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@Tanzi: das hatte ich auch jahrelang bis ich auf die Idee kam auszuprobieren, was er sagt, wenn ich Ihn einfach nocheinmal Frage (wenn es kurz vor Feieraben war), ob das dringend für heute sei oder ich das gleih morgen früh noch machen kann. Du weisst garnicht, wie das geholfen hat, den 95% der dringenden Themen konnten am nächsten Tag noch erledigt werden ;-) Natürlich musste ich das immer wieder Fragen.
@Pinkie: Ja, ich denke auf so was kann man immer stolz sein. Denn meistens fehlt der Mut dazu, und den hattest Du ja.
Mein Cheffe (ich rede immernoch von dem Selben) hatte das auch schon mal zu mir gesagt. Leider musste ich es schlucken, denn er verstand es einfach nicht, dass eine Person (maximal 3 Anrufe auf "einmal" annehmen kann). Soweit kam ich schon. Aber ich war alleine für Alles. Aber in den anderen Firmen wo so viele Damen am Empfang/Verwaltung saßen und es keine Mailbox gab, da war es nicht wirklich schlimm wenn man oft niemanden ans Telefon bekam....
Was solls! Auch damit hatte ich gelernt zu leben(Überleben). ;-)
@Tanzi - DAS hat wohl schon jede von uns erlebt, da schwillt mir auch immer wieder der Kamm. Gern mischt Cheffe auch alles auf, wenn er selbst Langeweile hat, d.h. unverplante Zeit - dann werden alte Vorgänge, die bereits zigfach besprochen wurden, gern wieder hervorgeholt und eilige Besprechungen anberaumt...manche Bereichsleiter verdrehen nur noch die Augen.
Die Sache mit der angeblich schlechten Erreichbarkeit kenne ich auch - allerdings in grauer Vorzeit, bei meiner ersten Stelle, also noch vor dem E-mail und Handyzeitalter. Wir sollten allen Ernstes turnusmäßig von 7.00 - 18.00 h die Zentrale besetzt halten und eine von uns auch am Wochenende "auf Abruf", denn es könne ja sein, dass noch ein wichtiger Vorgang gefaxt oder geschrieben werden müsse. Die Projektleiter, die "auf Abruf" bereitzustehen hatten, bekamen dafür einen finanziellen Ausgleich, wir Sekkis natürlich nix, ich habe letztlich einen Freizeitausgleich herausgeholt. Und das wurde dann auch ganz schnell wieder abgeschafft, als ich in der Vorstandsrunde vorgetragen habe, dass von den wichtigen Anrufen nach 17.00 h 2/3 privater Natur seinen (Ehefrauen, Freundinnnen, etc.) und der Rest sowieso kaum weiterverbunden werden konnte, da die zuständigen Sachbearbeiter bereits Feierabend gemacht hatten. Bin heute noch stolz auf mich, dass ich als Berufsanfängerin es gewagt habe, dieses sachlich und fundiert meinen damaligen Oberbossen vorzutragen!
@Tanzi
So etwas habe ich auch schon mehr als 1 x erlebt, und die Mordgelüste kann ich nachempfinden.
@alle
Mich regt auf, wenn mein Chef mehrere Leute gleichzeitig mit dem gleichen Thema beschäftigt, und wir rufen dann alle bei der gleichen Abteilung an, die uns hierzu Informationen liefern muss, und dann heißt es "Sagen Sie mal - wie viele Leute arbeiten denn noch an dem Vorgang? Nicht, dass ich Ihnen nicht helfen will, aber Sie sind schon die Dritte, die deshalb anruft." Das haaaassse ich.
Was ich auch nicht leiden kann, ist, wenn mir Informationen vorenthalten werden, die ich für meine Arbeit benötige.
