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daily vokabelmail
24.05.2012

Your phrase today:

That smells fishy to me.

Do you know what it means?

meaning


sekretaria bei Facebook

Wahrheiten aus dem Sekretärinnen-Alltag, witzige Videos, Fotos und spannende Bürogeschichten.

  • von: Doreen

    (22.08.2011, 01:00 Uhr)

    Global Office

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    Kommentare 0

    Es ist Montag und ich sitze heute nach dreiwöchiger Pause vom Büro wieder an meinem Arbeitsplatz. Zugegeben, zwei Wochen davon waren Urlaub, aber die letzte Woche war ich in der Tat fleißig. ;0)

    In der zauberhaften Stadt Heidelberg habe ich mich in einem Sommerlehrgang zur Internationalen Management Assistentin mit IHK-Zertifikat geschult.

    Ein straffes Programm führte uns auf unserer Reise rund um den Globus. Die Schwerpunkte in den drei Tagen lagen jedoch auf Asien, den USA, GB, Südeuropa, Lateinamerika, Osteuropa und Russland. Nach jedem Tag erfolgte ein halbstündiger Abschlusstest, um das IHK-Zertifikat zu erlangen.

    Ich gebe zu, nach so vielen neuen Informationen war mein Gehirn abends auch richtig geschafft. Doch es hat riesigen Spaß gemacht und mit meinen jetzigen Kulturkenntnissen kann ich im Nachhinein so einige Situationen aus der Vergangenheit besser verstehen. Unglaublich, wie viele Missverständnisse doch allein Ihre Ursache im Unwissen über andere Kulturen haben!

    Unsere beiden Top-Referentinnen Karin van der Auwera und Nayantara Majumdar haben uns jedenfalls absolut fit gemacht für die interkulturrelle Zusammenarbeit. Nach so viel Input denke ich, dass alle 16 Teilnehmerinnen nun ihre Arbeit im Global Office zukünftig noch besser meistern können. DANKESCHÖN!

    Nun, das war für dieses Jahr der "letzte Streich" für mich als Seminarteilnehmerin. Am 13.10.2011 gebe ich selbst mein Debut als Referentin. Ich bin sehr gespannt darauf, einmal die „andere Seite der Medaille“ erleben zu dürfen – Wissen zu geben, statt Wissen zu konsumieren. Aber zum Glück stehen mir bei meiner Feuertaufe zwei sehr erfahrene Referenten zu Seite. Weitere Infos zum Seminar "Assistenz und Sekretariat" am 13./14.10.2011 in Berlin findet Ihr hier:

    Ein tolles Mitbringsel aus dem Seminar ist übrigens dieses wirklich berührende Video. Matt zeigt uns hier, was alle Menschen auf dieser Welt verstehen - ganz ohne miteinander zu reden:


    Wir sollten viel öfter tanzen – oder?

    Herzliche Grüße und eine entspannte Arbeitswoche wünscht Euch Eure Doreen

    PS: Wenn Ihr Fragen zur Ausbildung zur IMA (IHK) habt, dann schreibt bitte an doreen@sekretaria.de


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  • von: Tanja

    (18.08.2011, 08:15 Uhr)

    Zitate rund ums Büro

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    Kommentare 3

    Im Leben eines jeden Büromenschen gibt es drei einschneidende Ereignisse:
    Erstens einen Wechsel des Vorgesetzten, zweitens den Tod der Topfpflanze und drittens eine neue Telefonanlage. (Christan Ankowitsch)

    Gute Zitate sind eine wunderbare Form, mit wenigen Worten genau ins Schwarze zu treffen. Hier eine kleine Auswahl meiner Lieblingszitate zum Thema Arbeit und Büro:

    Die Basis jeder gesunden Ordnung ist ein Papierkorb. (Kurt Tucholsky)

    Erfolg ist die Kunst, Fehler zu machen, die kein anderer bemerkt. (Martin Jente)

    Kompromiss ist, wenn alle unzufrieden sind. (M.Wendel)

    Wenn ein Kopf und ein Buch zusammenstoßen, und es klingt hohl, muss es nicht unbedingt das Buch sein. (Lichtenberg)

