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Klare Formulierungen helfen Ihnen dabei, Ihre Ziele zu erreichen. Umgekehrt jedoch gibt es Wörter, die die Entschlossenheit gleich wieder infrage stellen. Wissen Sie, welche das sind? Finden Sie es heraus mit unserem Quiz.

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daily vokabelmail
24.05.2012

Your phrase today:

That smells fishy to me.

Do you know what it means?

meaning


sekretaria bei Facebook

Wahrheiten aus dem Sekretärinnen-Alltag, witzige Videos, Fotos und spannende Bürogeschichten.

  • von: Doreen

    (13.03.2012, 22:00 Uhr)

    Die besten Bürowitze oder Humor als Rezept

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    Wer lacht, stärkt sein Immunsystem, lebt länger und gesünder! Das Herz-Kreislauf-System wird aktiviert und im Blut steigt dabei die Menge der Abwehrzellen. Spontanes Lachen dauert in der Regel rund fünf Sekunden, vom Verstand gesteuertes Lachen nur drei Sekunden.

    Der Weg? Ganz einfach:

    1. Über die Ohren gelangt ein Witz in die Sprachareale des Gehirns.

    2. Im linken Stirnhirn wird er als Witz erkannt.

    3. Im rechten Stirnhirn verursacht die Pointe eine Reaktion in Emotionszentren.

    4. Das rechte Stirnhirn aktiviert das Belohnungssystem. Glückshormone werden ausgeschüttet.

    5. Gleichtzeitig werden motorische Hirnrindenareale aktiv. Sie steuern Muskeln, die uns laut lachen und die Gesichtsmuskeln verzerren lassen.

    Quellen: Zimmermann, Povine / www.welt.de 06.03.2012

    Übrigens, Lachen kann man lernen! 

    Entspannt Euch, lehnt Euch zurück und startet das kleine Feldexperiment :-)

    Klassenarbeit. Der Lehrer nennt das Aufsatzthema: "Wenn ich Direktor einer großen Firma wäre." Umgehend fangen die Schüler an zu schreiben, nur einer schaut aus dem Fenster. "Warum schreibst Du nicht?" fragt ihn der Lehrer. Antwortet der Schüler: "Ich warte auf meine Sekretärin!" 

    Die Sekretärin wird gefragt, ob sie wisse, was ein Meinungsaustausch sei. Die Antwort: "Meinungsaustausch ist, wenn jemand mit einer eigenen Meinung in das Zimmer vom Chef geht und mit der Meinung des Chefs wieder herauskommt!" 

    Der Direktor hat eine neue Sekretärin. "Ihre Briefe werden von Tag zu Tag besser", lobt er sie. "Es dauert bestimmt nicht mehr lange, bis wir einen abschicken können.“

    Der Chef lehnt sich nach dem Diktat im Sessel zurück und sagt erwartungsfroh: "Bitte noch mal vorlesen, ich bin auf ihre Version gespannt."

    Chef zur Sekretärin: "Was steht diese Woche auf meinem Terminplan?" "Montag, Dienstag, Mittwoch ..."

    Der Chef wütend zur Sekretärin: "Es reicht! Sie sind entlassen!" Darauf die Sekretärin: "Entlassen? Ich dachte immer, Sklaven würden verkauft!" 

    Bei meiner Suche im Internet nach guten Büro- bzw. Sekretärinnen-Witzen musste ich leider feststellen, dass diese wahlweise unlustig, überwiegend jedoch sekretärinnen-/frauenfeindlich bzw. sehr sexistisch sind. Wie schade! Die Auswahl an wirklich lustigen Witzen für die Veröffentlichung hier im Blog war daher mehr als schmal. Aber vielleicht fällt Euch ja noch ein schöner Witz ein?! Dann teilt ihn mit uns! 

    Humor macht das Leben jedenfalls sehr viel leichter!!!  :-)

    In diesem Sinne wünsche ich Euch viele Gelegenheiten zum Lachen und zur Fröhlichkeit! Habt eine schöne Woche!

