Es gibt wieder Neuigkeiten für Buchende und Reisende in das "Land der unbegrenzten Möglichkeiten": Wer ab dem 8. September 2010 in die USA reist, muss eine Einreisegebühr von 14 Dollar berappen. Mit dem Geld will die US-Regierung eine Werbekampagne für Touristen finanzieren.
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Die USA erheben ab September eine Einreisegebühr in Höhe von 14 Dollar (umgerechnet rund 10,60 Euro) für europäische Touristen. Der Betrag wird ab dem 8. September 2010 für alle Reisenden fällig, die kein Visum benötigen, wie das US-Heimatschutzministerium in Washington mitteilte. Dies trifft auf die meisten Deutschen und EU-Bürger zu.
Die Gebühr liegt vier Dollar höher als ursprünglich von den USA angegeben! Sie fällt bei der Nutzung des elektronischen Einreisesystems ESTA (Electronic System for Travel Authorization) an. Seit dem vergangenen Jahr müssen alle Touristen vor ihrer Einreise in die USA im Internet eine solche Genehmigung beantragen. Wenn der ESTA-Antrag genehmigt ist, gilt er zwei Jahre für mehrere Einreisen in die USA - oder bis der Reisepass abläuft.
Die Europäische Kommission bedauerte die Einreisegebühr. EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström erklärte in Brüssel, die Abgabe laufe dem US-Ziel zuwider, den transatlantischen Tourismus zu fördern und sei eine zusätzliche Belastung für europäische Reisende. Die US-Regierung will mit dem Geld angeblich eine Werbekampagne für Touristen finanzieren (Quelle: AFP).
 (Quelle: © D. Schütz / PIXELIO, www.pixelio.de)
Dann lassen wir uns mal überraschen, wie diese vielversprechende "Touristen-Werbekampagne" am Ende aussehen wird! ;o)
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Ich denke, dass diese Gebühr wenige abschrecken wird. Wer geschäftlich in die Staaten muss, kann es von seiner Firma zurückfordern.
Grüße
Sami