    Angst vor Langeweile ist die einzige Entschuldigung für Arbeit. (Groucho Marx)

    Die zehn Gebote sind deshalb so klar und eindeutig, weil sie nicht auf einer Konferenz beschlossen wurden. (Konrad Adenauer)

    Unter Intuition versteht man die Fähigkeit gewisser Leute, eine Lage in Sekundenschnelle falsch zu beurteilen. (Friedrich Dürrenmatt)

    Anders gesagt: Deine Kritik trifft voll den wesentlichen Punkt einer Diskussion, die hier leider nicht stattfindet. (Kristian Koehntopp)

    Es ist schlimm, wenn man weder genug Verstand hat, um gut zu reden, noch genug Selbsterkenntnis hat, um zu schweigen. (Jean de L Bruyere)

    Wenn du etwas so machst, wie du es seit zehn Jahren gemacht hast, dann sind die Chancen groß, dass du es falsch machst. (Kettering, Charles Franklin)

    Es ist gefährlich, einen extrem fleißigen Bürokollegen einzustellen, weil die anderen Mitarbeiter ihm dann dauernd zuschauen. (Henry Ford)

    Wenn Sie heute irgend eine Idee killen wollen, brauchen Sie nur dafür zu sorgen, daß ein Komitee darüber berät. (Charles Kettering)

    Wer nur für Suchmaschinen etwas optimiert, braucht sich nicht wundern, wenn nur noch Suchmaschinen zu Besuch kommen! (Pepino)

    Wenn man einen Menschen richtig beurteilen will, so frage man sich immer: "Möchtest du den zum Vorgesetzten haben?" (Kurt Tucholsky)

    Ein Abteilungsleiter beim Diktat: "Anrede wie immer, übliche Einleitung, Ihr Schreiben vom Soudsovielten danken und so weiter. Leider können wir im Augenblick nicht bla, bla, bla. Wir hoffen aber pi, pa, po. Schluß wie gehabt. Und jetzt lesen Sie mir das Ganze noch mal vor." (N.N.)

    Der beste Schutz gegen Managerkrankheit ist eine gute Sekretärin. (Ernst Ferdinand Sauerbruch)


    (Quelle: © I.Dunkel / PIXELIO, www.pixelio.de)

    Was sind Eure Lieblingszitate /-sprüche? Ich freue mich auf Eure Kommentare!

    Herzliche Grüße, Tanja

    ++++++++++++++++++++++++++++++
    Schon angemeldet? Verbringt ein schönes Wochenende in der Hauptstadt und besucht das Exklusiv-Seminar „Fit for Office“ für Sekretärinnen/Assistentinnen am Samstag, 10. September 2011 in Berlin. Es sind noch 3 Plätze frei. Weitere Seminarinformationen findet Ihr hier.


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  • von: Tanja

    (16.08.2011, 08:14 Uhr)

    Was macht die Sekretärin in der Schublade?

    (280 Bewertungen) Jetzt bewerten

    Kommentare 1

    Nach wie vor ist der Beruf der Sekretärin leider immer noch in einigen Köpfen mit Vorurteilen und altertümlichen Klischees behaftet. Wie denken eigentlich Führungskräfte der jüngeren Generation über diesen Beruf und die Rolle der Sekretärin bzw. Assistentin von heute? Wie sehen sie ihre Zukunft? Wird sie immer noch in dieselbe Schublade von früher gesteckt?

    Dieser Frage ging ich zusammen mit meinem Kollegen nach. Wir befragten hierzu den Analysten für Europäische Wirtschaftspolitik bei der Deutschen Bank in Frankfurt, Herrn Dr. Nicolaus Heinen. Hier sein Resümee zum Thema „Schubladendenken“:

    „Schubladendenken ist für alle Beteiligten überaus praktisch - nur nicht für diejenigen, die in die Schublade gesteckt werden. Der Assistenzbereich kann davon ein Lied singen - insbesondere dann, wenn der Laden gut läuft. Denn je erfolgreicher die Mannschaft ist, desto weniger gilt die Aufmerksamkeit der gut aufgestellten Assistenz, die als Schmiermittel und Sparringspartner, als Erdung und Blitzableiter den Erfolg erst möglich gemacht hat. Wie im Falles eines Rennsieges, bei dem das öffentliche Interesse dem Fahrer gilt - und nicht den Mechanikern.