    Eure Doreen

     

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  • von: Tanja

    (12.03.2012, 08:15 Uhr)

    Irgendwer da?

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    Gute Taten werden von Mensch zu Mensch genauso leicht weitergegeben wie die schlechten. Wenn eine Person sich einer anderen gegenüber hilfsbereit oder großzügig verhält, löst dies eine Art „Domino-Effekt“ aus: Die Empfänger übernehmen dann das freundliche Verhalten und geben es wiederum an andere Menschen weiter.

    Das haben US-Forscher in einem Experiment herausgefunden, in dem die Teilnehmer unbekannten Personen mit Geld helfen konnten. Demnach ist kooperatives Verhalten ähnlich wie Glück oder Einsamkeit "ansteckend", sagen die Wissenschaftler.

    Aber was ist, wenn jemand zu einem ungünstigen Zeitpunkt ins Büro kommt, wenn man selbst bis oben hin mit Arbeit zugedeckt ist? Das NEIN-Sagen gehört ja bekanntlich bei den meisten Menschen nicht zur größten Stärke, weil man den anderen nicht "vor den Kopf" stoßen möchte.

    Diese vier Buchstaben kann man jetzt geschickt und völlig unauffällig umgehen, indem man sich entsprechende „Barrieren“ im Büro eingerichtet hat ;-).

    Überzeugt Euch selbst von der genialen Lösung:

      

    Tolle Idee mit Nachahmungspotential finde ich! Es bedarf nur ein wenig Kreativität, Flexibilität und Handwerklichkeit. ;o)

    In diesem Sinne wünsche ich Euch eine ideenreiche Woche!

    Eure Tanja

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  • von: sekretaria

    (08.03.2012, 08:15 Uhr)

    KNIGGE - 3 Benimmfallen

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    Fettnäpfchen lauern überall. Beugt rechtzeitig vor und informiert Euch über korrektes Benehmen.

    1. Handy anlassen
     
    Ob Theater, Besprechung, Restaurant oder Gang in das Fitnessstudio – das Handy sollte bei solchen Gelegenheiten ausgeschaltet sein. Wenn Ihr dringend erreichbar sein müsst, lasst das Handy an – aber schalten es auf "lautlos". Wenn dann der Anruf kommt, verlasst am besten den Raum, um in Ruhe sprechen zu können.


    (Quelle: © P. Vasarhelyi /  www.photos.com)

    2. Gesprächspartner unterbrechen

    Wer anderen ständig ins Wort fällt, vermittelt seinem Gesprächspartner das Gefühl, unwichtig zu sein. Mit Geduld und Ausredenlassen erreicht Ihr viel mehr. Denn nur durch aktives Zuhören erfahrt Ihr etwas über die andere Person und erhalten Informationen, auf die Ihr im Gespräch aufbauen könnt.

    3. Ein- und Nachschenken von Kaffee oder Tee

    Wenn Euch jemand Kaffee oder Tee nachschenken möchte, reicht die Tasse mitsamt der Untertasse. Für den Einschenkenden ist es einfacher, die Tasse an der Untertasse zu fassen.

    (Quelle: sekretaria.de OfficeNews März 2012)

    Noch ein Tipp:
    Wir waren auf der Paperworld 2012 und haben uns Gedanken zum Thema "Grünes Büro" gemacht. Eine Übersicht über Papierarten und vieles mehr erhaltet Ihr in der aktuellen März-Ausgabe. Auch haben wir eine Forumsumfrage online gestellt, wo Ihr Euch mit anderen Usern über den Papierverbrauch im Allgemeinen austauschen könnt.

