"Es gibt Fragen, auf die man nicht unbedingt eine Antwort braucht" – es sei denn, man sucht gerade eine neue Stelle. Ein britisches Job-Portal hat nun die skurrilsten Fragen von Personalern gesammelt, mit denen Jobsuchende beim Bewerbungsgespräch konfrontiert wurden.
Knifflige Sache - hier eine kleine Auswahl:
• "Wenn Sie eine Million Pfund gewinnen, was machen Sie mit dem Geld?" (Frage an einen Bewerber beim Wirtschaftsprüfer PwC) • "Was ist Ihrer Meinung nach die nützlichste Funktion bei Excel"? (Bei der Transportfirma First Group) • "Was macht Sie glücklich daran, an einem Freitagabend zu arbeiten?" (Bei der Supermarktkette Tesco) • "Wie bekommen Sie eine Giraffe in einen Kühlschrank?" (Bei der Schweizer Großbank UBS) • "Wenn ein Tiger gegen einen Löwen kämpft, wer würde gewinnen und warum?" (Bei der Unternehmensberatung Capco) • "Wenn Sie einen schwer verletzten Freund ins Krankenhaus bringen müssten, würden Sie eine rote Ampel überfahren?" (Bei einer Anwaltskanzlei) • "Auf wie viele Arten könnten Sie eine Nadel aus einem Heuhaufen bekommen?" (Bei der australischen Finanzgruppe Macquarie) • "Wie würden Sie Ihrer Oma Facebook erklären?" (Beim IT-Unternehmen Huddle) • "Worauf bei diesem Job haben Sie am wenigsten Lust?" (Bei BP) • "Mit welchen drei Worten würden Ihre Eltern Sie beschreiben?" (Bei der Restaurantkette Yo!Sushi) • "Erzählen Sie mir von einem Ihrer Misserfolge!" (Bei Lloyds Banking Group) • "Warum sind 99 Prozent nicht gut genug?" (Beim Logistikunternehmen Parcelforce Worldwide) • "Wenn Sie einen Raum betreten voller Menschen mit unterschiedlichen Interessen, was würden Sie tun? (Bei Ernst & Young) • "Welches Football-Team unterstützen Sie?" (Bei Sky, Abteilung Datenanalyse) • "Was ist der Hauptgrund, warum Sie jeden Morgen aufstehen?" (Beim Telekommunikationsanbieter Everything Everywhere) • "Wer ist Ihr größter Held?" (Beim Banknotenspezialisten De La Rue) • Würden Sie lieber gegen eine Ente kämpfen, die so groß ist wie ein Pferd, oder gegen hundert Pferde, die so groß sind wie Enten? (Beim Rohstoff-Konzern BHP Billiton) (Quelle: sueddeutsche.de)
Ist das Britischer Humor? Oder wollen die Arbeitgeber damit einen Eindruck von Flexibilität, Spontanität und vielleicht auch von Humor des Bewerbers bekommen? ;o) Mein persönlicher Favorit: "Wie bekommt man eine Giraffe in den Kühlschrank?" ;o)
Ab 1. Februar 2014 geht im Zahlungsverkehr deutscher Unternehmen nichts mehr ohne SEPA (Single Euro Payments Area). Bis dahin müssen Kundendaten angepasst, Lastschriften umgestellt und neue Fristen beachtet werden. sekretaria unterstützt euch bei der SEPA-Umstellung mit Fachinformationen, Expertentipps und einem kostenlosen Online-Seminar.
Auf der SEPA-Ratgeberseite der Haufe Gruppe findet ihr alle wichtigen Infos, Fristen und gesetzlichen Vorgaben auf einen Blick. Natürlich geben wir euch auch im kostenlosen sekretaria-Newsletter die wichtigen SEPA-Informationen bekannt. Im Premium-Bereich stellen wir euch demnächst Vorlagen und nützliche Checklisten zur Verfügung.
Ergänzend zu diesen Informationen bieten wir am 4. Juli 2013, 10 Uhr ein kostenloses SEPA-Online-Seminar. In dem 60-minütigen Seminar werden unter anderen folgende Fragen beantwortet:
Grundlagen: Was ist SEPA?