Gestern z.B. musste er unbedingt per verschlüsselter Mail beim Bereichsvortand beantragen, dass höhere Gleitzeitkonten einiger Mitarbeiter ausgezahlt werden. Die Namen durfte ich nicht wissen, aber das Zeitkonto kontrolliere ich. Von einem Mitarbeiter weiß ich zufällig, dass er betroffen ist. Gestern fragte ich ihn mal unter der Hand, ob sein Vorgesetzter ihn drauf angesprochen hat. Er sagte "Nein". Wenn dann morgen die Leute zu mir kommen und sagen "Wieso habe ich plötzlich 150 Stunden weniger auf dem Zeitkonto?", dann werde ich sie alle zu meinem Chef oder zu ihrem Gruppenleiter schicken.
Mich nervt es, wenn ich um Informationen winseln muss.
Wow Polli, also das mit der Klingel ist heftig. Ich glaube, die hätte ich irgendwie entsorgt *hihi*
Vorgestern wie es so super heiß war, hat er mich auch wieder zwei Stunden länger hier behalten, weil ja alles was er mir gegeben hat so wichtig dringend war. Er meinte: Hach ist das ruhig heute, da kriegt man wirklich was weggearbeitet. Hab ihn dann mal dezent darauf hingewiesen, dass wenn er mich im 5 Min. Takt ruft, ich nicht wirklich in die Pötte kommen kann. Hab dann bis halb 6 hier gesessen und alles gemacht, leg es ihm hin zur unterschrift und dann sagt der allen ernstes: Ach so wichtig ist das nicht, hättest du auch morgen noch machen können *grrrr*
Das sind so Momente, wo ich Mordgelüste bekomme :-)
Ein Glück dass meine Chefs keine Klingeln o.ä. haben. Das würde dann ständig aus 2 Richtungen schallen... Mir reichts schon wenn ich 10x gerufen werd während ich telefonier - was die Chefs auch sehen :P Aber daran hab ich mich schon gewöhnt und ignoriers einfach.
Das einzige was mich auf die Palme bringt ist eigentlich, dass ein Chef sich immer in Dinge einmischt, die ihn nichts angehen, und Mini-Probleme die eigentlich keine sind und schon besprochen und gelöst sind so aufbauscht, dass nachher mindestens 5 Leute drinhängen, die ihre Zeit auch anders verbringen könnten.
Beispiel: 1 Anrufer ist an der Zentrale nicht durchgekommen und hat sich bei ihm beschwert - das war aber auch n Tag an dem teilweise im Minutentakt Anrufe kamen. Irgendwann gehn uns halt die Leute aus :P Da meinte er unsere schlechte Erreichbarkeit könne man daran sehen dass Anrufe auf der Mailbox landen anstatt direkt genommen zu werden. Er hat hier komplett Sekretariat + Backoffice in die Diskussion einbezogen, also 7 Leute, und sich 15 Minuten über die schlechte Qualität unserer Arbeit ausgelassen, und ob ich das nicht im Griff hätte... ich hab mir die Mailbox danach angeschaut. 2 Anrufe sind in 2 Wochen während der Arbeitszeit drauf gelandet - 15 weitere außerhalb der Arbeitszeiten... *räusper* Ich hab mal nix dazu gesagt ;)
@rechte_hand
hahaha, schön wärs (gewesen)! So ein durchgehendes Summen. Ich weiss garnicht wie ich das beschreiben soll.... Auf jeden Fall schlimmer als die Klingel im Hotel!
Naja, ich habe es 10 jahre damit ausgehalten ;-)
Ich muss dazu sagen, dass es mir dort ansonsten wirklich sehr gut ging, und dass er das ja nicht aus Boshaftigkeit gemacht hat oder so. Er war es nun einmal gewöhnt. Aber mich brachte das manchmal wirklich auf die Palme und ich musste mich beherrschen nicht abfällig zu werden, da ich ja mit Kollegen in einem Büro sas. Da kann man seinen Chef nicht verfluchen. Ich möchte aber festhalten das ich ihn sehr mochte und ich ihm auch viel zu verdanken habe.