    Was kann die Assistenz tun, damit aus Unterschätzung Wertschätzung wird? Falsch liegt der, der die notwendige Diskretion im Tagesgeschäft mit genereller Zurückhaltung verwechselt. Sein eigenes Profil schärft man nur, indem man sich aktiv in Projekte einbinden lässt. Wer gute operative Leistung mit konzeptionell überzeugenden Ideen und Inhalten verknüpfen kann, wird für ein Team schnell zum unverzichtbaren Spieler - und rückt auch beim Überschreiten der Ziellinie in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.

    Wer jedoch nur darauf wartet, entdeckt zu werden, oder in Ermangelung von Vorschusslorbeeren in Resignation verharrt, wartet vergebens. Und wandert aus der Schublade nicht in die Wiedervorlage, sondern ganz schnell in die Ablage.“

    Herzlichen Dank an Herrn Dr. Nicolaus Heinen für diese realistische und sehr treffend beschriebene Einschätzung!

    Also raus aus der Schublade und aktiv rein ins Geschehen! Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! ;o)


    (Quelle: © K.Gastmann / PIXELIO,
    www.pixelio.de)

    In diesem Sinne wünsche ich Euch eine tolle Arbeitswoche!

    Eure Tanja


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  • von: Doreen

    (10.08.2011, 00:10 Uhr)

    Secretary Run 2011

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    Kommentare 5

    Männer, Frauen, Kinder, Hunde: Aufgepasst!

    Am 8. September 2011 ab 18:30 Uhr findet in Berlin - Düsseldorf - Essen - Frankfurt - Hamburg - Köln - München und Stuttgart der Secretary Run 2011 statt.

    Unter dem Motto: "Beim sportlichen Netzwerken etwas Gutes tun!" veranstaltet Secretary Plus gemeinsam mit dem Verein Brustkrebs Deutschland e.V. zum 2. Mal einen gemeinnützigen Lauf; die Strecke: 5 Kilometer. Doch geht es hier nicht wirklich um den Wettkampf sondern vielmehr um den guten Zweck. Das Startgeld von 20,00 Euro geht nämlich direkt an den Verein Brustkrebs Deutschland e.V. und der Organisator legt für jede/n Läufer/in noch einmal zusätzlich 10,00 Euro drauf.

    "In Deutschland zählt Brustkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen. Jede achte bis zehnte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Dies sind in Deutschland etwa 57.000 Neuerkrankungen pro Jahr oder 130 Fälle pro 100.000 Einwohner und Jahr." (Quelle: Wikipedia).

    Ziemlich erschreckend diese Zahlen! Umso wichtiger ist es, dass es Menschen gibt, die sich engagieren und diese Aktion durch ihre Teilnahme unterstützen.

    Anmeldeschluss für den Lauf ist Freitag der 2. September 2011. 

    Alle weiteren Informationen zum Secretary Run 2011 gibt es hier: www.secretary-plus.de

    Ich wünsche Euch viel Spaß bei der körperlichen Ertüchtigung ;0) und im Anschluss an den Lauf gibt es dann bei leckeren Snacks auch noch genügend Gelegenheit zum Netzwerken.

    Herzliche Grüße, Eure Doreen


    PS: Ich freue mich über Eure "Lauf"-Erfahrungen, die Ihr uns im Blog gern mitteilen könnt!


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  • von: Tanja

    (08.08.2011, 08:13 Uhr)

    REISE NEWS: EC-Karten

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    Kommentare 0

    Die EC-Karte war bis jetzt immer ein treuer Reisebegleiter. Sie funktionierte sowohl im Shopping Center in Los Angeles wie auch am Geldautomaten in Thailand. Insgesamt akzeptieren weltweit 13 Millionen Stellen noch die Karten mit dem Maestro-Logo. Schon bald können deutsche Bankkunden im Ausland sich aber nicht mehr darauf verlassen, mit ihrer EC-Karte Geld abzuheben.

