Unsere Zeiten sind extrem schnelllebig – wer da Schritt halten will, muss sich Veränderungen stellen. Aber sind es nicht eher Verbesserungen? Mit unserem kleinen Quiz lernen Sie, wie Sie Veränderungen positiv formulieren.
Andicken - nein, durch die Kartoffeln kann sie ein bisschen sämig werden - je nach Kartoffel. Ansonsten ist die eher "brühige Konsistenz" gewünscht.
Ich denke, wenn jemand das unbedingt andicken möchte, ist das gewiss ok - ich täte es (habe es in über 15 Jahren) bei diesem Gericht allerdings nicht *grübel* - nein, definitiv nicht. Es ist lecker, wie es aus dem Ofen kommt - wurde mir immer wieder bestätigt.
Ich denke, ihr wisst es auch - wenn jemand öfter/regelmässig kocht - es wird trotz Rezept ( gerade wenn es eines ist, welches man vorher noch nicht zubereitet hat) abgeschmeckt mit den Dingen, die man dann gerne noch schmecken möchte ;)...
Mh lecker, nur gut, dass ich gerade fertig bin mit dem Essen, da läuft einem ja das Wasser im Mund zusammen.
Aber eine Frage habe ich noch 23 Zwiebeln oder 2 - 3 Zwiebeln?
800 mageres Rindfleisch (oder gemischt mit Schweinefleisch) - entweder am Stück zum selbst schneiden oder eben schon fertige "Gulaschwürfel"
23 große Zwiebeln
4 Knoblauchzehen (wer keinen Knoblauch mag, lässt ihn weg)
4 große Möhren/Karotten
1/2 Sellerieknolle
2 Stangen Lauch
3 EL Butterschmalz
1-2 EL Mehl
1-2 TL Kümmel (nach Geschmack)
1-2 TL getrockneter Thymian
1 Prise getrockneter Liebstöckel
Salz
Zucker
1,5 EL Weinessig
0,5-1 l Malzbier oder dunkles Hefe oder Roggen
8 große Kartoffeln
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
1/2 ltr. kräftige Fleischbrühe (instant)
Zwiebeln, Knoblauch Sellerie in feine Würfel schneiden.Kartoffeln, Möhren und Lauch in mittelgroße Stücke.
Das Fleisch portionsweise mit 2 EL Butterschmalz rundherum scharf anbraten, wieder herausnehmen. Das restliche Fett in den Topf geben und die Zwiebeln und den Knoblauch dünsten. Mit dem Mehl bestäuben.
Das angebratene Fleisch dazu legen, dazu die Möhren, den Lauch, die Kartoffeln, Gewürze und Kräuter geben. Mit Salz, Pfeffer, Zucker, Essig würzen und das Bier und die Fleischbrühe aufgießen. Rühren ;). Alles zusammen kurz aufkochen lassen und danach mit dem _Deckel verschließen.
Backofen auf 180 °C vorheizen. Umluft 175 - Gas - keine Ahnung *schmunzel*
Auf unterster Schiene etwa 1,5-2 Std. schmoren lassen.
Mit Salz, Zucker, schwarzem Pfeffer, Liebstöckel erneut abschmecken (falls nötig noch etwas Bier und oder Fleischbrühe zugeben) und für weitere 30 min. bis 1 Std. in den Backofen.
Dazu passt Weißbrot/Baguette und wenn man mag auch Krautsalat.
Guten Appetit.
LG
Zoso
PS. Ist ein prima Party-Rezept, die Mengenangaben sind leicht anzupassen - Vorbereitung etwa 1 Std - Garzeit etwa 2-3 Std.
Und - ganz wichtig - wir und unsere Gäste finden es seit Jahren oberlecker ;). Aber, über Geschmack lässt sich ja bekanntlicherweise nicht streiten.