Klare Formulierungen helfen Ihnen dabei, Ihre Ziele zu erreichen. Umgekehrt jedoch gibt es Wörter, die die Entschlossenheit gleich wieder infrage stellen. Wissen Sie, welche das sind? Finden Sie es heraus mit unserem Quiz.
Knubbi, ich glaube, Meerli meldet sich nicht mehr - ihr erster und einziger Beitrag ist jetzt schon über einen Monat alt...
Dein Rat, mit dem Chef offen über Abwanderungsgedanken zu sprechen, kann auch nach hinten losgehen. Aus dem, was Meerli beschreibt, schließe ich, dass es sich möglicherweise um einen sehr eitlen Herrn handelt. Da kann es dann durchaus passieren, dass er die Mitarbeiterin vor vollendete Tatsachen stellt. Also immer schön vorsichtig sein und abwägen, gell.
Warte mal ne Woche ab und sieh dann mal mit anderen Augen drüber!
Wenn du dann immer noch so fühlst dann bewerbe dich wo anders und wenn du was findest kannst du jederzeit wechseln.
Wenn alles nix nützt dann rede offen mit deinem Chef das du denkst zu gehen, erzähl ihm warum und warte ab.
Hallo, ich seh das auch so wie Etoblau, such dir in Ruhe etwas anderes, so dass du dich verbessern kannst. Aus Erfahrung kann ich dir nur sagen, dass Klärungsversuche nichts bringen. Bin mir sicher, dass du gute Arbeit machst und er vor der Assistentin rumstrietzen will - auf deine Kosten.
Gute Nerven wünche ich dir!!!!
LG Monki
Na ja, hinschmeißen nicht gerade, aber auf längere Sicht würde ich mich an Deiner Stelle schon nach einem neuen Job umschauen, wo Deine Leistung anerkannt wird. Denn aus meiner Sicht hast Du bereits alles versucht, um die Situation auf ein professionelles Niveau zu bekommen. Allerdings könnte ich mir wahrscheinlich nicht verkneifen, bei einer seiner Kritiktiraden in Anwesenheit seiner Assistentin mal ganz verwundert nachzufragen, wie denn seine Aussagen zu bewerten seien, die er in 4-Augen-Gesprächen macht ;-))
kennt Ihr das auch aus Eurer bisherigen Berufslaufbahn?
Mein Chef, ein Geschäftsführer von Mitte Fünfzig, spielt mir im stillen Kämmerlein immer vor, ich wäre seine rechte Hand und lobt mich in den Himmel, kaum ist seine Assistentin dabei, 27 Jahre alt und von oben herab, ist meine Arbeit immer nicht so wie er sie gern haben will. Er mischt sich dann in meine Ablage usw ein immer im Beisein seiner Assistentin. Informationen, die notwendig sind, um sein Sekretariat auf den Laufenden zu halten, werden von ihr mit Absicht unter den Tisch gekehrt - auch dass ist dann natürlich auf mein Konto zu verbuchen, weil ich nicht danach gefragt habe. Kunststück, wie soll ich etwas erfragen, was ich im Voraus gar nicht nicht weiß. Mittlerweile ist sein Einmischen unerträglich - machen Sie das so und wir machen das jetzt so, im nächsten Moment wird wieder alles über Bord geschmissen und es gibt neue Ansagen. Kontinuität und Verlässlichkeit ist also ein Fremdwort. Ich fühle mich dann wie der letzte Stift, der gerade mal überhaupt nichts mehr peilt. Ich bin aber seit mehr als 20 Jahren im Geschäft und habe in meinen vorherigen Jobs meine Chefs durch meine klare und strukturierte Arbeit überzeugen können.
Ich weiß manchmal nicht weiter und würde am liebsten den Job schmeißen.
Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht und wie habt ihr das Ganze für Euch gelöst. Ich bin dankbar für jeden Tipp!
Was meint ihr, wäre es besser so ein Arbeitsverhältnis zu beenden? Alle Versuche, ihm die Situation klar zu machen, waren vergebens. Sie werden stur ignoriert.
Viele Grüße an alle Leser dieses Beitrages
AK Murdoch