Welche Unternehmensbereiche sind von SEPA betroffen?
Wie kommit ihr an die erforderlichen Daten, z.B. die Gläubiger-ID?
Was sind SEPA-Mandate und wie können bestehende Einzugsermächtigungen weiter genutzt werden?
Mit welchen Umstellungsschwierigkeiten müßt ihr rechnen?
Da wir natürlich gerne wissen möchten, was eure Wünsche sind und wie die Umstellung bei euch im Unternehmen klappt, haben wir einen kurzen Fragebogen vorbereitet. Wir würden uns freuen, wenn ihr euch an dieser SEPA-Umfrage beteiligt.
Und damit ihr auch gleich selbst vergleichen könnt, wie euer Unternehmen beim Thema SEPA im Vergleich zur Konkurrenz im Rennen liegt, erhalten alle Teilnehmer der Umfrage die Ergebnisse kostenlos zugeschickt.
Wir wünschen euch viel Erfolg bei der Umsetzung und noch eine sonnige Restwoche!
Wann ist ein TIP angemessen und wann gilt es als Beleidigung? Gerade im Ausland fragt man sich, wie viel Trinkgeld man dem hilfsbereiten Taxifahrer, dem netten Zimmerservice oder dem zuvorkommenden Kellner geben sollte. Es ist nicht ganz einfach, denn in einigen Ländern kann ein TIP auch als Affront aufgefasst werden.
Hier einige Trinkgeld-Regeln für verschiedene Länder:
Skandinavien: In den meisten skandinavischen Ländern wie Dänemark, Finnland und Norwegen ist ein Trinkgeld eher unüblich. In Schweden ist allerdings ein Zuschlag von 10% angemessen.
Frankreich: Während im Hotel ein TIP nicht unbedingt erforderlich ist, fällt jedoch bei Taxifahrten ein Trinkgeld von 10% und im Restaurant von 15% an. Das Geld wird nach dem Bezahlen auf den Tisch gelegt.
Großbritannien: Hier ist meistens eine „service charge“ im Preis enthalten. Falls nicht, ist man mit 15% TIP auf der sicheren Seite. Im Hotel rechnet man mit einem Pfund pro Übernachtung für das Servicepersonal und im Taxi wird aufgerundet.
Spanien/Italien: Hier freut man sich in Restaurants über ein Trinkgeld von maximal 10%. Im Hotel wird 5 € pro Übernachtung empfohlen.
Griechenland: Auch hier freut man sich in Restaurants über einen TIP von 10% und im Taxi wird aufgerundet. Das Zimmermädchen freut sich über die nette Geste, wenn das Geld persönlich überreicht wird.
Nordafrika: In Tunesien, Ägypten und Marokko ist ein „Bakschisch“ (TIP) von 10% angemessen. Aber auch andere Dienstleister, wie z. B. der Friseur nehmen gerne ein kleines Dankeschön entgegen.
Nordamerika (USA, Kanada): In Restaurants, im Hotel und im Taxi sollten 15 – 20% als TIP eingeplant werden.
Asien: In Japan, Vietnam, Malaysia und China wird ein Trinkgeld nicht als nette Geste sondern eher als unüblich und teilweise als Beleidigung aufgefasst. Lediglich in Thailand ist ein Zuschlag von 10% durchaus üblich.
Arbeiten im Team ist heutzutage Standard und besonders im Bereich Sekretariat und Assistenz unverzichtbar. Nahezu jede Stellenbeschreibung enthält als wichtige Eigenschaft „teamfähig“. Aber was ist damit wirklich gemeint? Die meisten Menschen würden auf die Frage "Sind Sie teamfähig?" wahrscheinlich pauschal "na klar" antworten. Teamfähig ist doch jeder, oder?
