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Klare Formulierungen helfen Ihnen dabei, Ihre Ziele zu erreichen. Umgekehrt jedoch gibt es Wörter, die die Entschlossenheit gleich wieder infrage stellen. Wissen Sie, welche das sind? Finden Sie es heraus mit unserem Quiz.

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daily vokabelmail
24.05.2012

Your phrase today:

That smells fishy to me.

Do you know what it means?

meaning


sekretaria bei Facebook

Wahrheiten aus dem Sekretärinnen-Alltag, witzige Videos, Fotos und spannende Bürogeschichten.

  • von: Doreen

    (20.07.2011, 01:00 Uhr)

    Zu Gast bei Angela Merkel

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    Kommentare 2

    Was haben ein Schiedsrichterausweis, ein Kaffeeservice und ein Schilfhut gemeinsam? Richtig: Sie sind derzeit alle im Foyer des Bundeskanzleramtes in Berlin zu bewundern.

    Die EUMA-Regionalgruppe Berlin war Montag zu Gast im Bundeskanzleramt. Zusammen mit sechzehn Damen aus den Büros verschiedener Berliner und Potsdamer Unternehmen lernte ich bei einer interessanten Führung das Bundeskanzleramt kennen. Sehr imposant fand ich das zentrale Leitungsgebäude. Ein 36 Meter hoher Kubus, im Volksmund auch "Waschmaschine" genannt; ein 1993 preisgekrönter Entwurf der Architekten Axel Schultes und Charlotte Frank.

    Ob Ehrenhof, Kabinettsaal, Kanzlergalerie oder die wunderbar gestalteten Lichthöfe mit den Büros der Angestellten - zu bestaunen gab es eine ganze Menge. Auch der Pressebereich war uns natürlich aus dem Fernsehen sehr gut bekannt. Ein tolles Gefühl, an so einem fremden und doch irgendwie sehr vertrauten Ort zu sein.

    Und wer unbedingt einmal eine echte Rohrpost (Achtung: kein Museumsstück, sondern in regem Gebrauch!) sehen möchte, der sollte sich eine Führung im Bundeskanzleramt nicht entgehen lassen.

    Vom 20.08.2011 bis 21.08.2011 laden die Ministerien und das Bundeskanzleramt wieder zum Tag der offenen Tür ein.

    Zu sehen gibt es derzeit zwei Ausstellungen im Foyer. Sehr beeindruckend fand ich die Ausstellung herausragender Staatsgeschenke an die Bundeskanzler - von Adenauer bis Merkel. Zu sehen gibt es nicht nur übliche Geschenke wie einen russischen Samowar oder eine Glasschale aus Jordanien, sondern auch ein Schachspiel mit afrikanischen Stammeskriegern, einen Schilfhut und eine Reproduktion der historischen Redekarten von John F. Kennedy mit seinen Notizen "Ish bin ein Bearleener – kiwis Romanus sum – Lusd z nach Bearleen comen".

    Die zweite Ausstellung, welche noch bis zum Tag der offenen Tür zu sehen ist, ist die Ausstellung des Deutschen Fußball Bundes (DFB) unter dem  Motto "Frauen schreiben Fußballgeschichte". Hier findet sich hinter Glas neben dem Schiedsrichterausweis von Hannelore Ratzeburg vom Anfang der 70er Jahre auch das Kaffeeservice "Mariposa" wieder, welches die deutschen Fußball-Frauen vom DFB zum Gewinn des 1. EM-Titels 1989 erhalten haben.

    Nach so vielen Eindrücken ließen wir den Abend mit netten Gesprächen im Biergarten "Zollpackhof"
    bei Bier und Bratwurst ausklingen und netzwerkten bis in die warme Julinacht hinein.

    Die Kunst und Architektur findet Ihr hier: www.bundeskanzleramt.de
    Das Netzwerk und die EUMA-Regionalgruppe in Eurer Nähe findet Ihr hier: www.euma-germany.de

    Ich wünsche Euch einen schönen Mittwoch!