Ja, ich habe das Glück das es vorbei ist. Aber leider kann das Tanzi nicht sagen.
@tanzi113:
Ha, da habe ich sogar noch was schlimmeres. Meiner früherer Chef war auch so, und vor allem bekam ich ein Haufen dringender Arbeit und alle 5 minuten hat er mich wieder gerufen. So kann man doch nicht erledigen. (Du siehst es gibt auch andere die so sind) Aaaaaber der große Unterschied war dass er sowohl am Schreibtisch als auch an dem rundem Tisch in seinem Büro so "Klingeln" hatte mit der er mich rief. So ein "määääääk". Oh mann da konnte ich auch schon mal die Nerven verlieren (zwar nur innerlich) aber ich habe es gehasst. Manchmal war es ja nur damit ich ihm Papier bringe oder so. D.h. nochmal zurück und wieder hin. Aaaaaaaahhhh! Kann er dann nicht mal das Telefon benutzen???
Ach, und vielleicht war ich am Telefon, und wenn ich nicht gleich gesprungen bin, wurde er ungeduldig also: määäk-määääk (Er konnte auch nicht mal auf das Telefon schauen ob ich vielleicht telefoniere? Neeein)
Ich bin froh dass ich das nicht mehr habe, jetzt kann ich drüber lachen.
Ach und manchmal ist er einfach, nur mal so mit dem Bein an die Klingel gekommen, also ich hin.... für nix!
*lach* ich habe gemekrt dass ich jetzt soger sehr darüber lachen kann.
Mein Chef bringt mich auf die Palme wenn er im 10 Minutentakt meinen Namen ruft.
Ich bin teilweise aus seinem Büro raus, setze mich grad ansatzweise auf meinen Stuhl und schon ruft er wieder.
Sobald er irgendwas findet, was von seinem Schreibtisch weg soll, ruft er. Das ist teilweise übelst nervig weil man nie was gescheit zuende bringen kann. Reden zwecklos, tausendmal versucht.
Es gibt Tage, da kann ich es nicht mehr hören wenn irgendwer dann noch abends meinen Namen ruft :-)
Mein Chef bringt mich echt auf die Palme, wenn er zu gleichen Inhalten die Meinung ändert wie das Wetter.
Wir müssen z.B. eine Vertreterregelung haben unter den Sekretärinnen, und einmal hatte ich ihn gefragt, ob die Sekretärin aus der Nachbarabteilung und ich uns vertreten können (es geht hauptsächlich um Reisebuchungen, Zeiterfassung, Besprechungszimmerreservierung, usw. - also keine Abteilungsinternas), und da meinte er "Nein, die haben ganz andere Abläufe."
Da ich jetzt eine Notfallvertretung hatte, die nun den Unternehmensbereich gewechselt hat und somit entfällt, musste ich ihn gestern wieder fragen und fragte ihn "todesmutig" ;-) nach der gleichen Kollegin (wir verstehen uns nun mal gut - die Kollegin und ich - und deren Abteilung hat mit unserer jeden Tag zu tun). Er guckte mich entgeistert an und meinte "Ich verstehe nicht, warum Sie mich fragen. Wenn die Kollegin und Sie sich einig sind, dann gibt es ja keinen Hinderungsgrund."
Ich dachte nur "okay, das muss Cheflogik sein".
Fragen musste ich ihn ja, denn er bekommt dann von der EDV Abteilung einen elektronischen Antrag, der besagt, dass die Kollegin auf unsere Kostenstelle zugreifen darf.
Heute werde ich mal herausfinden, ob ihr Chef wenigstens bei seiner Meinung geblieben ist oder ob der jetzt vielleicht nein sagt.
Da gibt es quasi nur eines....
Mit "Stifte kauen" (Leider meine schlimmste Angewohnheit!!!)
Erst ein schräger Blick, dann ein Kopfschütteln (Wenn´s soweit ist,hör ich meistens schon damit auf ;) Der ist deswegen schon mal echt schlimm in die Luft gegangen! *Koppschüttel*
Caro
Zitat:Original geschrieben von officewusel
...oder meint mir sagen zu müssen, was ich dem anderen jetzt wie zu sagen habe!