Aber kommen wir erst mal zum Begriff „Team“. Es gibt verschiedene Arten von Teams, häufig wird der Begriff auch als Synonym für "Abteilung" verwendet. Ansonsten gibt es Projektteams oder Fachteams, aber auch Vorgesetzter und Assistenz können ein Team sein. Denn ein Team ist "eine Gruppe von Personen, die gemeinsam an einer Aufgabe arbeiten". Diese Aufgabe kann z. B. sein, gemeinsam zum Erfolg des Unternehmens beizutragen, wenn man die Bedeutung auf den Arbeitsplatz überträgt.
Aber nochmal zurück zur Ausgangsfrage bzw. was meint man eigentlich mit dem Begriff "teamfähig"? Schauen wir mal, was der Duden dazu sagt: "in der Lage sein, in einem Team zu arbeiten". Auch da beginnt man zu nicken: doch ja, das ist man. Also ist jeder Mensch teamfähig. Hmm. Jetzt kommt man ins Grübeln, denn tatsächlich fallen einem doch spontan zwei Individuen ein, die man als nicht soo "teamfähig" empfunden hat. Da war der Kollege im Projekt, der immer seine eigene Meinung dursetzen wollte, die Kollegin, die ständig Fristen versäumt. Also ist doch nicht jeder teamfähig.
Das Wort ist zu einer Worthülse geworden. Es steht zwar in jeder Stellenbeschreibung und viele nennen es als persönliche Stärke, doch die meisten machen sich überhaupt nicht bewusst, dass teamfähig sein nicht immer einfach und tatsächlich eine Kompetenz ist. Wer teamfähig ist, geht z. B. auch mal einen Kompromiss ein, setzt sich durch, aber ohne über Leichen zu gehen, oder lobt auch mal die Idee eines anderen und nicht nur die eigene. Der Punkt ist, jeder im Team ist wichtig auf seine Weise und d. h., ein gewisser Abstand zu sich selbst gehört dazu. Niemand ist perfekt, aber ein gutes Team respektiert die Stärken und Schwächen der einzelnen Mitglieder und ist dadurch erfolgreich!
Fazit: Teamfähig sein ist eine wichtige Kompetenz in der täglichen Zusammenarbeit, aber manchmal muss man sich wieder daran erinnern, was das eigentlich heißt. Besonders in Situationen, wo einem die Nerven durchzugehen drohen, weil irgendwer mal wieder nur an sich denkt und der Projekterfolg wackelt. Bleibt ruhig, trefft die nötigen Entscheidungen, anstatt den Schuldigen erstmal einen Kopf kürzer zu machen, und denkt euch, ich stehe da drüber, denn ich bin "so was von teamfähig".
Letzten Samstag war meteorologischer Sommerbeginn. Aber leider verheißen die Wetterfrösche in der nächsten Zeit keine guten Aussichten für strahlenden Sonnenschein und heiße Temperaturen. Da bleibt wohl nur noch die Flucht in südlichere Gefilde, um ein paar Sonnenstrahlen zu erhaschen.
Und ab wann ist man reif für den Urlaub? Eine Ferien-Airline stellt dazu zehn eindeutige lustige Anzeichen auf:
1. Ihr geht mit einem Bikini unter Eurem Büro-Outfit ins Büro.
2. Ihr lasst Euer Cabrio auch bei Regen offen.
3. Schon jetzt habt Ihr alle Eissorten in Eurer Eisdiele probiert.
4. Ihr guckt sehnsüchtig jedem Flugzeug am Himmel hinterher.
5. Ihr nehmt aus Versehen Sonnencreme zum Zähneputzen.
6. Ihr tragt Eure Sonnenbrille auch nachts.
7. An Euren Badesachen ist noch das Preisschild dran.
8. Ihr lasst das Badewasser überlaufen, um zu Hause das Meeresrauschen zu imitieren.
9. Bei Euch läuft „Club Las Piranjas“ in der Dauerschleife.
10. Der Zimmerservice sieht verdächtig nach Eurem Partner aus. (Quelle: Air Berlin)
Falls eines oder mehrere Anzeichen auf Euch zutreffen, seid Ihr definitiv urlaubsreif und leidet unter erheblichem Sonnenentzug ;o).