    Viel Spaß beim Diskutieren,
    wünscht Euch Euer sekretaria-Team










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  • von: Tanja

    (05.03.2012, 08:15 Uhr)

    Von Sammlern und Sofort-Ablegern

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    In den meisten Sekretariaten ist das papierlose Büro eher noch ein großes Wunschdenken. Bei der täglichen Papierflut, die auf uns einprasselt, kommen wir nicht umhin, wohl einer der unbeliebtesten Tätigkeiten im Büro nachzugehen: der ABLAGE. Denn diese ist meistens sehr nervenaufreibend und zeitintensiv.

    In der Büro-Praxis haben sich drei „Ablagetypen“ herauskristallisiert:

    Der „Ich lege immer alles sofort ab“-Typ:

    Das Motto lautet hier: Was weg ist, ist weg. Hält man das Dokument in der Hand, wird es auch sofort abgeheftet. Ungünstig nur, wenn der Chef 20 Minuten später genau dieses Schreiben noch einmal sehen möchte. Dann wird der ganze Ablagevorgang – bis auf das Lochen – wiederholt und das kostet wiederum wertvolle Zeit. Richtig zeitintensiv wird der Vorgang, wenn der Chef mehrmals am Tag nach Dokumenten fragt, die gerade abgeheftet wurden.

    Der Sammler-Typ:

    Keine Lust auf Ablage. Hier herrscht die Aufschieberitis und  Unterlagen werden so lange gesammelt, bis der Schrank oder das Ablagefach überquellen. Der Zeitfresser ist ganz klar die anschließende große Suchaktion, wenn der Chef ganz schnell ein bestimmtes Schreiben benötigt. Schweißperlen sind vorprogrammiert.

    Der Misch-Typ:

    Hier werden die Unterlagen übergangsweise in einem Ablagekorb gesammelt, um sie dann turnusgemäß auf einmal abzulegen. Falls der Papierstapel im Ablagefach zu groß wird, kann es auch hier unübersichtlich werden, wenn keine Vorsortierung vorgenommen wurde.

    Das sagen die Ablage-Profis:

    Um möglichst wenig Zeit mit Suchen zu verbringen, kann der gesamte Ablagekorb durch Hängemappen ersetzt werden. Diese sollten analog der Ordner im Schrank beschriftet sein und sich in unmittelbarer Nähe zum Schreibtisch befinden. Je nach Papieranfall oder im regelmäßigen Turnus sollten die Hängemappen regelmäßig ausgedünnt, die Papiere im ganzen Stapel rausgenommen, gelocht und in den entsprechenden Ordner eingeheftet werden. Dieses Ordnungssystem spart einige Arbeitsschritte und ist nicht so zeitintensiv.


    (Quelle: © C.Hautumm / PIXELIO, www.pixelio.de)

    Zu welchem Ablage-Typ zählt Ihr Euch und wie geht Ihr mit dem doch eher unliebsamen Thema „Ablage“ um?

    Ich wünsche Euch eine tolle und papierarme Woche ;o)!

    Eure Tanja

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  • von: Doreen

    (29.02.2012, 01:20 Uhr)

    Nervzwerg, Panikknopf und USB-Raketenwerfer – Gadgets fürs Büro

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    Nein, ich bin kein Kollegenhasser! Ich bin ein friedliebender Mensch und komme sehr gut mit seriöser Kommunikation und angewandtem Konfliktmanagement durchs Leben. Aber hin und wieder gibt es Momente im Leben, da könnte ich einen Panikknopf gebrauchen...

    Für den einen vielleicht albern, doch mit etwas jugendlichem Humor gesehen ;) eigentlich teilweise ganz witzig, hier eine kleine Auswahl an Gadgets fürs Büro, um „berüchtigte“ KollegInnen einfach mal auf kreative Weise zu entmutigen, Kaffeetassen, Frühstücksbrote oder Schreibgeräte zu „entführen“. Ärgerfaktor ungewiss...