ICH BIN SCHON GROSS UND KANN SCHON SPRECHEN UND MICH ARTIKULIEREN!!!!!
Hehe, dann hättest du mal einen Tag mit meinen verbringen sollen. Die haben ÜBERALL mitzureden gehabt. Egal, ob es die Gestaltung deiner Excel-Tabellen war oder wie du die Ablage zu führen hattest...
- Ganz toll war immer, wenn sie dir etwas bis ins Kleinste erklärt haben, was du eh schon wusstest, aber detaillierte Infos, auf die du wochenlang gewartet hattest, hast du nie bekommen!
(Eigentlich bin ich froh, da endlich wech zu sein!)
....DAS kenn ich allerdings auch, Wusel. Oder er steht vor mir und tippelt auf und ab während ich telefoniere...oder redet gleichzeitig auf mich ein....grrrrr
...wenn ich mit jemandem telefoniere und er dann anfängt mit mir zu reden oder meint mir sagen zu müssen, was ich dem anderen jetzt wie zu sagen habe!
ICH BIN SCHON GROSS UND KANN SCHON SPRECHEN UND MICH ARTIKULIEREN!!!!! Maaaaaaaaan! (gerade passiert. sorry)
...wenn er mich nicht ausreden lässt und meint schon zu wissen was ich sagen will um dann festzustellen, dass es um einen ganz anderen Sachverhalt geht *grins*
Ich finde es furchtbar, wenn er zu viel auf Gerüchte gibt. Eine Kollegin kann gar nicht mit mir und posaunt meine angeblichen Verfehlungen auch mal lauthals durchs Büro - und dann werde ich mit dem Satz "Haste mal fünf Minuten?" mit schöner zwei- bis dreimonatlicher Regelmäßigkeit in sein Büro zitiert. das Gespräch beginnt dann wie folgt: "Du weißt ja, dass wir mit dir rundherum zufrieden sind, aber..." Meist löst sich das Ganze natürlich komplett in Wohlgefallen auf, trotzdem nervt es gewaltig. Da wünsche ich mir vom Nikolaus dieses Jahr, dass er einfach mal auf den Tisch haut und sich das verbittet. Alle anderen Abteilungslieter machens es nämlich so... Er ist einfach zu nett. *seufz*
das kann wirklich passieren, wenn dein Chef mit Laptop arbeitet und beim Schreiben z.B. mit dem Handballen auf das Touchpad kommt. Hatte ich auch schön öfter.
Lösung: USB-Maus für den Laptop und das Touchpad über die Systemsteuerung ausschalten (Dann muss er aber immer die Maus dabeihaben, sonst geht gar nix mehr :-).
Mein Chef kann mit der Technik nicht umgehen."Mein Cursor verschiebt sich immer und ich gebe den Text dann an den falschen Stellen ein." Schon witzig manchmal.
Mein Chef bringt mich auf die Palme, wenn er Übernachtungen nicht wahrnehmen will, mir aber nur "zufällig" einige Stunden vorher Bescheid sagt.
Oder Besprechungen, die in unserem Hause stattfinden und mit allem vorbereitet sind (Besucher angemeldet, Kaffee gekocht usw. usw.) spontan örtlich verlegt, mir davon aber nix sagt! *grrrr*
Ich arbeite auch mit Farben, zusätzlich werden die Mappen beschriftet (durchsichtige Klebefenster von Ordofix, in die ich entsprechende Zettel einschiebe).