    Eure Doreen



    (Quelle: © Rainer Sturm / PIXELIO, www.pixelio.de) 



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  • von: Doreen

    (18.07.2011, 00:10 Uhr)

    Siesta am Arbeitsplatz

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    Im Juni habe ich Euch einige Anregungen für eine erholsame Mittagspause gegeben. Erinnert Ihr Euch noch an die Zauberformel 60-30-10?

    • 60 % der Zeit sollten mit langsamem Essen verbracht werden
    • 30 % der Pausenzeit sollten für einen Spaziergang oder andere Bewegung genutzt werden
    • 10 % der Zeit dienen der Entspannung
    Am vergangenen Freitag las ich folgende Schlagzeile im Internet: "Der Deutsche Gewerkschaftsbund setzt sich für die Einführung einer Siesta am Arbeitsplatz ein".

    Hier geht`s zum vollständigen Artikel.

    Ich möchte daher heute etwas näher auf die 10 % Entspannung - in diesem Fall in Form eines Mittagsschlafes - eingehen.

    Damit der Büroschlaf nicht im Ärger endet, nämlich dann, wenn Ihr von Eurem eigenen Chef geweckt werden müsst, möchte ich Euch noch einen wichtigen Hinweis geben:

    Der leistungsfördernde Kurzschlaf (engl. der Power nap oder auch das Powernapping) sollte nämlich nur zwischen 15 und 30 Minuten lang sein. Wer länger als 30 Minuten schläft, läuft Gefahr, etwa nach dieser Zeit in tiefere Schlafphasen zu fallen.

    Aktiviert entweder die Weckfunktion im Handy oder sagt einer/m Kollegin/en Eures Vertrauens Bescheid, dass diese/r Euch wecken möge.

    Kosmetik solltet Ihr zum Auffrischen des Gesichts nach dem Schlafen auf jeden Fall bei Euch haben, genauso wie einen Zahnpflegekaugummi oder ein Pfeffi für den frischen Atem.

    Übrigens sollen ein paar Minuten Tag- bzw. Mittagsschlaf nicht nur die Konzentrations-, Reaktions- und Leistungsfähigkeit steigern, sondern auch das Risiko des Herzinfarktes senken. Noch ein Grund mehr, mal darüber nachzudenken.

    Seid Ihr aufgewacht, dann gähnt einmal herzhaft, streckt und reckt Eure Glieder, macht ein paar Lockerungsübungen für die Nackenmuskulatur, z. B. indem Ihr die Arme nach rechts und links ausstreckt und damit kreist. Erst ein paar kleine Kreise, dann ein paar große Kreise und dann die Arme locker ausschütteln. Ihr werdet sehen, wie wunderbar erfrischend so eine kleine Übung ist.

    Hier noch ein kleines Video, das zeigt, wie man sein Nickerchen eher nicht halten sollte.



    Ich wünsche Euch einen tollen Start in die neue Woche! Eure Doreen

    PS: Während ich diesen Blogbeitrag schreibe, hat Japan vor einigen Minuten den WM-Titel geholt. Nach all dem Leid, was Japan in den letzten Monaten widerfahren ist, freue ich mich unglaublich über den Sieg der Japanerinnen. Ich hoffe, dass heute ganz viele Menschen in Japan einfach einmal wieder für einen Moment glücklich und fröhlich sein können. Ich freue mich riesig über den Sieg ;0)

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  • von: sekretaria

    (13.07.2011, 09:00 Uhr)

    5 Tipps für die Zusammenarbeit mit Agenturen

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    Habt Ihr in Eurem Job viel mit Dienstleistern oder Agenturen zu tun? Dann werdet Ihr sicherlich schon einige positive und auch ein paar schlechte Erfahrungen gemacht haben. Denn das A und das O bei dieser Zusammenarbeit sind Absprachen.

    Wir haben Euch die fünf wichtigsten Punkte zusammengestellt, die bei dem Arbeiten mit Agenturen wichtig sind.

    Tipp 1: Stellt sicher, dass alle Beteiligten die Ziele des Auftraggebers (also Ihres Unternehmens) kennen und wirklich verstanden haben.

    Tipp 2: Klärt frühzeitig mit allen Betroffenen, wie hoch die Produktionskosten sind. Welche Wertigkeit soll und kann ein Foto, ein TV-Spot oder eine Broschüre haben? Und was darf das alles kosten?

