Unsere Zeiten sind extrem schnelllebig – wer da Schritt halten will, muss sich Veränderungen stellen. Aber sind es nicht eher Verbesserungen? Mit unserem kleinen Quiz lernen Sie, wie Sie Veränderungen positiv formulieren.
jeder muss für sich ein eigenes Lernkonzept entdecken und/oder entwickeln - je nach Lerntyp. Der eine ist mehr der Leser, der andere ein visueller und arbeitet mehr mit Grafiken, ein anderer ist eher ein akustischer oder auch ein praktischer Lerntyp. In Abhängigkeit davon, muss man die Methoden finden, die einem das Lernen in mgl mininmaler Zeit effektiv und effizient ermöglichen. Von diesen hängt nämlich die benötigte Zeit ab, die man am besten retrograd plant. Pausen bitte nicht vergessen, ohne dies fällt die Konzentration und steigt nicht wieder, alles, was nach diesem Abfall "gelernt" wurde, ist Verschwendung, weil es wahrscheinlich nur noch ansatzweise hängen bleibt. Der Schlüssel ist aber Disziplin. Fese Zeiten vornehmen und auch durchziehen. Auch wenn es nach Feierabend schon spät ist (übrigens können einige abends besser lernen als morgens), hinsetzten und etwas tun. Auch wenn es nicht leicht ist. Für diese Zeit den Schweinehund bitte vor die Tür setzten - der stört nur. Ach ja, die Freizeitaktivitäten müssen für einen guten Erfolg wohl auch kürzer treten. Geht wohl nicht anders. (Wenn doch, bitte melden, das wüsste ich dann nämlich auch gern.)
Das nur als Ansazt und trotz der Späßchens zwischendurch wirklich ernst gemeint. Viel Erfolg!
Hallo zusammen,
ich habe schon viele Eurer Beiträge gelesen. Nun hätte ich gerne noch mal eine Meinung zu einem Lernkonzept zur Weiterbildung Fachkauffrau für Büromagement. Wie seid ihr mit dem lernen umgegangen? Denn während der Woche hat man sehr wenig Zeit zu lernen, weil man doch sehr spät Feierabend hat und wenn man da nicht das richtige Lernkonzept hat kann das schon viel zu spät mit der lernerei sein.