    Zu den Gadgets bitte hier entlang ->

    Einen wunderschönen letzten Tag im Februar wünscht Euch Eure Doreen

    Übrigens: Heute ist ein ganz besonderer Tag, denn den 29. Februar gibt es nur alle vier Jahre! Also können alle, die in einem Schaltjahr an einem 29. Februar geboren wurden, heute mal wieder an ihrem richtigen Geburtstag feiern und müssen nicht auf den 01. März ausweichen. Na dann alles Gute und Prost!!!

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  • von: Tanja

    (27.02.2012, 08:15 Uhr)

    Hotel Hotel

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    Wer kennt das nicht? Man hat sich alle Mühe gegeben, für den Chef auf seiner Dienstreise ein ansprechendes und geeignetes Wohlfühl-Hotel zu finden, nachdem man alle potenziellen Hotelbeschreibungen bis ins Kleinste durchforstet hat. Und doch fällt manchmal leider das anschließende Feedback der Reisenden doch nicht immer so positiv aus.

    Einige kennen die kleinen Unannehmlichkeiten und wundersamen Phänome auch aus eigener Erfahrung, wenn man selbst dienstlich unterwegs ist oder sich in einem Urlaubshotel befindet.

    Hier ein paar Punkte, die uns an Hotels oft ärgern:

    - Lichtschalter:
    Bis man es endlich geschafft hat, alle Lichtschalter im Zimmer zu finden und per komplizierter Dimm-Vorrichtung auszuschalten, ist man bereits wieder wach.

    - Internet: Die Internet-Gebühr, gerade auch in Luxushotels, ist oft immer noch nicht im Preis inbegriffen! Schön ist es auch, wenn man sich ein Internetkabel vom Hotel ausleiht und dieses leider viel zu kurz für die Verbindung von der nächsten Steckdose bis zum Schreibtisch ist. Hier bleibt dann nur die Möglichkeit mit dem Laptop vom Bett aus zu arbeiten. Vorsicht: Einschlaf-Gefahr!

    - Duschdramen: Die Duscharmaturen sind mittlerweile zu kompliziert geworden. Verbrennungsgefahr, eine ruinierte Frisur und ungewollte heiße Regenduschen von oben sind vorprogrammiert.

    - Farbtherapie: Die Farbauswahl hat in den meisten Hotels wohl doch eher ästhetische als therapeutische Gründe. Denn muss es wirklich ein komplett blaues, grünes oder rotes Zimmer sein, um sich ruhiger, entspannter und glücklicher zu fühlen?

    - Ruhe: Manche Hotels haben doch wohl eine andere Vorstellung von ihrer angepriesenen "ruhigen Lage". Da befindet sich dann das Hotelzimmer direkt an der viel befahrenen Hauptstraße, ganz zu schweigen von schalldichten Fenstern. Gut, wenn man/frau Ohropax im Gepäck hat.

    Wer viel reist, erlebt auch viel. Welche lustigen oder ärgerlichen Erfahrungen habt Ihr oder Euer Chef in Bezug auf Hotelaufenthalte gemacht? Ich bin mir sicher, die Liste ist bestimmt noch erweiterbar ;-)


    (Quelle: © S.Bayer / PIXELIO,
    www.pixelio.de

    Ich freue mich auf Eure Kommentare und wünsche Euch einen tollen Wochenstart!

    Eure Tanja

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  • von: sekretaria

    (22.02.2012, 08:15 Uhr)

    Recht oder recht?

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    "Zu Recht bestehen Sie darauf, es nicht allen recht machen zu können." In diesem Satz findet sich gleich zweimal das Wörtchen "Recht/recht" – doch die Schreibung ist unterschiedlich. Aber wann muss es groß-, wann kleingeschrieben werden?

    Auch hier gilt mal wieder: Die Groß- und Kleinschreibung gehört zu den kniffligsten Fragen in der deutschen Rechtschreibung. Entscheidend ist, ob es sich jeweils um ein Eigenschafts- bzw. Umstandswort oder um ein Hauptwort handelt. Ihr kennt Euch bei den Redewendungen aus? Dann klickt doch einmal in unser kleines Quiz hinein.