    Tipp 3: Klärt mit der Agentur vorab, welche Positionen in den Kostenvoranschlägen und Rechnungen auftauchen dürfen und wie diese zu verstehen sind.

    Tipp 4: Besteht darauf, dass die Agentur alle wichtigen Gespräche und Entscheidungen protokolliert. Diese Protokolle sollten spätestens drei Arbeitstage nach dem Treffen beim Auftraggeber, also bei Euch, eintreffen. Prüft diese Mitschriften gründlich und erhebt bei Unstimmigkeiten sofort Einspruch. Bleibt dies aus, so gilt der Inhalt des Protokolls.
     
    Tipp 5: Stimmt gleich zu Beginn Eure Kernarbeitszeiten mit denen der Agentur ab, um einen gemeinsamen Arbeitsrhythmus zu finden.

    (Quelle: sekretaria.de office-news Juli 2011)

    Forumsfrage: Welche Erfahrungen habt Ihr im Umgang mit Agenturen? Berichtet uns und den anderen UserInnen im sekretaria Forum.

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  • von: Doreen

    (10.07.2011, 23:30 Uhr)

    La-Paloma-Slide

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    Kommentare 0

    "La-Pa|lo|ma-Slide, dt., Slide  (Slide, engl., Folie in einer Präsentation), das bunte Bilder zeigt und Urlaubserinnerungen weckt, allerdings völlig inhaltsleer ist."
     
    Diese und weitere interessante Wörter aus dem Businesstalk stellt das FTD-Businesstalk-Lexikon online zur Verfügung.

    Geht es Euch manchmal auch so? Ihr sitzt im Meeting und führt das Protokoll und da ist es wieder, ein neues Wort, welches Ihr noch nie zuvor gehört habt! Nach dem Meeting schlagt Ihr schnell unauffällig im Duden bzw. Fremdwörterlexikon nach oder startet eine Suchanfrage bei Google.

    Wer outet sich schon gern vor den Kollegen? Die geben einem schließlich immer das Gefühl, als verstünden sie jedes Wort. Schnell ist es einem peinlich oder man will nicht als Dummkopf dastehen. Dabei ist das natürlich völliger Blödsinn. Bei einem guten Chef-/Kollegenverhältnis kann man sicher auch ohne Vorbehalt einfach nach der Worterklärung fragen. Doch es gibt auch Momente, da möchte man sich keine Blöße geben und man überspielt die "Bildungslücke", um diese dann heimlich in Eigenregie zu schließen.

    Doch das ist ab heute vorbei!

    Die wichtigsten Wörter von A-Z - von abbauchen bis launchen, von Telko bis verifizieren - findet Ihr unter www.ftd.de.

    Jeden Montag erscheint das Businesstalk-Lexikon übrigens auch in der gedruckten Ausgabe der Financial Times Deutschland.
     
    Ich wünsche Euch einen guten Start in die neue Woche und jederzeit den richtigen Begriffsüberblick in der Welt der modernen Bürosprache.
     
    Eure Doreen

     

     
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  • von: Marc-Oliver

    (06.07.2011, 00:01 Uhr)

    Der Veranstaltungs-Notfallplan

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    Zurzeit stehen wieder in vielen Unternehmen die alljährlichen Betriebsausflüge und Sommerfeste an, wo die Belegschaft zusammenkommt und ganz ungezwungen miteinander feiert.

    In den meisten Fällen lastet die Organisation solcher Veranstaltungen auf den Schultern der Sekretariatskräfte, aber wer – wenn nicht wir Organisationsprofis – wäre prädestinierter für solch eine Aufgabe?

    Doch auch wenn eine Veranstaltung noch so gut geplant ist, gibt es keine Garantie, dass alles so verläuft wie gewünscht. Daher ist es umso wichtiger, sich im Vorfeld intensiv Gedanken zu machen, was beim Auftreten von Schwierigkeiten zu tun ist. Mit solch einer Art Notfallplan ist man dann für viele Probleme bereits gewappnet und erspart sich dadurch eine ganze Menge Stress und Hektik am Veranstaltungstag.