    Einige Urlauber trifft es jetzt schon. In den USA, Thailand oder Südafrika gibt es weder Bargeld an den Automaten, noch können Reisende damit bezahlen. Und das nur, weil der Magnetstreifen fehlt.

    Die neuen EC-Karten mit V-Pay-Logo haben nämlich keinen Magnetstreifen mehr, sondern nur noch einen Chip. Außerhalb Europas können die Geldautomaten diesen aber nicht lesen und spucken deshalb keinen Euro mehr aus.

    Der Grund: V-Pay soll angeblich sicherer sein als Maestro. Leider funktioniert das aber bisher nur in Europa und in der Türkei. Viele Händlerkassen sind noch nicht auf das neue System eingestellt, besonders in Finnland, Österreich und Dänemark gibt es noch Schwierigkeiten mit V-Pay. Auch in den Niederlanden ist es schwierig, wie V-Pay-Erfinder Visa einräumt. Jedoch versucht man das Problem bis Ende des Jahres zu lösen.

    Durch die V-Pay-Karten soll das Geldabheben sicherer werden, da Betrüger den Magnetstreifen auf den Karten mit Hilfe von selbst angebrachten Geräten am Geldautomaten nicht mehr kopieren und die PIN-Nummer ausspionieren können. Mit dem Chip funktioniert das nicht.

    Stiftung Warentest rät Fernreisenden, möglichst eine Mischung aus Bargeld, Kreditkarte und EC-Karte auf Reisen mitzunehmen. Bisher ist auch noch nicht bekannt, welche Banken bei den Maestro-Karten mit Magnetstreifen bleiben und welche zu V-Pay wechseln. Deshalb sollte man sich vor einer anstehenden Reise früh genug bei seiner Bank informieren.


    (Quelle: © D.Schütz / PIXELIO, www.pixelio.de)

    Zum Glück gibt es ja noch die guten alten Reiseschecks, nur die auch nur ein Prozent ihres Wertes an Gebühren kosten. Immerhin noch günstiger als die Auslandsgebühren für das Geldabheben mit einer Kreditkarte. Zwar sind sie etwas aus der Mode gekommen, aber vor allem in Nordamerika kommen Reisende wenigstens sicher an ihr Geld.

    Hier könnt Ihr noch weitere Informationen von Stiftung Warentest über V-Pay nachlesen.

    Ich wünsche Euch eine tolle Woche!

    Eure Tanja

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  • von: sekretaria

    (03.08.2011, 09:30 Uhr)

    ungewöhnliche Weihnachtsgeschenke

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    Kommentare 0

    So langsam beginnt man, sich wieder Gedanken über die Ausrichtung der Weihnachtsfeier und mögliche Geschenke für Geschäftspartner zu machen. Aber dieses Jahr soll es wirklich etwas ganz Besonderes sein... Wir haben ein paar Ideen für ungewöhnliche Weihnachtspräsente zusammengestellt. Vielleicht ist ja die eine oder andere Anregung für Euch dabei.

    Netbooktücher für die Technikfans: Weiche Tücher schützen das Display und eignen sich dazu, Bildschirm, Tastatur und Gehäuse zu reinigen. Mit vielen lustigen Motiven: www.rannenbergundfriends.de

    Kaffeemischungen für Genießer: Im Kaffee-Konfigurator unter www.sonntagmorgen.de könnt Ihr
    Eure eigene Kaffee-Hausmischung zusammenstellen und mit einem individuellen Etikett versehen. Ab 50 Stück könnt Ihr auf der Kaffeetüte Euer Firmenlogo anbringen lassen. Auf Wunsch übernimmt der Anbieter auch den Versand der Weihnachtspräsente.

    Taschenhalter für die Damen: Wohin mit der Tasche? Diese Frage könnt Ihr mit den Handtaschenhaltern von www.easy-purse.com elegant beantworten. Einfach an den Tisch anklicken und damit ist sie immer im Blick der Besitzerin. Ab 100 Stück können die Taschenhalter auch mit dem Firmenlogo versehen werden.