    Das Wort "recht" bzw. "Recht" kommt in vielen Redewendungen vor. Doch egal, ob Ihr es jemandem "recht machen" wollt, Euer "gutes Recht" einfordert oder findet, dass etwas "nicht recht" ist – immer wieder stellt sich die Frage, welche Schreibung in diesen Fällen die "rechte", also die richtige ist. Überlegt immer, ob es sich um ein Eigenschafts- bzw. Umstandswort oder ein Hauptwort handelt.

    Wann gilt die Kleinschreibung?
    Kleinschreiben müsst Ihr das Wort "recht", wenn es als Adjektiv, also Eigenschaftswort verwendet wird. Kennzeichnend für diese Wortart ist, dass sie sich auf ein Substantiv (Hauptwort) bezieht und dieses näher beschreibt. Das ist z. B. bei folgenden Ausdrücken der Fall: "die rechte Hand", "der rechte Winkel", "der rechte Ort". Dieser Fall bereitet in der Regel keine Schwierigkeiten.

    Ebenfalls kleingeschrieben wird das Wort "recht" als Adverb oder Umstandswort. Wie der deutsche Name dieser Wortart sagt, bezeichnen Adverbien die Umstände einer Handlung näher: "Das geschieht ihr recht", "Ihnen kann man nichts recht machen", "Das ist mir recht", "Das ist nicht recht".

    Wann greift die Großschreibung?
    Die Großschreibung hingegen gilt, wenn "Recht" als Substantiv Verwendung findet, wie in den folgenden Fällen: "das deutsche Recht", "Er ist im Recht", "Sie besteht zu Recht auf ihren Ansprüchen".

    Vorsicht! Verwechselt den Ausdruck "zu Recht" mit Substantiv nicht mit dem Adverb "zurecht", das z. B. in dem Wort "zurechtfinden" auftaucht!

    Beachtet, dass auch Adjektive und Adverbien substantiviert, also als Hauptwörter verwendet werden können. Dann werden sie ebenfalls großgeschrieben: "Es ist nicht immer leicht, das Rechte zu tun".

    Groß- und Kleinschreibung sind erlaubt
    Schließlich gibt es auch Fälle, in denen beide Varianten erlaubt sind: "Da hast du recht/Recht", "Geben Sie mir recht/Recht?", "Er würde recht/Recht daran tun, wenn ...". Der Duden empfiehlt jeweils die Kleinschreibung.

    Groß- und Kleinschreibung beim Wörtchen "recht" – wie gut kennt Ihr Euch aus? Unser kleines » Quiz verrät es.

    Viel Spaß beim Quizzen wünscht Euch das sekretaria-Team

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  • von: Tanja

    (20.02.2012, 08:15 Uhr)

    Wie wirke ich auf andere?

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    Kommentare 0

    Wenn eine Person voller Selbstvertrauen und Selbstsicherheit ist, so hat sie eine besondere Ausstrahlung, die nur schwer zu beschreiben ist. Sie wirkt mitreißend, überzeugend, kompetent und was sie erzählt, scheint Hand und Fuß zu haben.

    Das, was sie vermittelt, kommt besser beim Gegenüber an, ganz unabhängig vom Inhalt der Botschaft. Da sie sich selbst sicher, überzeugt und gut fühlt, werden sie auch keine kritischen Zwischenfragen aus dem Konzept bringen.

    Selbstbewusstsein ist die Fähigkeit, sich selbst positiv, kompetent und respektvoll wahrzunehmen und sich nach außen entsprechend zu präsentieren. Diese Fähigkeit kann jedoch variieren. In manchen Situationen ist die Selbstsicherheit hoch, in einigen jedoch scheint sie wie weggeblasen, z. B. in einem wichtigen Meeting mit dem Vorgesetzten oder bei einer Präsentation vor Publikum.