    Hier ein paar Beispiele, die unbedingt in solch einen Plan gehören:

    Mögliche Situation: Bei einer Veranstaltung im Freien spielt das Wetter nicht mit.

    Für solche Fälle sollte man immer einen Plan B in der Tasche haben, der genauso durchgeplant ist wie die erste Variante. Ein kurzer Hinweis, dass es bei schlechtem Wetter eine Alternative gibt, wirkt zudem beruhigend auf die Teilnehmer und macht neugierig.

    Mögliche Situation: Gebuchte Referenten, Showacts etc. fallen aus oder verspäten sich.

    Wenn noch genügend Zeit vorhanden ist, kann man versuchen, über Agenturen Ersatz zu beschaffen. Kommt der Ausfall erst am Veranstaltungstag und kein Ersatz ist in Sicht, hilft nur noch die Umstellung des Programms. Auch wenn es unangenehm ist, ist in so einem Fall die Flucht nach vorn zu empfehlen, indem die Teilnehmer sofort zu Beginn der Veranstaltung in Kenntnis gesetzt werden. Bei Verspätungen hilft auch nur noch, das Programm entsprechend umzubauen – am besten so, dass es kaum auffällt.

    Mögliche Situation: Die Technik versagt.

    Es ist anzuraten, dass während der gesamten Veranstaltung ein Verantwortlicher vor Ort ist, der schnell für Abhilfe sorgen kann. Zudem sollte vorab geklärt werden, dass in der Location Ersatz zur Verfügung steht.

    Generell muss solch ein Notfallplan immer individuell auf die jeweilige Veranstaltung zugeschnitten sein. Dies sind auch nur ein paar Beispiele, die mir gerade spontan zum Thema Betriebsfeier eingefallen sind – die Liste könnte sicherlich noch um den einen oder anderen Punkt ergänzt werden.

     

    Bei allen weiteren Problemen, die am Tag der Veranstaltung plötzlich auftreten und über die man sich im Vorfeld keine Gedanken gemacht hat, hilft nur, spontan das Beste aus der Situation zu machen. Aber mit einem kühlen Kopf und ein bisschen Kreativität wird man auch solche Veranstaltungspannen irgendwie in den Griff bekommen ;-)

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  • von: Doreen

    (03.07.2011, 23:40 Uhr)

    Büro-Ordnung (1863-1872)

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    Bitte stellt Euch den Moment vor, in dem Ihr zum 395. Mal wieder den Spruch hört: „Früher war alles besser!“ Mir ging es vergangenes Wochenende so und ich versuchte krampfhaft den blöden Spruch: „Früher hatten wir einen Kaiser“, der sich unweigerlich in mir aufdrängte, nur für mich zu behalten und nicht laut herauszuposaunen.

    Früher war alles besser? Wenn ich die Büro-Ordnung von 1863-1872 ansehe, dann bin ich persönlich jedenfalls sehr froh, im Jahre 2011 im Büro arbeiten zu können. Sicherlich gab es auch früher Dinge, die besser waren als heute, die Büroordnung gehört jedoch wohl eher nicht dazu – aber seht selbst.

    "Bureau-Ordnung zur Beachtung des Personals entnommen aus den verschiedenen Arbeitsbestimmungen und Betriebsverordnungen von Manufakturen, Comptoirs und Amtsstuben der Jahre 1863 bis 1872:

    1. Gottesfurcht, Sauberkeit und Pünktlichkeit sind die Voraussetzungen für ein ordentliches Geschäft.

    2. Das Personal braucht jetzt nur noch an den Wochentagen zwischen 6 Uhr vormittags und 6 Uhr nachmittags anwesend zu sein. Der Sonntag dient dem Kirchgang.

    3. Jeden Morgen wird im Hauptbüro das Gebet gesprochen. Es wird von jedermann die Ableistung von Überstunden erwartet, wenn das Geschäft sie begründet erscheinen lässt.

    4. Der dienstälteste Angestellte ist für die Sauberkeit der Büros verantwortlich. Alle Jungen und Junioren melden sich bei ihm 40 Minuten vor dem Gebet und bleiben auch nach Arbeitsschluß zur Verfügung.