In den meisten Unternehmen hat nicht jeder ein einzelnes Büro und oft teilen sich mehrere Kollegen ein Großraumbüro. Auch wenn man sich gut versteht im Team gibt es immer wieder Dinge, an denen sich die Geister scheiden – Fenster auf oder Heizung an, Radio hören oder lieber Stille und so weiter. Um Reibereien zu vermeiden, hilft nur eins – miteinander reden und Kompromisse schließen, denn sonst leidet schnell das Betriebsklima. Und das will doch eigentlich keiner, oder?! Hier unsere fünf größten Konfliktpunkte:
Zu warm, zu kalt...
Der eine friert und wirft die Heizung an, während ein anderer schon im T-Shirt am Schreibtisch sitzt: Menschen haben ein sehr unterschiedliches Temperatur-Empfinden. Wer aber einfach so die Heizung auf fünf dreht oder stundenlang das Fenster offen lässt, provoziert leicht einen Konflikt. Am besten, man versucht sich in der Mitte zu treffen: gut heizen und regelmäßig Stoßlüften.
Zu laut, zu still…
Einige Kollegen arbeiten am besten mit etwas Hintergrundmusik und hören bei der Arbeit gerne Radio oder die Lieblingsmusik. Andere Kollegen können sich bei dem „Gedudel“ überhaupt nicht konzentrieren und zudem kann es beim Telefonieren stören. Da man sich sowieso schwer auf einen Radio-Sender einigen kann, ist hier die beste Variante, Kopfhörer zu benutzen. So kann jeder arbeiten, wie es für ihn passt und wenn das Telefon mal klingelt, muss keiner hektisch die Musik leiser drehen.
Essen ja, aber nicht alles…
Wer isst nicht gerne beim Arbeiten mal ein Stück Obst oder Schokolade, um den Nerven etwas Nahrung zu geben? Das ist auch in den meisten Büros gang und gebe – solange man es nicht übertreibt. Eine ständig raschelnde Chipstüte nervt schnell, ebenso, wenn Döner oder Co. am Arbeitsplatz verspeist werden. Danach riecht dann das ganze Büro nach Imbissbude und das muss nicht sein. Fazit: Snacks zwischendurch sind okay, aber ständiges Essen oder geruchsintensives Fast-Food sollte in der Teeküche oder auswärts gegessen werden.
Klingelingeling…
Jeder hat eins und es ist aus unserer Gegenwart fast nicht mehr wegzudenken: die Rede ist natürlich vom Handy. Wenn man das Handy während der Arbeitszeit an hat und benutzt, sollte man zwei Dinge beachten:
Es ist immer am Mann/an der Frau zu tragen! Ansonsten bimmelt es lustig vor sich hin, während der betreffende Kollege zwei Stunden im Meeting ist. Das freut die verbliebenen Kollegen im Raum nicht unbedingt.
Zeig mir deinen Klingelton und ich sag dir wer du bist! Keinen allzu extremen Klingelton einstellen, z.B. eine Sirene oder gar irgendwelche „lustigen“ Geräusche. Besser man nimmt etwas Neutrales oder stellt sein Handy auf vibrieren
Ablegen, nicht einnehmen
Ein Thema, welches auch eines abseits des Großraums ist, wo mehrere Kollegen zu einem Thema zusammenarbeiten: Ordnung und Ablagesystem. Wer hat schon Zeit und Lust, nach Dokumenten und Unterlagen zu suchen? So sorgt man für Transparenz und Frieden am Arbeitsplatz, wenn alle Dokumente nach einem allen bekannten Ablagesystem in einem für alle zugänglichen Ordner oder Schrank deponiert. Selbstverständlich ausgenommen die Unterlagen, die vertraulich sind.
Wo gibt es bei euch im Büro Spannungen und wo kriselt schnell die Stimmung?
Ich wünsche euch ein entspannendes baldiges Wochenende Eure Nina
Montagmorgen, die Aufzugstür geht auf und mehrere Kollegen schauen Euch erwartungsvoll entgegen. Ein Gespräch beginnen oder doch lieber schweigen und so lange zur Decke starren bis endlich die gewünschte Etage erreicht ist? Schließlich ist es für einen Small Talk auch noch viel zu früh, oder?
