sortiment bezeichnet. Erstellt am: 03.10.2007 14:34, Letzte Änderung: 08.03.2011 10:22 Die Programmplanung legt fest, welche Produkte in welchen Mengen in einem Unternehmen hergestellt werden sollen. Erstellt am: 03.10.2007 14:34 Verrechnung der Gemeinkosten der indirekten Betriebsbereichen auf Basis der unternehmensinternen Prozesse, die zur Erreichung des Sachzieles des Unternehmens notwendig sind. Die Prozesskostenrechnung wird auch als Activity-Based-Costing bezeichnet. Erstellt am: 03.10.2007 14:34 Zielgerichtete Gestaltung und Pflege der Beziehungen eines Unternehmens zur Öffentlichkeit. Public Relations ist ein Teilbereich der Kommunikationspolitik. Erstellt am: 03.10.2007 14:34, Letzte Änderung: 08.03.2011 10:24 |
|