    5. Einfache Kleidung ist Vorschrift. Das Personal darf sich nicht in hellschimmernden Farben bewegen und nur ordentliche Strümpfe tragen. Überschuhe und Mäntel dürfen im Büro nicht getragen werden, da dem Personal ein Ofen zur Verfügung steht. Ausgenommen sind bei schlechtem Wetter Halstücher und Hüte. Außerdem wird empfohlen, in Winterszeiten täglich 4 Pfund Kohle pro Personalmitglied mitzubringen.

    6. Während der Bürostunden darf nicht gesprochen werden. Ein Angestellter, der Zigarren raucht, Alkohol in irgendwelcher Form zu sich nimmt, Billiardsäle und politische Lokale aufsucht, gibt Anlaß, seine Ehre, Meinung, Rechtschaffenheit und Redlichkeit anzuzweifeln.

    7. Die Einnahme von Nahrung ist zwischen 11.30 Uhr und 12.00 Uhr erlaubt. Jedoch darf die Arbeit dabei nicht eingestellt werden.

    8. Der Kundschaft und den Mitgliedern der Geschäftsleitung ist mit Ehrerbietung und Bescheidenheit zu begegnen.

    9. Jedes Personalmitglied hat die Pflicht, für die Einhaltung seiner Gesundheit Sorge zu tragen, im Krankheitsfalle wird die Lohnzahlung eingestellt. Es wird daher dringend empfohlen, daß jedermann von seinem Lohn eine hübsche Summe für einen solchen Fall wie auch für die alten Tage beiseite legt, damit er bei Arbeitsunvermögen und bei abnehmender Schaffenskraft nicht der Allgemeinheit zur Last fällt.

    10. Zum Abschluß sei die Großzügigkeit dieser neuen Büroordnung betont. Zum Ausgleich wird eine wesentliche Steigerung der Arbeit erwartet."


    Ich freue mich jedenfalls auf die neue Woche in meinem modernen Büro ohne Kohleofen, dafür mit netten Gesprächen mit den Kollegen und einer Mittagspause mit Arbeitsunterbrechung. ;0)


    Ich wünsche Euch einen schönen Start in den Juli und hoffe, dass sich nun auch die Sonne wieder mehr blicken lässt. Das letzte Wochenende war ja wirklich sehr nass, grau und ungemütlich hier in Berlin :0(


    Eure Doreen
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  • von: Tanja

    (29.06.2011, 08:12 Uhr)

    Helicopter, Harakiri & Herodes

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    Kommentare 1

    Einen allgemeingültigen Führungsstil gibt es bekanntlich nicht. Welches der richtige Führungsstil für den Vorgesetzten ist, hängt meistens von der jeweiligen Situation, der Aufgabe und den Mitarbeitern ab. Eine Führungskraft sollte daher möglichst viele Stile beherrschen und flexibel einsetzen können.

    Hier sind die drei klassischen bekanntesten Führungsstile nach Kurt Lewin:
    Autoritär: Der Vorgesetzt trifft ganz allein die Entscheidung. Meistens wird kein Widerspruch der Mitarbeiter geduldet.
    Kooperativ: Der Vorgesetzte bezieht die Mitarbeiter in das Betriebsgeschehen durch Diskussionen oder durch Delegation von Verantwortung mit ein.
    Laissez-faire: Hier erlaubt der Führungsstil des Vorgesetzten den Mitarbeitern große Freiheiten. Die Informationen fließen zufällig und der Vorgesetzte greift nicht in das Geschehen ein

    Es gibt aber noch elf weitere Führungsstile, die das Verhalten der Vorgesetzten noch detaillierter spezifizieren; nämlich Management by …