    Aber auch diese Fähigkeit kann man trainieren, wenn man auf die innere Stimme achtet:

    In welcher Situation hätte man gerne mehr Selbstvertrauen? Man sollte sich diese Situation vor dem geistigen Auge vorstellen. Was sieht und hört man? Wie fühlt man sich? Was sagt der innere Dialog: „Das werde ich bestimmt wieder nicht schaffen“ oder „Die anderen werden mich wieder nicht beachten?" Solche Kommentare haben natürlich eine starke negative Wirkung auf den inneren wie auch äußeren Zustand. Daher sollte man sein Potenzial positiv nutzen und gut über sich reden: „Das schaffe ich, es wird alles gut gehen. Ich kenne mich auf dem Gebiet aus." Denn man strahlt das aus, was man über sich denkt.

    Eine selbstbewusste Körperhaltung trägt ebenfalls entscheidend dazu bei, ein sicheres Auftreten zu verkörpern: Eine aufrechte Haltung, leicht erhobene Kopfhaltung und mit beiden Beinen sicher auf dem Boden stehen. Die Sprache sollte eher gleichmäßig und ruhig sein und nicht zu schnell oder hastig.

    Als Kommunikationsschnittstelle stehen wir im Sekretariat im permanenten Kontakt mit Vorgesetzten, Kollegen und Geschäftspartnern. Auch für diese Anforderung werden ein kompetentes und selbstsicheres Auftreten, eine angemessenen Kommunikation, Durchsetzungsfähigkeit und eine große Portion Empathie vorausgesetzt. Um eine reibungslose Kommunikation sowohl nach innen als auch nach außen zu gewährleisten, sollte die Sekretärin/Assistentin ihr Anliegen konkret, zielorientiert und vor allem selbstbewusst formulieren.

    +++++++++++++++++++++++++++
    Mehr zu diesem spannenden Thema erfahrt Ihr im 2. Exklusiv-Seminar „Fit for Office“, das am 28. April 2012 wieder in Berlin stattfindet. Es steht in diesem Jahr ganz unter dem Motto „SELF-PERFORMANCE im Sekretariat“. Erfahrene Referentinnen verraten praktische Tipps, wie man selbstbewusst und souverän auftritt, sein Potenzial erfolgreich im Büroalltag nutzt und seine Persönlichkeit und Ausstrahlung mit einem professionellen Businessauftritt unterstreicht.

    Weitere Informationen zum Seminarprogramm und Tagungsort findet Ihr
    hier.

    Vielleicht sehen wir uns ja in Berlin (wieder)? :o)

    Ich wünsche Euch eine schöne (Karnevals-)Woche!

    Eure Tanja

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  • von: sekretaria

    (15.02.2012, 08:30 Uhr)

    Lies doch schneller, Schätzchen!

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    Kommentare 1

    Als Mitarbeiter in einem Verlag glaubt man, einen Text beim Durchlesen zügig zu erfassen und im Großen und Ganzen mit der täglichen Informationsflut zurechtzukommen. Doch weit gefehlt.

    Unser spontan durchgeführter Selbsttest zum Lesetempo auf der Website des Magazins "Stern" brachte die Erkenntnis: Etwas schnell zu lesen muss nicht bedeuteten, den Inhalt auch verinnerlicht zu haben. Lesen ist eben mehr als nur das Aufnehmen aneinander gereihter Buchstaben und Wörter.

    Deshalb fassen wir uns lieber kurz – nach dem Motto weniger ist mehr.

    Damit Ihr Eure Lesegeschwindigkeit testen könnt, geht es hier zum Schnelllese-Test.

    Und hier noch ein Buch-Tipp dazu: "Schneller lesen" von Holger Backwinkel.

    Ach übrigens: Schneller lesen hilft nicht nur im Job, sondern auch in der Freizeit. Zum Beispiel, wenn Ihr in der Zeitung eines Bahnmitreisenden lest, der sich anschickt, an der nächsten Haltestelle auszusteigen.