    Edelseife für entspannte Kunden: Seifen zusammenstellen und mit dem Firmen-Logo versehen, könnt Ihr über die Seite www.werbeseifen.de. Möglich ist auch, das Logo aus Seife zu modellieren. Die Seifen werden in transparenter Geschenkfolie geliefert.

      
    Habt Ihr auch Ideen für ungewöhnliche Weihnachtsgeschenke? Dann kommentiert dies im sekretaria Blog oder berichtet uns im sekretaria Forum davon.
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  • von: Tanja

    (01.08.2011, 08:12 Uhr)

    Hilfe für Ostafrika

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    Kommentare 0

    In Ostafrika herrscht die schlimmste Dürre seit 60 Jahren. Zwölf Millionen Menschen leiden Hunger. Steigende Lebensmittelpreise und der Bürgerkrieg in Somalia verschärfen die Katastrophe. Viele Familien haben ihre Lebensgrundlage verloren, es fehlt an Nahrung, sauberem Wasser und medizinischer Hilfe. Mehr als zwei Millionen Kinder sind mangelernährt.

    Die Hilfsorganisation CARE, die wir Euch schon bei einigen Hilfsprojekten vorgestellt haben, hat bereits Nothilfe für mehr als eine Millionen Menschen in Somalia, Äthiopien und Kenia geleistet und seinen weltweiten Aufruf um Unterstützung in der vergangenen Woche verdoppelt: CARE bemüht sich nun, weltweit insgesamt 33,7 Millionen Euro (48 Millionen US-Dollar) einzunehmen, um Wasser, Nahrung und andere Hilfsgüter für zwei Millionen Menschen zur Verfügung stellen zu können. Bis dato ist die Nothilfe von CARE International nur zu 30 Prozent finanziert und deshalb bittet die Hilfsorganisation private Spender ebenso wie Regierungen um mehr Unterstützung. In Deutschland ruft CARE mit dem Bündnis „Aktion Deutschland hilft“ zu Spenden auf.

    Frauen sind besonders stark von der Dürre und dem Hunger betroffen. In vielen Gemeinden, die unter Lebensmittelknappheit leiden, essen Frauen erst, wenn Kinder und Männer schon satt sind. Sie tragen für gewöhnlich die schwerste Last, denn das Holen von Trinkwasser ist häufig Aufgabe der weiblichen Mitglieder der Familie. Und wenn die nächstgelegene Wasserquelle versiegt ist, bedeutet das oft gefährliche, stundenlange Märsche zu Fuß.

    CARE hat einen weltweiten Spendenaufruf über 17,5 Millionen Euro gestartet, um Essen, Wasser und weitere Nothilfe am Horn von Afrika zu verteilen. „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, 1,8 Millionen Menschen zu helfen. Umgerechnet benötigen wir also rund 10 Euro pro Person."

    Im Jahr 2009 erreichte CARE insgesamt 59 Millionen Menschen in Not in 72 Ländern, durch 817 Hilfsprojekte in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Arbeit und Nothilfe. Darunter zum Beispiel sieben Millionen Kinder, denen CARE den Schulbesuch und verbesserten Unterricht ermöglichte. Auch in Zukunft helfen die CARE-Pakete, einen Weg aus der Armut zu finden. Tag für Tag sind die CARE-Helfer und -Helferinnen im Einsatz.


    (Quelle: www.care.de)

    Wie Ihr spenden und CARE bei ihrer Arbeit unterstützten könnt, das erfahrt Ihr hier.

    Ich wünsche Euch eine schöne Arbeitswoche!

    Eure Tanja

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  • von: Marc-Oliver

    (29.07.2011, 00:00 Uhr)

    Auf zu neuen Ufern

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    Kommentare 5

    Liebe sekretaria-LeserInnen,

    nach mittlerweile 2,5 Jahren habe ich mich entschieden, erst einmal eine „Blog-Pause“ einzulegen – dies ist vorerst mein letzter Beitrag.
     
