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Out of Office: Effektive Assistenz für den virtuellen Chef Stuttgart
12.-13.09.2013 |
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SpecialBereiten Sie alles für die neuen Azubis vorBereits mehrere Wochen vor Ausbildungsbeginn sollten Sie den unterschriebenen Ausbildungsvertrag vorliegen haben, damit Sie ihn rechtzeitig bei der Kammer (z. B. IHK) einreichen können. Ein Ausbildungsvertrag sollte folgende Punkte beinhalten: Selbstverständlich die Namen und die Anschriften der Vertragspartner sowie
Zudem benötigen Sie bei minderjährigen Auszubildenden eine Bescheinigung über die ärztliche Erstuntersuchung – fordern Sie diese also direkt mit an. Falls in Ihrer Firma ein Betriebsarzt oder Vertragsarzt vorhanden ist, bitten Sie die Personalabteilung, einen Termin für den Auszubildenden zu vereinbaren. Denken Sie daran, Tag, Uhrzeit und Ort auch an den Azubi weiterzureichen. Notwendige Unterlagen für die AusbildungKurz vor Ausbildungsbeginn sollten Ihnen dann folgende Unterlagen vorliegen:
Falls noch etwas fehlen sollte, bitten Sie den neuen Auszubildenden, die Unterlagen vor Ausbildungsbeginn einzureichen bzw. am ersten Tag mitzubringen. Und noch etwas: Melden Sie Ihren neuen Lehrling zur Berufsschule an! Wegweiser durch die Ausbildung: der AusbildungsplanDreh- und Angelpunkt der Ausbildung ist der betriebliche Ausbildungsplan. Berücksichtigen Sie hierfür unbedingt die sachliche und zeitliche Gliederung des Ausbildungsrahmenplans für den jeweiligen Ausbildungsberuf. Den Rahmenplan können Sie sich bei der zuständigen Kammer besorgen. Bevor Sie sich daran machen, den betrieblichen Ausbildungsplan zu erstellen, sollten Sie sich erkundigen, in welchen Abteilungen sich Ihre anderen Auszubildenden wann befinden. Ebenso sollten Sie in Erfahrung bringen, wie viele Auszubildendenarbeitsplätze in der jeweiligen Abteilung vorhanden sind. So verhindern Sie, dass plötzlich zu viele Azubis vor Ort sind. Danach können Sie loslegen: Teilen Sie Ihrem neuen Auszubildenden die Abteilungen für seine Ausbildungszeit zu. Sprechen Sie dies aber unbedingt mit den jeweiligen Abteilungsleitern und Ihrem Chef ab. Tipp: Für den Anfang bieten sich Abteilungen wie das Sekretariat, die Telefonzentrale oder die Postverteilstelle an. Dort erhält der Auszubildende direkt einen guten Überblick über das gesamte Unternehmen. Für eine einfache Eingewöhnung des Auszubildenden sorgen Bald steht der erste Tag für den neuen Auszubildenden an. Wichtig ist vor allem, dass er einen voll eingerichteten Arbeitsplatz zur Verfügung hat. Über einen Blumenstrauß freut sich der Nachwuchs sicherlich auch. Versorgen Sie den Neuling von Anfang an mit allen wichtigen Informationen über das Unternehmen, indem Sie eine "Azubi-Startmappe" erstellen. Praxis-Tipp: Schicken Sie dem neuen Auszubildenden außerdem ein bis zwei Wochen vor dem Ausbildungsbeginn ein nettes Begrüßungsschreiben, in dem Sie ihm auch nochmals das Datum und die Uhrzeit für den "Startschuss" mitteilen. Sagen Sie ihm, dass Sie sich auf ihn freuen – das weckt auch auf seiner Seite Freude auf den Ausbildungsbeginn. Übrigens: Haben Sie schon an unserem Quiz rund um die Ausbildung teilgenommen? Wenn nicht: » Hier können Sie es nachholen! Premium-Tools zum Thema
Beiträge zum Thema» Auswahl und Einstellung neuer Azubis Erstellt am: 03.06.2012 19:36, Letzte Änderung: 24.06.2012 11:48 ![]() |
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