Zitat:Original geschrieben von sessnach
...Wir haben ein Konzept ausgearbeitet u.a. mit Farben. Kunden bekommen Gelb; Internes Rot; etc. Jetzt erkennt man wenigsten gleich an der Farbe ob man die Klarsichthülle beachten muss beim Suchen oder nicht. Denn an die Farben hält er sich wenigstens :o)
Ich habe derzeit rund 10 Projekte (Buchhaltung) zu betreuen. Wenn ich die nach Farben zuordnen sollte, würde ich mich allmählich aufhängen... *zwinker*
Immerhin halte ich die eMils für beide Chefs farblich auseinander, aber auch nur, wenn sie nicht projektbezogen sind... :-)
@pegattac
Ja, so sind sie eben. Es geschehen aber auch manchmal Wunder und ein Vorschlag wird gleich akzeptiert. Da kommt dann ein dickes rotes Kreuz in den Kalender (zumindest im Kopf *fg)
Chaos hat mein Chef auch genug. Letztens brauchte er ne Rechnung, ich ihm die rausgesucht und gegeben habe. Einen Tag später hab ich ihn dann danach gefragt um diese wieder ein zu ordnen. Und da hat er doch tatsächlich die Rechnung in einen Ordner vom Hotel (im gleichen Gebäude wie unser Büro) abgelegt! Er wollte sich "gleich" darum kümmern.
Einen weiteren Tag später lief mir Fr.x (Frau vom Chef) vom Hotel über die Füße u. ich habe sie gebeten mir bitte die Rechnung raus zu suchen und zu bringen...
Struktur? Fehlanzeige.
Wir haben ein Konzept ausgearbeitet u.a. mit Farben. Kunden bekommen Gelb; Internes Rot; etc. Jetzt erkennt man wenigsten gleich an der Farbe ob man die Klarsichthülle beachten muss beim Suchen oder nicht. Denn an die Farben hält er sich wenigstens :o)
Euch allen ein schönes Wochenende mit "chaotenfreier Zeit" (sofern nicht der Mann oder die Kinder zu dieser Kategorie gehören *seufz*)
LG
sessnach
Meine Chefs haben ihr Büro in einem anderen Gebäude und daher nicht immer greifbar - auch nicht telefonisch, weil sie häufig "aushäusig" sind (was für ein Ausdruck!!!). Daher muss ich einige Vorgänge per E-Mail schildern, bevor ich meine Frage starte. - Dann kommt es schon mal vor, dass meine Nachrichten nicht gründlich gelesen werden und ich nur eine Teilantwort erhalte oder vertröstet werde.
- Wie einer meiner Chefs letzte Woche, der mir zurückschrieb, dass wir das "nächste Woche" besprechen können. Ich habe uns den Termin im Kalender vermerkt. Er rief einen Tag vorher an, um mit mir während er im Auto saß, das alles zu bekaspern. (Er ist total hektisch und wenn ihm etwas einfällt, muss er es unbedingt loswerden). - Am nächsten Tag kam er an und wollte das Ganze mit mir besprechen. Ich wies ihn darauf hin, dass wir das bereits telefonisch erledigt hatten... *kopfschüttel*
Kenn ich in verschärfter Form: Chef gräbt den gesuchten Vorgang unter einem Papierstapel bei sich aus, nachdem er steif und fest behauptet hat, der sei bei mir, und gibt zu verstehen, dass ich zu blöd zum Suchen war...
Stimmt - bloß gestern konnte ich mir den folgenden Satz nicht ersparen: "Mensch jetzt - keiner hier hat Zeit, was aufzuräumen, aber alle haben viel Zeit zum Suchen, mit mir nicht mehr." Wums - dann habe ich mich in meine Butze begeben und sie wurschteln lassen.
Ich hasse es, wenn ich nach einem Vorgang gefragt werde und sofort weiß, dass der unmöglich bei mir sein kann. Nein, ich soll dann trotzdem gucke - mache ich auch! 5 Minuten später höre ich dann: "Oh Entschuldigung, ich hab's hier. Ach, gut dass bei uns nichts wegkommt" ... halllooooo???? Ab sofort werde ich erst mal 5 Minuten abwarten und dann gucken, ob meine Suchhilfe noch erforderlich ist, Kerl noch mal!!!