Small Talk spielt natürlich neben dem privaten Bereich auch eine große Rolle im beruflichen Netzwerken. Durch die Kunst der leichten Konversation lassen sich Gespräche auflockern, Sympathien gewinnen und Gemeinsamkeiten finden.
Damit ein Small Talk erfolgreich verläuft, sollten jedoch folgende Dont's beachtet werden.
1. Politische oder heikle Themen wie Krankheiten, ernste Probleme, Gehalt oder Religion besser nicht ansprechen. Leichte und alltägliche Themen, wie z. B. das Wetter, die Anreise, Städtebesuch etc. eignen sich eher.
2. Keine geschlossenen Fragen stellen, sodass der Gesprächspartner nur noch mit „ja“ oder „nein“ antworten kann. Offene „W-Fragen“ wie „Warum…?“ oder „Wie finden Sie…?“ bieten eine bessere Möglichkeit, tiefer in ein Thema einzusteigen.
3. Man sollte nicht in einen Monolog verfallen und nur von sich und seinen Erlebnissen erzählen. Besser ist es, ein allgemeines Thema zu finden, bei dem beide mitreden können.
4. Aktiv zuhören und mit Zwischenfragen und gelegentlichen Zusprüchen ein echtes Interesse an der Unterhaltung zeigen. Außerdem kann man das Gesagte für neue Fragen nutzen.
5. Die Überleitung zu geschäftlichen Themen sollte nicht zu abrupt stattfinden, sondern versuchen, einen sanften Übergang vom Small Talk zum Business oder einen passenden „Aufhänger“ für einen Themenwechsel zu finden.
Im Augenblick gibt es nur ein Thema: das Wetter! Es ist einfach nicht so richtig "gut" und weil das auch bei uns in der Redaktion Wellen schlägt, wollen wir das im Blog thematisieren. Hier und da gönnt uns Petrus mal einen sonnigen Tag, aber meistens ist es kalt und regnerisch. Wann kommt endlich der Frühling? Einige unken bereits, der Sommer 2013 wird auch nicht besser. Von wegen! Laut Hundertjährigem Kalender wird es im Juni schön!!! Die paar Tage halten wir jetzt noch aus, oder? Aber was tun, wenn Motivation und Stimmung ähnlich grau sind wie das Wetter?
Tipp 1: Sommerhits der letzten Jahre auf dem Weg zur Arbeit hören und mitsingen, das macht auf jeden Fall gute Laune!
Tipp 2: Einen schönen Blumenstrauß kaufen und dem Büro damit Farbe verpassen. Kathrin G. aus Frankfurt/Oder, Kerstin G. aus Knittlingen und Melanie S. aus Wolfsburg dürfen sich recht bald über einen Blumenstrauß von sekretaria freuen, denn Sie haben bei unserem Gewinnspiel zum Secretary´s Day gewonnen. Herzlichen Glückwunsch nochmal an dieser Stelle.
Tipp 3: Nur weil draußen alles grau ist, müsst ihr ja nicht auch in grau "gehen". Peppt eure Garderobe mit Accessoires in Frühlingsfarben auf, denn farbige Kleidung beeinflusst die Stimmung - eures Gegenübers und die eigene. Also zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen ;-)
Tipp 4: Geht trotz Regen nach dem Mittagessen eine Runde um den Block, das weckt die Lebensgeister. Spaß macht ein Spaziergang im Regen mit einem ausgefallenen Schirm und einer/m netten Kollegin/en zum Schwatzen.
Tipp 5: Optimistisch denken! Es ist noch zu früh, den Sommer abzuschreiben: was lange währt wird endlich gut heißt es: Das gilt bestimmt auch für die Übergangsphase zum Super-Sommer-Wetter.
Tipp 6:Immer daran denken, im Mai gibt es die meisten Feiertage und ein bisschen Zeit, um die Seele baumeln zu lassen oder Freunde und Familie zu sehen - das ist doch bei jedem Wetter schön!