    Ping Pong:
    Jeden Vorgang so lange hin- und herschieben, bis er sich von selbst erledigt hat.
    Helicopter: Über allem schweben, von Zeit zu Zeit auf den Boden kommen, viel Staub aufwirbeln und dann wieder ab in die Wolken.
    Jeans: An allen wichtigen Stellen sitzen Nieten.
    Crocodile: Bis zum Hals im Schlamm stecken, aber die Klappe groß aufmachen.
    Margerite: Entscheidungsfindung nach dem System: Soll ich – soll ich nicht – soll ich?
    Champignons: Alles im Dunkeln lassen. Wenn sich hier und da ein Kopf zeigt: sofort abschneiden!
    Harakiri: Souveräne und dauernde Missachtung aller Gegebenheiten.
    Surprise: Erst handeln und sich dann von den Folgen überraschen lassen.
    Partisan: Selbst die engsten Mitarbeiter falsch informieren, damit die eigenen Ziele nicht erkennbar werden.
    Herodes: Intensiv nach dem geeignetsten Nachfolger suchen und dann feuern!
    Last but not least
    Robinson: Warten auf FREITAG! (Der wohl bevorzugteste Führungsstil ;o))
    (Quelle: SBB HR Konzern)


    (Quelle: © K.Gastmann / PIXELIO, www.pixelio.de)

    Wie gut, dass wir uns mit unserer Schlüsselkompetenz Flexibilität auf alle Führungsstile der Vorgesetzten entsprechend einstellen können … ;o)

    ++++++++++++++++++++++++++++++++
    Apropos Erfolgskompetenzen im Sekretariat: Schon angemeldet zum Exklusiv-Seminar für Sekretärinnen und Assistentinnen am 10. September 2011 in Berlin? Die Frühbucherfrist endet am 10. Juli 2011.

    Ich wünsche Euch eine tolle Restwoche und eine schöne Sommerzeit!

    Eure Tanja
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  • von: Marc-Oliver

    (27.06.2011, 00:03 Uhr)

    Wenn Du denkst, Du kannst nicht mehr…

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    Kommentare 0

    Jeder von uns kennt diese Tage, an denen man denkt: „Das kann doch niemand schaffen – das ist einfach zu viel!

    Gerade wenn man ohnehin schon gut ausgelastet ist und dann noch Urlaubs- und Krankheitsvertretungen mit auf dem Programm stehen, kann schon eine Kleinigkeit ausreichen, dass man aus der Fassung gerät.

    In solchen Situationen hilft nur, die eigene positive Einstellung zu bewahren. Hier ein paar Anregungen:

    - Konzentriere Dich auf Deine Stärken!
    - Lob Dich auch öfter mal selbst!
    - Verabschiede Dich von übertriebenem Perfektionismus!
    - Sag auch mal „Nein“!
    - Sieh Dich selbst etwas weniger kritisch!


    Falls das in dem Moment nicht helfen sollte, hier noch ein kleines Video, das ich nicht nur sehr witzig, sondern auch sehr aufbauend und positiv finde. Beim Anschauen müsst Ihr unbedingt den Ton anschalten und keine Angst dem „Hauptakteur“ passiert nichts ;-)



    Ich wünsche Euch eine sonnige und vor allem stressfreie Arbeitswoche!

    Euer Marc


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  • von: Tanja

    (22.06.2011, 07:50 Uhr)

    Kollegentypen: Launische

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    Kommentare 0

    Was hat er/sie denn heute wieder für eine Laune? Man kann es gar nicht verstehen: Gestern hat man sich doch noch so nett und ausgiebig mit dem Kollegen unterhalten und heute bekommt man nur noch eine schnippische oder wortkarge Antwort – begleitet von einem Blick nach dem Motto "Sprich mich heute bloß nicht an …".

    Ihre Launen sind so wechselhaft wie das Wetter und dies wird leider auch jedem unmissverständlich mitgeteilt. Bloß nicht persönlich nehmen, denn in den meisten Fällen hat man selbst mit diesem Verhalten nicht das Geringste zu tun.

    Falls dieses Verhalten bei der Zusammenarbeit doch sehr stört und zudem kränkt, sollte man es nicht in sich hineinfressen, sondern diesen Kollegen freundlich und sachlich in einer passenden Situation darauf ansprechen.

    Am besten teilt man sich in Ich-Botschaften mit wie z. B. „Ich habe den Eindruck, dass irgendetwas nicht stimmt. Ist etwas vorgefallen?“, damit sich der Gegenüber nicht gleich persönlich angegriffen fühlt. Vielleicht hat der Kollege auch gerade ein persönliches Problem, bei dem man behilflich sein kann.