    Viel Spaß beim Lesen, Euer sekretaria Team

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  • von: Tanja

    (13.02.2012, 08:15 Uhr)

    Beugung des Bundespräsidenten

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    Kommentare 0

    Kaum ein Tag vergeht ohne neue Schlagzeilen zum Thema "Bundespräsident". Mal abgesehen von den vielen politischen Fragen stellt sich da noch eine andere: nämlich die sprachliche. Wie wird ein Bundespräsident eigentlich korrekt angesprochen?
     
    Für all jene, die sich vielleicht gerne einmal persönlich an den Bundespräsidenten, Abgeordneten oder Bürgermeister wenden möchten, hat der Duden hier die korrekte Anrede und Anschrift parat:
     
    Wie der Mensch, der Bär und der Student gehört der Präsident zu den schwach flektierten Substantiven. Diese Klasse zeichnet sich dadurch aus, dass die Endung stets -en lautet, außer im Nominativ Singular. Somit heißt es jemandem einen Bären aufbinden, des Menschen Wille ist sein Himmelreich oder die Forderungen der Studenten. Insofern ist es also korrekt, wenn wir vom Bundespräsidenten sprechen oder den Bundespräsidenten gerne einmal treffen würden.
     
    Anders als Mensch und Bär wird Präsident aber häufig zusammen mit dem Namen der betreffenden Person verwendet. Beides gilt dann als eine Einheit, bei der nur der letzte Teil, also der Name, flektiert wird – was allerdings nur im Genitiv relevant ist. Demnach spricht man von Bundespräsident Wulff, trifft sich mit Bundespräsident Wulff oder unterhält sich über Bundespräsident Wulffs letzte Auslandsreise. Allgemeiner trifft diese Regel übrigens stets dann zu, wenn ein Substantiv ohne Artikel zusammen mit einem Namen verwendet wird: Königin Elisabeths Thronjubiläum, Tante Ernas Hutsammlung. Doch keine Regel ohne Ausnahme: Ausgerechnet das im Zusammenhang mit Namen wohl am häufigsten verwendete Substantiv tanzt aus der Reihe, nämlich der Herr. Er wird stets flektiert, weshalb wir Herrn Wulff grüßen oder Herrn Wulffs Gattin bemerken.
     
    Was passiert nun, wenn Herr und Bundespräsident aufeinandertreffen? Schwach flektierte Substantive wie Präsident können nach Herr sowohl gebeugt als auch ungebeugt vorkommen: Wir begrüßen Herrn Bundespräsidenten/Bundespräsident Wulff. Die flektierte Form ist dabei häufiger anzutreffen. Gleiches gilt, wenn auch noch der Artikel vor der gesamten Fügung steht: Dem Herrn Bundespräsidenten Wulff wurde ein Geschenk überreicht.

    Da in der Briefanschrift aufgrund des mitgedachten an der Akkusativ verwendet wird, lautet die korrekte Anschrift Herrn Bundespräsidenten Dr. Christian Wulff. Entsprechend könnten Sie auch an Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel schreiben.
     
    Die meisten anderen Amts- oder Funktionsbezeichnungen werden heutzutage in der Regel ganz an den Beginn der Anschrift gesetzt, z. B.: Präsidentin der Universität XY Frau Prof. Dr. Anna B. Möglich wäre auch, mit dem Namen anzufangen: Herrn Hermann R. Bürgermeister der Stadt C.
     
    Was die Anrede anbelangt, so reicht gewöhnlich Sehr geehrter Herr Bürgermeister bzw. Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin. Lediglich für den Bundespräsidenten wird Hochverehrter/Sehr verehrter Herr Bundespräsident empfohlen.

    Verabschieden sollten Sie sich dann am besten auch Mit ausgezeichneter/vorzüglicher Hochachtung, während in allen anderen Fällen Mit freundlichen Grüßen angemessen ist. (Quelle: www.duden.de)

    Ich wünsche Euch einen schönen Wochenstart!

    Eure Tanja

     
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