In diesem Sinne wünsche ich euch eine beschwingte Restwoche :-)
Überall dudelt, piept und pfeift es. Wie oft schaut Ihr am Tag auf Euer Handy und ruft SMS oder E-Mails ab? Hand auf Herz? Ist ein Leben ohne dieses kleine Kommunikationswunder überhaupt noch möglich? Über diese Frage habe ich letzte Woche mit Kolleginnen diskutiert. Wir waren uns alle einig, dass ein gewisses „Sucht- und Kontrollverhalten“ mittlerweile schon zum Vorschein kommt – bei der einen mehr, bei der anderen weniger.
Erich Kästner hatte es bereits Anfang des 20. Jahrhunderts schon vorausgeahnt: "Während sie vergnügt auf der Straße herumspazieren, werden sich die Menschen der Zukunft miteinander verständigen, indem sie einfach in kleine tragbare Kästchen hineinsprechen". Diese Vision ist schon lange Realität geworden. Bei 50 Millionen piepst und vibriert es bereits öfters in den Jacken- und Hosentaschen als in Büros und Wohnzimmern, denn die Zahl der Mobiltelefone in Deutschland hat die Festnetzanschlüsse bei weitem übertroffen.
Früher funktionierte es ohne Handy und ständige Erreichbarkeit doch auch ganz gut, oder? Heutzutage ist alles schnelllebiger geworden, und es wird selbstverständlich erwartet, dass man immer und überall erreichbar sein sollte. Ein bezeichnendes Beispiel für dieses Phänomen ist beim Landeanflug im Flugzeug zu beobachten. Die Rollen haben noch nicht ganz die Landebahn berührt, da wird schon das erste Handy gezückt: „Bin fast gelandet, war was?“. Derselbige hatte bereits vor 1,5 Stunden als Letzter im Flieger schweren Herzens sein Handy mit den Worten „Ich fliege jetzt los, melde mich gleich wieder“ ausgeschaltet. Halt ein Handy-Maniker mit Leib und Seele. Wie soll es bloß im Flieger zugehen, wenn man zukünftig ganz problemlos mit dem Handy telefonieren darf? ;-)
Die Frage ist, ob man überhaupt erreichbar sein muss, geschweige denn möchte? Das Zitat von Ambros Bierce bringt es auf den Punkt: „Das Telefon ist eine Erfindung des Teufels, die die erfreuliche Möglichkeit, sich einen lästigen Menschen vom Leib halten zu können, teilweise wieder zu nichte macht.“
Viel sinnvoller wäre es doch, stille Minuten zu nutzen und den kleinen Kommunikationsliebling einfach mal auszuschalten. Gerade im wohlverdienten Urlaub hat ein Blackberry auf der Sonnenliege schon den einen oder anderen Krach ausgelöst. Auch in Warteschlangen erlebt man häufig die Gegenwart derAbwesenden: Fast jeder Zweite überbrückt die Wartezeit mit seinen Apps, E-Mail-Check oder mit lautstarkem Telefonieren, das die Umgebung neugierig, meist aber gequält mithören muss. In dieser Zeit verpasst man vielleicht ein nettes Gespräch, einen wertvollen Kontakt mit seinem Vorder- oder Hintermann oder man entdeckt plötzlich ein tolles Geschäft, das einem vorher noch nie aufgefallen ist. Wer weiß?
Wir haben auf jeden Fall beschlossen, das Handy zukünftig bewusst auch mal auszuschalten und Nachrichten nur noch zu einem bestimmten Zeitpunkt abzufragen. Eine Kollegin möchte sogar das Experiment wagen, sich eine handyfreie Woche zu gönnen. Ich bin schon sehr gespannt, wie sie sich dabei gefühlt hat. Vielleicht lohnt es sich, das einmal ausprobieren?
Was heißt eigentlich Braunschweig oder Niedersachsen auf Englisch? Oft kommt man ins Grübeln, denn viele deutsche Städte, Gebiete und Bundesländer haben im Englischen ganz andere Bezeichnungen.
BUCHTIPP: Weitere Übersetzungen zu "official holidays, types of companies, temperature conversion table, weights and measures etc." findet Ihr im Haufe-Taschenguide "Englisch im Job".