    Sollte es definitiv keinen Grund oder Konfliktpotenzial für sein Verhalten geben, bleibt einem nichts anderes übrig, als diese Stimmungsschwankungen als besondere Herausforderung zu sehen und dabei freundlich zu lächeln.

    Denn: Nobody is perfect, oder? ;o)


    (Quelle: © Rike / PIXELIO,
    www.pixelio.de)

    Ich wünsche Euch einen schönen Feiertag (zumindest denjenigen, die morgen frei haben ;o))!

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  • von: Doreen

    (20.06.2011, 05:30 Uhr)

    ArbZG - Arbeitszeitgesetz

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    Kommentare 2

    Vielen Dank für die vielen E-Mails, die ich von Euch seit meinem letzten Blogbeitrag erhalten habe. Viele von Euch haben mir geschrieben hat, dass sie schlicht und einfach keine Zeit für eine richtige Mittagspause haben. Sie schlingen ihr Brot in fünf Minuten am Schreibtisch herunter, weil so viel zu tun ist und sie arbeiten natürlich auch während des Essens weiter. Und das leider fast täglich.

    Sicher gibt es auch bei mir Tage, an denen ich freiwillig auf meine Pause verzichte oder sie sehr kurz halte, weil einfach zu viel zu tun ist oder ich präsent sein muss, weil ich z.B. hochrangige Gäste betreue. Das ist jedoch meine freie Entscheidung und keine Zwangsmaßnahme meines Arbeitgebers.

    Ich denke, das gehört einfach dazu, wenn man seinen Beruf ernst nimmt und auch gut darin sein will. In einigen Unternehmen scheint es ja - wenn ich Eure E-Mails lese - allerdings an der Tagesordnung zu sein, dass die Mitarbeiter keine oder nur eine viel zu kurze Pause machen können bzw. dürfen.

    Das sieht der Gesetzgeber jedoch etwas anders! Solltet Ihr auch zu den Betroffenen gehören, dann empfehle ich Euch einen Blick ins Arbeitszeitgesetz oder falls Ihr noch minderjährig seid, ins Jugendarbeitsschutzgesetz, denn Euer Anspruch auf eine Ruhepause ist gesetzlich geregelt. Arbeitstage ohne Ruhepause müsst Ihr nicht hinnehmen; ganz im Gegenteil: Euer Arbeitgeber macht sich sogar strafbar, wenn er Euch die gesetzlich vorgeschriebenen Ruhepausen nicht gewährt.

    Wie sieht Euer Anspruch aus?

    Laut Arbeitszeitgesetz (ArbZG) stehen einem Arbeitnehmer (ab 18 Jahren) bei einer Arbeitszeit von 6 bis 9 Stunden 30 Minuten Pause zu. Bei mehr als 9 Stunden dann sogar 45 Minuten.

    Länger als 6 Stunden hintereinander dürfen Arbeitnehmer nicht ohne Ruhepause beschäftigt werden (ArbZG § 4)! Das heißt allerdings auch, dass der Arbeitnehmer erst einen Anspruch auf eine Ruhepause ab 6 Stunden Arbeitszeit hat.


    Für Auszubildende, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, gelten die Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes (JArbSchG). Hier gelten 30 Minuten Ruhepause bei 4,5 bis 6 Stunden Arbeitszeit und 60 Minuten Pause bei einer Arbeitszeit von mehr als 6 Stunden.

    „Als Ruhepause gilt nur eine Arbeitsunterbrechung von mindestens 15 Minuten.“ (§ 11 JArbSchG) oder anders ausgedrückt „Die Ruhepausen nach Satz 1 können in Zeitabschnitte von jeweils mindestens 15 Minuten aufgeteilt werden.“ (ArbZG)

    Ruhepausen gehören nicht zur Arbeitszeit (nur im Bergbau) und werden auch nicht bezahlt.

    Alle Details zum Arbeitszeitgesetz und nahezu das gesamte aktuelle Bundesrecht findet Ihr im Internet unter www.gesetze-im-internet.de.

    (Quelle: © Gerd Altmann / PIXELIO, www.pixelio.de) 

    Ich wünsche Euch einen guten Start in den Montag und eine tolle neue Woche!

    Eure Doreen


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