    Als wir Anfang 2009 begannen und das Projekt sekretaria Blog so richtig ins Rollen kam, war Schreiben in dieser Form völliges Neuland für mich. Meine Aktivitäten im World Wide Web beschränkten sich bis zu dem Zeitpunkt auf das Schreiben von E-Mails, das Chatten über den Messenger und die Pflege meiner Kontakte in XING. Im Laufe der Zeit ist das Thema Blog zum festen Bestandteil meines Alltags geworden – entweder, weil ich selber schreibe oder mir anschaue, was die anderen reingestellt haben. 
     
    Ich verbinde mit dieser Zeit viele schöne und lustige Erinnerungen, angefangen mit unserem ersten Brainstorming mit der Redaktion in Hamburg bis hin zu unseren beiden Fotoshootings in Berlin und Rüdersdorf. Ebenso ist es ein tolles Gefühl, wenn man merkt, dass die Beiträge gut angenommen werden und dass die Zahl der Leser kontinuierlich steigt. 

    Doch nun ist der Tag gekommen, sich erst einmal auf andere Dinge zu konzentrieren. Bereits in den vergangenen Jahren habe ich immer mal wieder Seminare und Trainings zu Themen rund ums Officemanagement gegeben. Seit Mitte 2010 sind die Anfragen nochmals deutlich mehr geworden, so dass ich mich nunmehr entschieden habe, das weiter zu verfolgen. Zudem möchte ich im Laufe des Jahres noch eine Weiterbildung beginnen, die meine Freizeit leider ziemlich extrem beeinträchtigen wird.
     
    Die Entscheidung, den Blog zu verlassen, ist mir nicht leicht gefallen, da hier so viel Persönliches von mir drin steckt. Schließlich ist der Blog ja auch so etwas wie „mein Baby“, da ich von der ersten Stunde mit dabei war. Schon allein darum werde ich sekretaria auch in Zukunft weiterhin verbunden bleiben und immer ein Auge darauf haben, was meine beiden Kolleginnen schreiben.
     
    An dieser Stelle möchte ich mich noch ganz herzlich bei den Usern bedanken, die uns fortwährend die Treue halten, dem Redaktionsteam für die tatkräftige Unterstützung und natürlich meinen beiden Blogger-Kolleginnen. 

    Ich verabschiede mich erst einmal, werde aber ganz bestimmt wieder von mir hören lassen. 

    Herzlichst
    Euer Marc


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  • von: Tanja

    (27.07.2011, 08:09 Uhr)

    Faxen machen

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    Kommentare 1

    Auch im Zeitalter der E-Mail-Fluten wird in manchen Sekretariaten nach wie vor das gute alte Faxgerät benutzt. In den meisten Fällen ist dann dieses eine Faxgerät in den Sekretariaten aufzufinden. Viele Teamsekretärinnen können ein „Lied davon singen“ und klagen über vorprogrammierte Störungen beim Arbeiten.

    Da die Faxe der gesamten Abteilungen im Sekretariat eingehen, werden sie häufig durch das dauernde Piepen des Faxgerätes von ihrer Arbeit abgelenkt. Wird man ständig unterbrochen, kommt es zum sogenannten „Sägeblatteffekt“. Nach jeder Unterbrechung muss man sich neu eindenken und neu einarbeiten. Dies kostet Energie und Zeit. Gerade bei wichtigen oder komplizierten Arbeiten ist es wichtig, nicht gestört oder abgelenkt zu werden.

    Hat man sich gerade wieder auf seine Arbeit konzentriert, kommt schon der nächste Kollege und fragt, ob denn sein Fax schon eingegangen sei. Wieder ein anderer fragt vor dem Faxgerät stehend zum wiederholten Male: „Kommt die Schrift nach oben oder nach unten da rein?“ Manche Kollegen fangen auch gerne ein Gespräch beim Faxen an, um die Zeit totzuschlagen. Reagiert man dann irgendwann genervt auf die ständigen Unterbrechungen, gilt man als schlecht gelaunt oder nicht hilfsbereit.

    Mit folgenden Hilfsmitteln und Absprachen kann ein wenig Abhilfe für den Störfaktor Fax geleistet werden:

    - Es sollte eine große lesbare Arbeitsanweisung über dem Faxgerät angebracht werden: „Bitte mit der Schrift nach oben faxen“.
    - Sollte ein Fax eingegangen sein, liegt es entweder noch im Faxgerät oder in dem dafür vorgesehenen Faxeingangskorb.
    - Das Faxpapier befindet sich im Schrank unter dem Faxgerät.
    - Die akustischen Signale ausschalten oder leiser stellen.
    - Den Chef davon überzeugen, ein zweites Faxgerät für die Abteilung in einem anderen Raum anzuschaffen.
    - Falls man doch in ein Gespräch mit einem Kollegen verwickelt wird, sollte man versuchen, freundlich darauf hinzuweisen, dass man sich gerade auf eine dringende Aufgabe konzentrieren muss und jetzt nicht viel bzw. keine Zeit für ein ausgiebiges Gespräch hat.


    (Quelle: © S.Hofschlaeger / PIXELIO, www.pixelio.de)

    Es gibt auch einsichtige Kollegen, die nach erfolgreichem Faxvorgang das Sekretariat kommentarlos und ohne viel Aufhebens wieder verlassen, wenn sie merken, dass die Sekretärin gerade sehr beschäftigt ist.

    Welche Tipps habt Ihr noch für das störfreie Arbeiten trotz Faxgerät?

    Ich wünsche Euch eine schöne Restwoche ohne viel Faxen! ;o)
    Eure Tanja

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  • von: Tanja

    (25.07.2011, 08:11 Uhr)

    Warum nicht delegieren?

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    Kommentare 0

    Urlaubzeit ist bekanntlich die schönste Zeit im Jahr. Nur, was ist, wenn man vor seinem wohlverdienten Urlaub noch sooo viele Dinge abzuarbeiten hat und sich nur noch im Dauerstress befindet? Urlaubsstimmung und Vorfreude kommen da wohl eher nicht auf.

    In solchen Fällen kann das Delegieren weiterhelfen.

    Erstaunlichweise tun sich gerade überarbeitete Kolleginnen schwer damit, etwas von ihrer Arbeit abzugeben, wie sie mir in meinem letzten inhouse-Workshop “Arbeitsplatzorganisation und effektives Zeitmanagement“ berichtet haben. Obwohl andere Kolleginnen ihnen gerne vor Ort ihre Hilfe anbieten, haben sie Zweifel, diese letztendlich anzunehmen. Denn oft fehlt das Vertrauen in die Person, die eine Aufgabe übernehmen kann.

    Es gibt jedoch viele gute Gründe für das Delegieren einiger Aufgaben:

    - Wer gut delegieren kann, hat weniger Stress, gerade auch vor einem anstehenden Urlaub, wenn die Zeit knapp wird.
    - Man hat mehr Zeit für die wesentlichen Dinge.
    - Die Arbeit macht gleich viel mehr Spaß, da man nicht so unter Druck steht.
    - Potentiale können effektiver genutzt werden und führen zu besseren Arbeitsergebnissen.
    - Man lernt, seinen Kolleginnen zu vertrauen.

    Leicht delegierbar sind vor allem Routineaufgaben, die lange aufhalten, wie z. B. wichtige Unterlagen kopieren oder Besprechungen und Sitzungsräume vorbereiten etc. Aber auch einmalig vorbereitende Aufgaben, die gut anhand einer Checkliste erfüllt werden können sowie Tätigkeiten ohne viel Abstimmungsbedarf.

    Es ist auf jeden Fall einen Versuch wert, es einmal auszuprobieren und die Hilfe anderer anzunehmen. Anschließend kann man entspannt und ohne hinterlassene Papierdünen auf dem Schreibtisch in den wohlverdienten Urlaub entschwinden.


    (Quelle: © 1001 Buch / PIXELIO, www.pixelio.de)

    Apropos Urlaubszeit: Falls Ihr wegen des Sommerlochs ein wenig Zeit habt, würden wir uns über Eure Wünsche und Anregungen zu bestimmten Themen, über die Ihr gerne im sekretaria-Blog informiert werden und diskutieren möchtet, sehr freuen.

    Ich freue mich auf Euer Feedback – wie immer unter tanja@sekretaria.de - und wünsche Euch eine tolle Arbeitswoche oder einen wunderschönen Urlaub! :o) (/Hide]
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